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Kanon schrieb am 08.07.20 um 15:28:28: Die Zukunft gehört jenen, die an die Schönheit ihrer Träume glauben.
(Eleanor Roosevelt)
(351010)

Lilotte schrieb am 08.07.20 um 14:15:56: Was kostet
es eigentlich
Träume war
werden zu lassen?
MUT einfach
nur MUT.

(FB - Positiv leben)
(351009)

_Lena_ schrieb am 08.07.20 um 13:14:32: Die Freundschaft
ist gerecht.
Sie kann allein
den ganzen
Umfang deines
Werts erkennen.

Johann Wolfgang
von Goethe

(351008)

fleuriste schrieb am 08.07.20 um 12:01:19: ‚Jedes Volk hat seine Vorzüge und Fehler.
Die Fehler erkennt der Fremde sofort,
die Vorzüge oft sehr viel später.‘

Romain Rolland -
1866-1944
franz. Schriftsteller
(351007)

fleuriste schrieb am 08.07.20 um 11:58:53: Die Mode ist ein ästhetisches Verbrechen an und für sich.
Sie will nicht das endgültig Gute, das Schöne, Zweckmäßige.
Sie will immer nur etwas Anderes.

Peter Altenberg
1859-1919
österr. Schriftsteller
(351006)

fleuriste schrieb am 08.07.20 um 11:57:10: Ich bin höflich gegen sie, wie gegen alles kleine Ärgernis.
Gegen das Kleine stachlich zu sein,
dünkt mich eine Weisheit für Igel.

Friedrich Wilhelm Nietzsche
1844-1900
(351005)

Soff schrieb am 08.07.20 um 11:32:15: KLATSCHMOHN
Inmitten einer grüner Wiese,
als wär?s des Sommers Lohn,
erblüht wie einst im Paradiese,
strahlend schön der rote Mohn.

Huldvoll neigt er sich im Winde,
voller Grazie und Eleganz,
hin zu seinem Blumenkinde
und führt es aus zum Tanz.

Welch? herrlich Augenweide,
in seinem schönen Feuerrot,
belebt Wiesen wie auch Heide,
behüt? dich Gott vor deinem Tod.
Michael Tetzlaff
(351004)

adrenal schrieb am 08.07.20 um 11:30:21: Meine Gedanken sind auf den Weg zu Dir. Wenn mir Deine Gedanken entgegenkommen, könnten sich unsere Gedanken umso eher umarmen.

Helga Schäferling
(351003)

adrenal schrieb am 08.07.20 um 11:29:58: Immer die gegenwärtige Stunde, ist Gottesstunde, das ist das Stück Ewigkeit und das Stück Chaos , das um Gestaltung ringt in dir durch dich..

Gotfried Keller.
(351002)

sternwart schrieb am 08.07.20 um 10:47:04: Mit den Jahren runzelt die Haut, mit dem Verzicht auf Begeisterung aber runzelt die Seele.
Sorgen, Zweifel, Mangel an Selbstvertrauen, Angst und Hoffnungslosigkeit, das sind die langen, langen Jahre, die das Haupt zur Erde ziehen und den aufrechten Geist in den Staub beugen.
Albert Schweitzer, Urwaldpfarrer, Arzt

Herr, wenn ich friere, schicke mir jemanden, damit ich ihn erwärme.
Wenn ich Verdruss habe, gib mir jemanden, damit ich ihn tröste.
Wenn ich mich arm fühle, führe mich zu jemanden, der wirklich in Not ist.
Wenn ich Zeit habe, gib mir jemanden, dem ich einige Augenblicke helfen kann.
Wenn ich mich gedemütigt fühle, gib, dass ich jemandem begegne, ihn zu loben.
Wenn ich mutlos bin, sende mir jemanden,
den ich ermutigen kann.
Wenn ich nur an mich selbst denke, lenke meine Aufmerksamkeit auf einen anderen Menschen.
Mutter Teresa, Kalkutta
Ich habe drei Schätze,
die ich hüte und hege.
Der eine ist die Liebe,
der zweite ist die Genügsamkeit,
der Dritte ist die Demut.

Nur der Liebende ist mutig,
nur der Genügsame ist grosszügig,
nur der Demütige ist fähig zu herrschen.
Lao tse

Wenn es Dir gelingt, Ängste zu überwinden,
Knoten zu lösen, ein Blatt zu wenden
Wenn es Dir gelingt, Tränen zu trocknen,
Wunden zu heilen, Schuld zu vergeben,
wenn es Dir gelingt, Staub abzustreifen,
das Lachen zu wecken, die Freude aus Tau und Wind zu pflücken,
wenn es Dir gelingt, aus tiefem Vertrauen zu leben, und Deinen Glauben weiterzugeben, dann wächst das Licht.
Unbek. Verfass.

Sterne..
Ich wünsche Dir einen Himmel voller Sterne,
Sterne, die Dir den Weg weisen, wenn Du im Zweifel bist
Sterne, die für Dich leuchten, wenn Du Dich einsam fühlst.
Ich wünsche Dir einen Himmel, einen Himmel, der Dich sorgfältig beschützt.
Unbek. Verf,

In jeder Minute, die Du mit Ärger verbringst, versäumst Du sechszig
Glückliche Sekunden.
Albert Schweitzer

Wenn Du einmal Kummer und Sorgen hast,
dann gehe mit offenen Augen durch den Wald, in jeder Blume, in jedem Baum wird Dir die Allmacht Gottes bewusst und lässt alles sehr klein werden.
Verf. unbek.

Man darf das Schiff nicht an einen einigen Anker und das Leben nicht an eine einzige Hoffnung binden.
Epitekt, griech. Philosoph, * um 50 n.Christus

Wenn Du zwei Brote hast, gib eines den Armen, verkaufe das andere, und kaufe Hyazinthen, um Deine Seele zu speisen.
Mutter Teresa, Kalkutta

(351001)
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