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Bilder der 27. Woche - Juli 2021



Henri Matisse, französischer Maler, Grafiker, Zeichner und Bildhauer, sagte:
"Es gibt überall Blumen für den,
der sie sehen will."



Wie recht er hat. In dieser Woche bekam ich zahlreiche schöne Aufnahmen von Blumen in den Gärten der Mitglieder, von Wiesen und Feldern, Blumen in Bingen und Flonheim.


In Ediths/eddi1941 Garten blühen Zauberglöckchen und Alpen-Edelweiß.

Im Garten von Margret blühen viele Blumen: Sonnenauge und Taglilie
und Goldfelberich - auch Gilbweiderich genannt - und Phlox.

Immer wieder faszinierend sind die Blumenwiesen mit Gänseblümchen, gelber Färberkamille, Geflecktem Schierling, Sonnenblumen, Rainfarn, Distel, Salbei und Borretsch, die Antonia/nighty in Drais und bei Klein-Winternheim entdeckt hat. Eine gute Futterquelle für Insekten, Schmetterlinge und Bienen.
Schön auch das Weizenfeld und der Aprikosenbaum.


Das Löwenmäulchen, auch Großes Löwenmaul oder Garten-Löwenmaul genannt ist eine Pflanzenart, die zur Familie der Wegerichgewächse gehört.

Auf dem Bild unten ist Fenchel zu sehen und das Blaue Schnabelkraut, auch Storchschnabel genannt.

Ingrid/Gritle hat die schönen Aufnahmen in Bingen gemacht.


Am Sonntag waren Ingrid/Gritle und Helmut/unimog in Flonheim. Von ihrem Besuch dort ist das Bild des Flonheimer Trullos und der Wiese mit den Gänseblumen.

Die Trulli sind eine Besonderheit in dieser Gegend Rheinhessens. Sie dienen den Bauern und Winzern, aber auch Spaziergängern und Wandern als Schutzhütten bei schlechtem Wetter. Ursprünglich kamen die Rundhäuser aus der Region Apulien in Italien.

Elke/Sunny322 lockte das schöne Wetter am Sonntag nach Wiesbaden auf den Neroberg. Vom Aussichtstempelchen hat man einen schönen Blick auf die Stadt und die Griechische Kapelle.

Die Griechische Kapelle ist die einzige russisch-orthodoxe Kirche Wiesbadens auf dem Neroberg. Sie wurde 1849-1855 von Herzog Adolph von Nassau für seine im Kindbett verstorbene Ehefrau, die russische Prinzessin Elisabeth Michailowna, Großfürstin von Russland und Herzogin von Nassau, als Grabkirche errichten.

Der nassauische Baumeister Philipp Hoffmann errichtete das Gotteshaus nach dem Vorbild der Moskauer Erlöser-Kirche im Stil des romantischen Historismus.

Heute dient die russisch-orthodoxe Kirche der russischen Gemeinde Wiesbadens als Pfarrkirche. An den Bau schließt sich der russische Friedhof mit interessanten Gräbern aus dem 19. Jahrhundert an.


Das Opelbad auf dem Neroberg bietet einen schönen Ausblick über Wiesbaden. Es ist umgeben von Wald und Weinbergen. Das erste Opelbad wurde bereits 1934 fertiggestellt.

Seit 2006 gibt es auf dem Neroberg den Kletterwald mit zahlreichen Highlights für Jung und Alt.

Zu Wiesbaden paßt auch das Bild, das mir Edith/eddi1941 schickte. Es ist der dreischalige Kaskaden-Brunnen, der auf dem Bowling Green des Kurparks steht.




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