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Poesiealbum

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coerd schrieb am 10.07.20 um 11:41:37: Nicht zusammen

Durch die frühlingsfrische Welt
Rauscht beschwingt das Leben
Lust, die mich gefangen hält
Lässt verliebt mich schweben.

Einsamkeit, des Winters Qual,
Ist mir längst vergangen,
Lacht die Liebe erst einmal
Ist das Herz gefangen.

Schneller fließt das träge Blut,
Rötet mir die Wangen
Und des Herzens heiße Glut
Steigert das Verlangen.

Nach der Liebe reinem Quell
Geht allein mein Sinnen,
Doch der Tag vergeht so schnell
Und die Stunden rinnen

Fort mit jedem Glockenschlag,
Auch du bist gegangen,
Dieser schöne Frühlingstag
Sah uns nicht zusammen.

© Curd Belesos

(351049)

fleuriste schrieb am 10.07.20 um 10:34:35: Das Gesicht verrät die Stimmung des Herzens.

Dante Alighieri
1265 - 1321
ital. Dichter
und Philosoph
(351048)

fleuriste schrieb am 10.07.20 um 10:30:42: "Mit allen Kreaturen bin ich in schönster Seelenharmonie.
Wir sind verwandt, ich fühle es innig und eben darum liebe ich sie."

Wilhelm Busch
1832-1908
(351047)

fleuriste schrieb am 10.07.20 um 10:29:00: ‚Eine Reise ist ein Trunk aus der Quelle des Lebens.‘

Friedrich Hebbel
1813-1863
(351046)

sternwart schrieb am 10.07.20 um 10:24:28: Die Sonne scheint für dich - deinetwegen;
und wenn sie müde wird, beginnt der Mond,
und dann werden die Sterne angezündet.
Es wird Winter, die ganze Schöpfung verkleidet sich,
spielt Verstecken, um dich zu vergnügen.

Es wird Frühling; Vögel schwärmen herbei,
dich zu erfreuen; das Grün sprießt,
der Wald wächst schön und steht da wie eine Braut,
um dir Freude zu schenken.
Es wird Herbst, die Vögel ziehn fort,
nicht weil sie sich rar machen wollen, nein,
nur damit du ihrer nicht überdrüssig würdest.
Der Wald legt seinen Schmuck ab,
nur um im nächsten Jahr neu zu erstehen, dich zu erfreuen....
All das sollte nichts sein, worüber du dich freuen kannst?
Lerne von der Lilie und lerne vom Vogel,
deinen Lehrern: zu sein heißt:
für heute dasein - das ist Freude.
Lilie und Vogel sind unsere Lehrer der Freude.

Die Sonne scheint für dich - deinetwegen;
und wenn sie müde wird, beginnt der Mond,
und dann werden die Sterne angezündet.
Es wird Winter, die ganze Schöpfung verkleidet sich
spielt Verstecken, um dich zu vergnügen.

Es wird Frühling; Vögel schwärmen herbei,
dich zu erfreuen; das Grün sprießt,
der Wald wächst schön und steht da wie eine Braut,
um dir Freude zu schenken.
Es wird Herbst, die Vögel ziehn fort,
nicht weil sie sich rar machen wollen,
nein, nur damit du ihrer nicht überdrüssig würdest.
Der Wald legt seinen Schmuck ab,
nur um im nächsten Jahr neu zu erstehen, dich zu erfreuen....
All das sollte nichts sein, worüber du dich freuen kannst?
Lerne von der Lilie und lerne vom Vogel,
deinen Lehrerrn: Zu sein heißt:
Für heute dasein - das ist Freude.
Lilie und Vogel sind unsere Lehrer der Freude.
(Søren Aabye Kierkegaard )

(351045)

sternwart schrieb am 10.07.20 um 10:22:30: ES GIBT NICHTS GRÖSSERES, ALS DASS DER MENSCH EIN SEGEN FÜR ANDERE IST. NICHT NUR EINE HILFE, EIN GEFÄHRTE, EIN FREUND, SONDERN EIN SEGEN . DAS IST VIEL MEHR. SEGEN WILL WEITERGEGEBEN SEIN. ER GEHT AUF ANDERE ÜBER. WER GESEGNET IST, IST SELBST EIN SEGEN.
(Dietrich Bonnhöfer)

Der Himmel hat den Menschen als Gegengewicht gegen die vielen Mühseligkeiten des Lebens drei Dinge gegeben:
Die Hoffnung, den Schlaf und das Lachen .
(Immanuel Kant)

Wenn du einen Menschen verlierst, den du geliebt hast, dann stirbt ein Stück deines Lebens mit ihm.
Aber wenn du dir etwas von dem bewahrst, das sich dir durch ihn an innerem Reichtum erschlossen hat,
wird er in dir gegenwärtig und durch dich hindurch auch in Zukunft lebendig sein.
(Christa Spilling-Nöker)

Das Alter ist wie
die Woge im Meer.
Wer sich von ihr tragen lässt,
treibt obenauf.
Wer sich dagegen aufbäumt,
geht unter.

