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Bilder der 16. Woche - April 2021


In der vorletzten Aprilwoche bekam ich wieder zahlreiche Bilder zugeschickt, eines schöner als das andere.

Die Natur explodiert in einem Blütenrausch. Die Felsenbirne (wie auf dem Bild), die Japanischen Zierkirschen in Ingelheim und in der Ritterstraße, die Süßkirschen in Frauenstein, Tulpen, Kaiserkrone und vieles mehr bekommt Ihr diese Woche zu sehen.

Dazwischen aber auch Ruhepunkte vom Schiersteiner Hafen, von dem Märchenweg in Wöllstein, von Schloß Waldthausen und nicht zuletzt von einer waschechten Westernstadt, von der ich zwar schon gehört, sie aber noch nicht (bewußt) gesehen habe. Dank Ingrid/Gritle habe ich mich jetzt näher damit befaßt und der Tipp wanderte sofort auf meine Ideenliste, falls wir in Nach-Coronazeiten Lust auf ein zünftiges Westernfeeling haben.


Aber seht selbst - und habt viel Spaß bei den bunten Bildern in dieser Woche.

Felsenbirne_Rose56
Rose56 hat sogar eine kleine Spinne auf der Blüte der Felsenbirne fotografiert
Tulpen im Garten_10Lakritze
Tulpen im Garten
Tulpenfeld_nighty
Tulpen im Feld und auf dem Balkon

Antonia/nighty erkundet für uns immer wieder die Rheinhessische Landschaft und zeigt uns neue Wege. Dieses Mal den "Wöllsteiner Märchenweg".

Bei Wöllstein wechselt das rheinhessische Hügelland in das pfälzische Bergland, in eine reizvolle Landschaft mit ausgedehnten Weinhügeln und romantischen Wandermöglichkeiten. Leichte Hügel mit Weinbergen und Feldern, Landschaftsschutzgebiete wie Haarberg und Ölberg, aber auch Waldgebiete auf dem Höllberg laden zu Spaziergängen ein.

Der beliebte Spazierweg "Wöllsteiner Tälchen" verläuft entlang von Wiesen- und Waldabschnitten von Wöllstein nach Neu-Bamberg. Historische Eisenbahnbrücken überqueren das Flüßchen Appelbach, das dem hier beginnenden Appelbachtal seinen Namen gegeben hat.
Der Weg ist ca. 3,2 km lang und für junge und ältere Menschen bequem zu erlaufen. Auf insgesamt sechs Informationstafeln werden die häufigsten hier heimischen Vogelarten vorgestellt und man erfährt mehr über das rege Vogelleben im Tälchen. Die auf den Tafeln vorgestellten Vogelarten können in der Regel während der Brutzeit im jeweiligen Abschnitt beobachtet werden. (entnommen: VG Wöllstein)

Seit 2008 gibt es im Tälchen entlang des Appelbaches den Wöllsteiner Märchenweg mit wunderschönen Figuren - entworfen und gestaltet von der Bildhauerin Stefanie Neumann. Gestiftet wurden diese von der Wöllsteiner Theatergruppe, die die Märchen rund um die Figuren im Laufe der Jahre vorgeführt hatte.

Im Jahre 2009 wurde der Märchenweg um Mogli ergänzt – eine Stiftung der Pfadfindersiedlung St. Franziskus und am 08.09.2011 ist nun noch Pippi Langstrumpf dazu gekommen. Auch die Pippi ist eine Spende von engagierten Liebhabern des Märchenweges, die großen und kleinen Besuchern damit eine Freude machen wollen.

Zu sehen sind

• Der kleine Muck
• Die kleine Hexe
• Mogli
• Pippi Langstrumpf
• Rumpelstilzchen
• Urmel aus dem Eis

Mehr - klicke hier


Der Appelbach durchzieht Wöllstein wie ein grünes Band. Er entspringt im Nordpfälzer Bergland südwestlich des Donnersberges. Von hier aus fließt er in nördlicher Richtung. Gegenüber von Bretzenheim mündet er in die Nahe. Auf seinem 39,6 km langen Weg überwindet er einen Höhenunterschied von 297 m.

