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Ein Bericht von Regine (helene19)

Warum sind Schiffsfahrten besonders bei älteren Menschen so beliebt? Meine Meinung: man kann in Ruhe die Natur genießen; die Landschaft, die Städte ziehen vorüber und zu jeder Jahreszeit hat alles seinen besonderen Reiz. Und man lernt immer wieder neue nette Menschen kennen.

msheiterkeit
Mit der MS Heiterkeit vom Lindenufer in Spandau über die Spree in die Berlin City

Zur Adventsfahrt hatten die Mausepauls FAler am 1. Dezember 2012 nach Berlin-Spandau aus Berlin-Mitte, Potsdam und Frankfurt (Oder) eingeladen. Für die Frankfurter zeigte sich der Morgen sonnig und kalt. An diesem Tag waren schon wieder Veränderungen im Zugverkehr angesagt. Aber wir hatten Glück und kamen ohne Zwischenfälle (außer dass alle Toiletten im Zug verschlossen waren) in Berlin an. Unterwegs verdunkelte sich der Himmel und leichter Schnee fiel.

Herzliche Begrüßung dann am S-Bahnhof Stresow. Gemeinsam liefen wir zur Havel zur Anlegestelle unseres Schiffes. Das Schiff war weihnachtlich geschmückt und Stolle und Gebäck sowie der heiße Kaffee wartete auf uns. Gewimmel entstand, bis jeder seinen Platz hatte und dann ging es pünktlich um 12.00 Uhr los. Vorbei an Industriegebieten von Berlin, Charlottenburg, durch die Schleuse in Richtung Spree und Regierungsviertel. Angler saßen am Ufer und viele Schwäne hatten wohl ihren Abflug in wärmere Gefilde verpasst. Sogar die Ruderer machten bei diesem schmuddligen nasskalten Wetter ihre Trainingsrunden.
Zur Unterhaltung hatten die Mausepauls ein kleines Weihnachtsliederbuch mit hübschen Bildchen verteilt. Begeistert sangen wir, obwohl nicht immer der richtige Ton gefunden wurde. Aber was macht das schon, wenn man in so einer gemütlichen Runde zusammensitzt. Und die selbstverfassten Texte von Pfuschi aus Berlin-Mitte ernteten großen Beifall.

Ja, und ein Jubiläum gab es auch noch. Colti aus Frankfurt (Oder) erhielt für ihre 10jährige Mitgliedschaft bei Feierabend einen Blumenstrauß und eine Urkunde. Herzlichen Glückwunsch.

Weiter ging es auf der Spree, vorbei am Bahnhof Friedrichstraße und dem Hauptbahnhof, der Museumsinsel. Der Fernsehturm grüßte uns und der Dom. Weiter ging es bis zum Nikolaiviertel und hier wendete unser Schiff und es ging wieder zurück nach Stresow.

Einige FAler besuchten anschließend noch den wunderschönen Weihnachtsmarkt in Berlin-Spandau. Schubsen und Drängeln war angesagt zwischen den vielen Menschen. Aber es geht auf Weihnachten zu, da ist das eben so. Die Frankfurter bedanken sich ganz herzlich bei den Mausepauls, weil sie uns über den Markt begleiteten. Und auch dafür, dass sie alle 4 Wochen bei uns sind und Neues aus der Computerwelt berichten und für alle Fragen offen sind. Und dafür, dass sie immer wieder neue Ideen haben, die sie in ihre ehrenamtliche Arbeit einbringen.

Autor
Regine (helene19)
01.12.2012



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