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Poesiealbum

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sternwart schrieb am 30.06.22 um 11:41:13: Es gibt so stille verborgene Seelen,
die sich zu den allergeringsten zählen,
nur Liebe üben und Güte verschenken,
nur immer der Kümmernis anderer gedenken,
die Augen haben für jegliche Not
und Hände zu teilen, das eigene Brot
und tausend Füße, von Mitleid getrieben,
ein Herz voll Erbarmen, die Ärmsten zu lieben
und Schultern für vielerlei Kreuze Gewicht -
Sie künden den Himmel und ... wissen es nicht.

Elisabeth Glueck

(367190)

sternwart schrieb am 30.06.22 um 11:37:24: Ich wünsche Dir, daß jede Gabe,
die Gott Dir geschenkt hat,
wachsen möge mit den Jahren.
Daß die Dir dazu diene,
die Herzen derer, die Du liebst, mit Freude zu erfüllen.
Daß Du in jeder Stunde einen Freund hast,
der der Freundschaft wert ist.
Dem Du vertrauend die Hand reichen kannst,
wenn es schwer wird.
Mit dem Du den Stürmen trotzen
und die Spitzen der Berge erreichen kannst.
Und daß in jeder Stunde der Freude und des Leides
das freudebringende Lächeln des Gotteskindes mit Dir sei
und daß Du in der Nähe Gottes bleibst!

Irischer Segen


(367189)

sternwart schrieb am 30.06.22 um 11:35:20: Hände, die Dich streicheln und auffangen, wenn Du Dich alleine fühlst.
Augen, die das Wundervolle sehen, was Du bist.

Türen, die Dir offen stehen, wenn Du sie durchschreiten möchtest.

Reisen an Orte, wo Du noch nie gewesen bist.

Mut, um nach den Sternen zu greifen.

Zeit, die schönsten Dinge des Lebens zu geniessen.

Güte, um Anderen Ihre Fehler zu verzeihen.

Ehrlichkeit, Dir und Anderen gegenüber.

Freude, um Dich auch an den kleinsten Dingen des Lebens zu erfreuen.

Die Zuversicht, an das Gute zu glauben.

Mut, neue Wege einzuschlagen.

Glück bei allem, was Du in Angriff nimmst.

Respekt und Achtung, auch anderen gegenüber.

Freiheit, Dich zu entfalten und Dein Leben zu gestalten.

Weisheit, um Falsch und Richtig zu unterscheiden.

Ausdauer, um die Steine, die Dir in den Weg gelegt wurden, wegzuräumen

Hoffnung, dass alles einen Sinn hat.

Feuer, um Dich immer wieder für Neues zu begeistern.

Irgendwo gelesen ( Autor leider unbekannt)

Und mit guten Wünschen weitergegeben von sternwart
(367188)

adrenal schrieb am 30.06.22 um 11:00:18: Finde Freude am Leben, auch wenn es unkonventionelle Wege benötigt.

Monika Minder.
(367187)

adrenal schrieb am 30.06.22 um 11:00:02: Die Liebe ist so langsam, dass sie zum Ziele zu gelangen, am Leben nicht genug hat. Sie geht bis an den Tod, und fängt vielleicht den Weg von neuem an.

Arno Nadel.
(367186)

coerd schrieb am 30.06.22 um 10:52:18:



















Für immer verloren

Ich musste heut ein tiefes Leid erfahren,
mein Lieb verließ mich ohne einen Gruß,
obwohl wir viele Jahre glücklich waren,
gewährte sie mir keinen Abschiedskuss.

Sie ist schon früh am Morgen fortgegangen,
es schwebte noch der Nebel auf der Au,
ein bitter Grämen hält mich nun gefangen,
wenn ich in meine leeren Zimmer schau.

Sie sprach kein Wort, kein Blick hat mich getroffen,
das Band, das uns mal hielt, ist durchgetrennt
vergebens all mein Bitten und mein Hoffen,
sie tat als wär ich nicht mehr existent

und ist zu jenem Manne hingegangen,
der ihr im Urlaub schon den Hof gemacht,
er hat mit schönen Worten sie gefangen
und sie durchtanzten manche laue Nacht.

Ich bin im kühlen Norddeutschland geboren,
nicht wild und heißblütig, doch dafür treu,
auch wenn ich sie für immer wohl verloren,
NEIN, ich verliebe mich nicht mehr aufs Neu.

© Curd Belesos

(367185)

fleuriste schrieb am 30.06.22 um 09:37:45: „Ein sonderbar Ding ist die Zeit.
Wenn man so hineinlebt, ist sie rein gar nichts.
Aber dann auf einmal, dann spürt man nichts als sie.“

Hugo von Hoffmannsthal (Porträt)
1874-1929
österr. Schriftsteller


(367184)

fleuriste schrieb am 30.06.22 um 09:32:12: Ein Sonnenstrahl reicht hin, um viel Dunkelheit zu erhellen.

Franz von Assisi
1181-1226




(C.D.F.: Frau in aufgehender Sonne)
(367183)

Soff schrieb am 30.06.22 um 09:23:05: Juni 2020
Sommerfreude
Der Sommer bringt Farbe in den Tag -
Blumen und Wiesen, so wie ich sie mag.
Die Sonne wärmt mit ihren Strahlen.
Ich könnte gern ein Bild da malen.
Bläulich blüht das Moorknabenkraut.
Eine Stockente schwimmt sehr vertraut
und die Frösche quaken im kleinen See.
Im Wind wiegt sich die Sumpforchidee.
Morgendliche Sonne glitzert an Spinnweben,
die am Tor der alten Scheune kleben.
Mit Staub übersät ist der Boden trocken,
Kinder hüpfen herum in bunten Socken.
Ein feines Sommergericht mit Reis
auf der Terrasse und später mal ein Eis.
Im Liegestuhl die Sonne genießen
und dabei die Augen wohlwollend schließen.
Der Tag ist gemütlich und der Abend lau,
keine Regenwolken und strahlend blau.
Welch' eine Freude, man muß nicht warten,
da gehts in den lauschigen Biergarten.
Ein ganz besonderes Sommerflair
ist ein Sommerfest und ein Openair.
Alles ist ein Sommergenuß in vollen Zügen
das ist die Freude, mein Sommervergnügen.
Friedrich Soldner, Ansbach-Eyb
(367182)

Ingrid1 schrieb am 30.06.22 um 08:48:35: Die Blume kann gar nicht anders als leben. Wir aber können zu viel anderes.

Rainer Maria Rilke
(367181)
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