Blumen am Weg_nighty
Blumen am Weg
Kaiserkrone und Narzissen_nighty
Kaiserkrone und Narzissen

Am Rhein ist es zu jeder Jahreszeit schön. Besonders, wenn die Sonne lacht, und im Hochsommer, wenn man unter den schattenspendenden Bäumen ins Wasser schaut.
Antonia/nighty zeigt uns Bilder von ihrem Spaziergang.

Enten_nighty
Alle meine Entchen ....
Familienausflug_nighty
Familienausflug - die Enten stören sich nicht an den Kontaktbeschränkungen !


Ein lohnendes Ziel ist auch immer wieder der Schiersteiner Hafen. Elke/Sunny322 hat die Rheinseite gewechselt und ist nach Schierstein und nach Frauenstein gefahren.

Die Dyckerhoff-Brücke überspannt auf 96,4 m die Hafenausfahrt des Schiersteiner Hafens. Das Bauwerk wurde 1967 errichtet.

Die Planung und Konstruktion der Brücke begannen bereits drei Jahre zuvor (1964), als das gleichnamige Zementwerk sein 100-jähriges Jubiläum feierte und die Brücke zusammen mit der Stadt Wiesbaden stiftete.

Trauerweiden_Sunny322
Trauerweiden am Schiersteiner Hafen


Nur wenige Kilometer von Wiesbaden-Schierstein entfernt liegt der Weinort Frauenstein. Der Ort bezeichnet sich auch gerne als "Tor zum Rheingau".

Besonders zur Zeit der Kirschblüte ist Frauenstein ein beliebtes Ausflugsziel, denn neben Wein ist der kleine Ort auch für seine hervorragenden Süßkirschen bekannt.


1815 machte Johann Wolfgang von Goethe bei seinem zweiten Aufenthalt in Wiesbaden Station, um geologische Studien zu betreiben. Im Jahre 1932 setzten die Frauensteiner Bürger ihm über den Rebhängen ein Denkmal: den so genannten Goethestein. Hierbei handelt es sich nicht wie vielfach irrtümlich angenommen um einen Obelisken, sondern wegen seiner dreieckigen Grundfläche um einen Tetraeder. (Quelle: Wikipedia.de)


Die Japanischen Zierkirschen in der Mainzer Ritterstraße blühen! Elke/Sunny322 fuhr zweimal innerhalb einer Woche dorthin und hat die Blütenpracht für uns fotografiert.

Die etwa 350 m lange Straße zieht in der Blütenzeit, die 2 - 3 Wochen dauert, zahlreiche Naturliebhaber an.


Noch intensiver leuchten die Farben der Japanischen Zierkirsche in Ingelheim, die Ingrid/Gritle aufgenommen hat.

Schön anzusehen auch die gelben Blüten - vielleicht Mimosen? - von Ingrid/Gritle und die roten Blüten, die Antonia/nighty fotografiert hat.


Der Lennebergturm und Schloß Waldthausen war in dieser Woche das Ziel von Ingrid/Gritle und Helmut/unimog.

Der ca. 17 m hohe Aussichtsturm zwischen Mainz-Gonsenheim und Budenheim wurde vom Mainzer Architekten Philipp Johann Berdellé entworfen und 1880 eingeweiht. Er ist architektonisch im Stil der Neugotik gehalten.

Unweit davon befindet sich Schloss Waldthausen.


Fährt man weiter Richtung Budenheim, versteckt sich am Waldrand der Westernclub "Old Trappers".

Ich bin sicherlich schon x-mal daran vorbei gefahren, aber Ingrid/Gritle ist ausgestiegen und hat fotografiert. Wie ich auf der Homepage gelesen habe, ist der Club in "normalen Zeiten" samstags geöffnet; man kann ihn an den anderen Tagen sogar für Gruppen mieten. Wenn uns nach Wilder Westen und Country-Music zumute ist, gehen wir hin !

Momentan macht der Saloon mit dem Namen "Lone Star", das Sheriff-Büro, die Hufschmiede und der Waffenladen einen verwaisten Eindruck.
Die Kapelle wird von einer weißen Jesus-Statue bewacht - ich habe gelesen, man kann dort sogar heiraten.


Mit den beiden schönen Aufnahmen der Abenddämmerung von Ingrid/Gritle und Edith/eddi1941 endet diese Woche.

Vielleicht gibt es in der kommenden Woche den Supermond zu bewundern.


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