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18 11

Das gab es vor Jahren schon mal

Von speedygonzalez Dienstag 19.11.2019, 23:48

Du und Ich – Fremde.
Hin und Her stundenlang – jetzt ganz nah, Freunde.
Nacht - Schlaflose Nacht voller Träume.
Ein Date?
Aufregung, Zittern. Trau ich mich?
Wie nehme ich 10 kg in 5 Stunden ab?
Bin ich nicht zu alt für solche Abenteuer?
Gemeinsames Kaffee trinken.
Zeit vergeht wie im Flug. Sehr sympathische Person!
„Ich möchte noch in die Sauna, kommst du mit?“
Saunatasche dabei.
Anspannung, Scham, Mut.
Umkleidekabine.
„Komm her zu mir, wir ziehen uns hier gemeinsam um“
Schüchternheit, Verlegenheit.
EGAL – Ich mach es!

„Du meinst wohl aus…?“ Einverständliches Grinsen.
Meine Hände ziehen am Pulli, ich schaue ihn an.
Er winkt ab, macht es selbst. Steht hinter mir.
Seine Hände ziehen den Pulli hoch, ich hebe die Arme.
Herzklopfen. Die Arme hoch, den Kopf im Pulli
Seine Hände auf meinen Brüsten.
Ich strample mich frei, es fühlt sich gut an.
Er macht den BH auf, empfängt den Inhalt.
Süßes Empfinden. Durchatmen.
Druck an meinem Po. Das ist ER. Durchatmen.

Sein Hosengürtel. Es spannt. Der Reißverschluss.
Spannung liegt in der Luft. Erregung-Aufregung.
ER hofft. ER will raus. Plopp ... nun hat ER Luft.
Ich drehe mich zu ihm ...
Oh Gott!
Gut durchblutet mit blauen starken Adern.
Sehr angenehme Größe. Sehr erregt ER – ich auch.
Einladend, strotzt es mir entgegen.
Ich möchte ihn fassen, streicheln, spüren, schmecken, aussaugen.
In mir pulsiert mein Blut, der Anblick lässt mich feucht werden.
Die Kabine ist eng, seine Spitze berührt mich am Bauch ...
es ist so warm ...
Stimmengewirr, Kinderlachen ...
Er drückt meinen Körper an sich ... pure Nacktheit,
ich könnte laut aufstöhnen.
Qual. Süße Qual.
Ich schmiege mich an ihn, ich genieße die Stärke, die Hitze,
diesen geilen pochenden Stab an meiner rosigen Haut!
Ich stelle mich auf Zehenspitzen, ER streift ganz sacht meine Lippen.
Angeschwollen. Pochend. Pulsierend.
Ich will! Ich darf das nicht!
Stimmen. Türen von Umkleidekabinen. Pssstt.
Ich stöhne ihm leise ins Ohr. Halte mich an seinen Schultern fest, presse meinen Mund auf seinen.
Ein Bein auf die Bank. Er bringt mich in den Wahnsinn, öffnet die Lippen meines Mundes und meines Unterleibs. Sein Mittelfinger gleitet meine Spalte entlang. Der Finger wird ganz nass.
Oh je... mein Becken beginnt sich zu bewegen. Ich kann es/mich nicht mehr steuern.
Ich muss mich festhalten. Umfasse ihn mit der ganzen Hand. ER ist so schön und prall.

Mein Bein immer noch auf der Bank. Ich will ihn an mich ziehen. Es hält mich nichts mehr
Ich will. Beuge mich vor.
Er stolpert, plumpst auf die Bank, mein Slip fliegt fort, unter der Trennwand hindurch – Schock.
Überraschung in unseren Augen. Hat man uns gehört? Rascheln neben an – es klopft an unserer Tür.
Entsetzte Augen. Er gibt mir ein Handtuch, weist auf die Tür, stellt sich dahinter.
„Ja?“ „Sie haben was verloren.“ Er hält die Tür einen Spalt auf, ich nehme meinen Slip an. „Danke“
Tür zu, wir sitzen da - erholen uns.
Er ist immer noch so prall – die Lust kommt wieder. Wir grinsen. Er zieht mich auf seinen Schoß, ich lehne an seiner Brust, seine Hände auf meiner, fassen fest zu. Unten stößt etwas an meine Spalte, die feuchte, die Beine machen gerne Platz.
„Schatz“ Sein Mund an meinem Ohr. Gänsehaut. „Ich will dich.“ Seligkeit, ich auch, nicke heftig.
„Ich will dich in aller Ruhe vernaschen, alles an dir/von dir aufessen.“
Seine Rechte zeigt mir ganz genau, was er will.
„Hier geht es nicht“ „Warum?“ „Kein Platz – keine Ruhe“
Die Hand gibt keine Ruhe. „Vorschlag“
Mein Leib bewegt sich gegen seine Hand.
„Was meinst du?“ Ich halte die Hand fest, dass sie nicht weg kann.
„Sauna und dann bei dir.“ „Und dann?“ „Fressen wir uns auf.“
„Geil“ Die Hand teilt sich in Finger. „Aber schade ist es schon“
„Sehr – ich habe eine kleine Hilfe.“ „Wie?“
„Damit du nicht so hungern musst.“ „Was?“ Seine Hand kramt in seiner Tasche.
Sie kommt mit vier Tennisbällen auf einer Schnur wieder hervor. “Was ist das?“
„Pass auf“ Es schiebt seinen pochenden Stab aus der feuchten Spalte -
und fährt mit einer Kugel hinein. Ich japse nach Luft - Schock –
da kommt die nächste. Ich strampele, mach die Beine weiter auf, nein –
sie gehen alleine weiter auf! Die dritte – die vierte, PUH was bin ich voll.
„Etwas, was den Verlust erträglich macht – bis nachher.“ „Gauner“
Kann ich böse sein? Nicht doch

Vorab duschen. Meine Augen sehen irritiert umher, ich bin mir der Kugeln bewusst.
Seife läuft von ihm ab, fängt sich in diesem unverschämten Ding da. Sieht aus, wie ein Spitzbart. „Versteckst du mal das Fädchen?“ ? „Das Fädchen schaut noch heraus.“
Abgewendet fühle ich nach, kein Fädchen - eine Schlinge.
Nun die kann ich versorgen. Auwei, wenn ich da hinkomme,
geht der Druck bis ganz hinauf. Wie wird das nachher in der Kabine?
Mir ist jetzt schon heiß.
Er setzt sich auf die Seite ganz oben hin.
Ist mir zu heiß für den Anfang, bin ich innerlich schon.
Sein wissender Blick, so was von anzüglich, ich hätte ihm eine knallen können.
Darf nicht hin fassen. Wie er da sitzt, alles vorne runterhängen lässt.
Einfach schamlos – geil. Nein, das bin ich, schamlos geil.
Schweißperlen, ungewöhnlich schnell. Bin ich so geladen?
Sicher, merke ich, wenn ich mich anders setzte.
Und er sitzt drüben und grinst - so was von unverschämt,
ich könnt ihm eine knallen.
Schweiß, mehr und mehr, es läuft und tropft wie nie.
Mein Herz rast – ich wanke raus. Er ist gleich bei mir.
Mein Handtuch vor dem Bauch, greife ich nach der Schleife
Reiße mir die Dinger aus dem Bauch, lasse sie im Handtuch verschwinden.
Aufatmen.

Den Rest mßsst ihr euch selber ausdenken

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