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Feierabend-Regionalgruppen

Pohlewer im Botschafter-Interview

Beginnen möchten wir unsere Botschafter-Porträts mit unserem langjährigen Mitglied "Pohlewer". Als waschechter Hamburger war er zunächst als Botschafter für die Regionalgruppe Hamburg tätig bis er im Jahre 2008 die Gruppe Hamburg-Alster gründete. Für ihn ist die Feierabend-Gemeinschaft mittlerweile zur Familie geworden und er engagiert sich, wo er kann.

Hallo Klaus-Peter, zuerst einmal möchten wir Dir einige Fragen zu Feierabend stellen. Wie bist Du zu Feierabend gekommen, und wie lange bist Du schon Mitglied?

Zu FA kam ich im Jahre 2002 durch eine Arbeitskollegin meiner mittlerweile verstorbenen Ehefrau. Diese Arbeitskolleging war damals als ReBo tätig. Unsere Treffen fanden in nicht geeigneten Gaststätten statt. Nach dem Tode des anderen ReBo habe ich mit ihr die Gruppe Hamburg weitergeführt bis ich mich von der Gruppe getrennt habe. Auf Wunsch von Mitgliedern gründete ich am 09.01.2008 die Gruppe Hamburg-Alster. Hier bin ich noch heute als ReBo aktiv.

Was gefällt Dir an Feierabend am meisten?

Feierabend ist für mich in der inzwischen meine Familie geworden. Meine Freunde halten zu mir und haben mir über den Tod meiner Frau hinweggeholfen. Ich kann in meinen Bereichen die berufliche Arbeit (organisieren, planen, lenken und leiten) sowie das Helfen fortsetzen.

Was gefällt Dir an der Botschafter-Aufgabe? Warum wolltest Du Botschafter werden?

Botschafter bin ich durch den frühen Tod meines Vorgängers und der lauen Planungen in der ersten Zeit meiner Mitgliedschaft geworden. Ich hatte das Bedürfnis „mehr“ machen zu wollen. Es ist mir auch gelungen die Gruppe, die ich früher leitete, von 5 Mitgliedern auf 30 Mitglieder bei den Treffen zu bringen. Meine jetzige Gruppe, gegründet 2008, hatte am Gründungstag 35 Mitglieder vor Ort. Diese Zusammenarbeit und die menschlichen Kontakte sind für mich als ehemaliger Sozialpädagoge weiterhin sehr wichtig.

Was kannst Du anderen Feierabend-Mitgliedern beibringen? Und welchen Rat würdest Du neuen Mitgliedern geben?

Als ReBo ist man der Ansprechpartner für alle Fragen. Beginnend in unserem Programm und weiter in PC Fragen. Hier bin ich schon fast ein Fachmann geworden. Der ReBo ist Vertrauter in vielen Privatsachen, Fragen und auch anderen Angelegenheiten. Hier ist Verschwiegenheit unbedingt erforderlich.
Seit sehr vorsichtig und kritisch in Sachen Internet. Lest immer die AGB und drückt nicht voreilig auf den Button absenden. Allen „PC-Neulingen“ gebe ich den Rat, schaue dir alles an, speichere nie! Diesen Rat gebe ich auch meinen Patenkindern, denn ich bin auch noch registrierter Internetpate des Kompetenzzentrums in Bielefeld.

Was macht Feierabend für Dich besonders?

FA ist meine Familie geworden. Hier kann ich meine persönlichen Stärken weiterhin einsetzen und auch ausleben.

Was war Dein schönstes Erlebnis in Zusammenhang mit Feierabend?

Das „Dankeschön“ meiner Mitglieder der Gruppe Hamburg-Alster zu einem Jahresabschluss.

Was muss man, Deiner Meinung nach, in Deiner Region unbedingt einmal gemacht haben oder gesehen haben?

Einen Besuch dieser Stätten und Gegenden (ohne Gewähr auf Vollständigkeit: Die Alster, das Rathaus, den Hafen, den Michel mit den angrenzenden Kramer-Amtsstuben, Planten un Blomen (das „un“ ist richtig geschrieben, es ist plattdeutsch), das Treppenviertel in Blankenese, Willkommen Höft (Schulau), die Heide, den Alten Elbtunnel und die Insel Helgoland.

Um etwas mehr über Dich zu erfahren, haben wir noch einige Fragen zu Deiner Person vorbereitet. Gibt es etwas, das Du unbedingt noch lernen möchtest?

Da ich ständig etwas im Bereich PC lerne, bin ich, so glaube ich jedenfalls, ausgelastet.

Hast Du ein besonderes Hobby? Wenn ja, welches?

Ich habe wieder mit dem Fotografieren angefangen, nachdem meine Aktivitäten mit Video eine Grenze erreicht hat.

Nenne etwas, das Du schon immer einmal machen wolltest, Dich aber nie getraut hast.

Ich wollte immer in einem Freiluftballon über Blankenese fliegen.

Was ist das Nützlichste, das Du von Deinen Eltern gelernt hast?
Ehrlichkeit, Pflichtbewusstsein, Fleiß und Pünktlichkeit.

Welche Person möchtest Du gerne einmal treffen und warum?

Hier gibt es keine Wünsche. Habe schon viele Kontakte mit Persönlichkeiten in meinem Leben gehabt.

Zum Schluss möchten wir Dich noch ein wenig zum Nachdenken anregen. Für was hättest Du gerne mehr Zeit?

Gerne würde ich eine Tätigkeit beim Weißen Ring aufnehmen, aber die Zeit, die benötigt wird, kann ich nicht mehr aufbringen.

Was macht einen Menschen reich?
Gute Gesundheit, Glück in der Familie und Freude am Leben.

Auf was bist Du stolz?

Auf alles was meine leider verstorbene Frau und ich erreicht haben, auf meine Kinder, Enkel und Urenkel.

Was bedeutet Heimat für Dich?

Die Heimat ist für mich mein Geburtsort (Blankenese) und mein Haus, in dem ich seit über 30 Jahren lebe. Meine Heimat ist auch meine geliebte Stadt „Hamburg“.

Vielen Dank Klaus-Peter, für dieses interessante Interview!

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