Gertrud von Le Fort

Alles hat seine Stunde,
und eine Zeit ist bestimmt
für jedes Vorhaben unter dem Himmel: ...

... eine Zeit zu weinen,
und eine Zeit, zu lachen;
eine Zeit zu klagen,
und eine Zeit, zu tanzen.

(Kohelet 3, 1 + 4)

Das Leben ist ein Lied - singe es.
Das Leben ist ein Spiel - spiele es.
Das Leben ist eine Herausforderung - stelle dich ihr.
Das Leben ist ein Traum - lass ihn wahr werden.
Das Leben ist ein Opfer - bringe es dar.
Das Leben ist Liebe - freue dich darüber. Mutter Teresa


(351044)

sternwart schrieb am 10.07.20 um 10:19:57: das A B C des Alters....





A Anfangen und aufhören können
B Besuche machen und empfangen
C Christsein erleben und leben
D Dienste am Nächsten annehmen können und dafür danken
E Einsamkeit nicht als etwas Unveränderliches ansehen
F Freude verschenken und ebenso Freude empfangen
G Güte ausstrahlen
H Humor nicht verlieren
I Irrtümer einsehen und sich nicht darauf versteifen
/ Erare humanum est...irren ist menschlich
J Jenseits - Glauben leben und vertiefen
K Krankheit annehmen, um sie leichter zu überwinden
L Lasten tragen und Gott in die Hände geben
M Milde walten lassen
N Not der Welt ins Gebet einschliessen
O Optimismus aus dem Glauben heraus aufnehmen und tragen
P Persönlich und auch Briefkontakte pflegen
Q Quellen der Heiterkeit und der Freude suchen und finden
R Ruhe ausstrahlen, geben und empfangen
S Siebenmal siebzig mal verzeihen
T Trauer verarbeiten, um auch Trost zu empfangen
U Urteilen und verurteilen und richten GOTT überlassen
V Vielzahl der Schönheiten in Natur sehen und erleben
W Weisheit als Krone des Alters erwerben
Z Zufrieden leben und selig sterben Verfasser leider unbekannt


(351043)

Soff schrieb am 10.07.20 um 09:57:05: Heißhunger

Hat man mich total vergessen?
Heißersehnt kommt da mein Essen.
Alles scheint im Nu paletti,
dreh die Gabel in Spaghetti

in der Soße auf dem Teller.
Alles dreht sich immer schneller
überhaupt und sozusagen
nur um meinen leeren Magen.

Und ich schaufel triefend, tropfend,
aufgedreht und überstopfend
mir die weichen mannigfachen
heißen Nudeln in den Rachen,

wo von scharfer Soßenwürze,
kribbelnd, vorerst noch in Kürze,
ätzend grüne Waldameisen,
mit den heißen Bügeleisen

plötzlich und in großen Scharen
über meinen Gaumen fahren.
Ruckzuck werde ich zum Zucker,
kurz darauf zum Feuerspucker.

Dieses fürchterliche Brennen
lässt mich stracks zum Wasser rennen.
Und ich wünsch mir währenddessen:
Hätt man mich doch nur vergessen!

Anjulaenga
(351042)

Agnesanne schrieb am 10.07.20 um 09:16:13: Alles, was ich über das Leben gelernt habe,
kann ich in drei Worten zusammenfassen: Es geht weiter.





(Robert Frost)
(351041)

Wattinchen schrieb am 10.07.20 um 08:26:33: Mit einem Sträußchen in der Hand.
Da komm ich bald zu Dir.
Es dauert sicher nicht mehr lang,
steh' ich vor deiner Tür.

Wir plaudern viel von schöner Zeit.
Sind fröhlich und beschwingt.
Ein Vöglein sitzt im hohen Baum.
Schaut zu, hört mit und singt.

© C.W.
(351040)
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