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Poesiealbum

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adrenal schrieb am 23.09.20 um 20:41:35: Es ist Nacht und mein Herz kommt zu Dir, hält´s nicfht aus, hält´s nicht aus mehr bei mir. Legt sich Dir auf die Brust, wie ein Stein sinkt hinein, zu den Deinen hinein . Dort erst, dort erst, dort est kommt es zur Ruh, liegt auf den Grund seines ewigen Du.


Christian Morgenstern
(352736)

Kanon schrieb am 23.09.20 um 19:08:25: Zum Mitleiden gab die Natur vielen ein Talent, zur Mitfreude nur wenigen.
(Christian Friedrich Hebbel)
(352735)

fleuriste schrieb am 23.09.20 um 19:08:13: Goldene Abendsonne- wie bist du so schön -
nie kann ohne Wonne deinen Glanz ich sehn.

Anna-Barbara Urner
1760-1840
(352734)

Soff schrieb am 23.09.20 um 18:13:59: Die Quelle
(Copyright by Ludwig Strunz)

Voll Klarheit entspringt
Am Bergeshang
Leises Plätschern erklingt
Dort fließt es entlang.

Ganz klar und rein
Das Wasser der Quelle
In der Sonne Schein
Mit sanfter Welle.

Es bahnt sich den Weg
Hinab den Hang
Unterquert einen Steg
Sein Weg ist lang.

Das Ziel dieses Nass
Auf seinem langen Wege
Ist ein Fließen voller Spaß
Bis zum Meer ist es rege.


(352733)

arisella schrieb am 23.09.20 um 17:06:47: ...eine kleine Träne weinte sie,

als er sagte, ich verlass dich nie

sie hat ihm lächelnd nachgewunken,

doch eins vergess ich nie

eine kleine Träne weinte sie....
(352732)

sternwart schrieb am 23.09.20 um 13:12:14: Schön ist die Jugend
Ist die Jugend, so steht's geschrieben,
Doch auch im Alter kann man sich freun'n.
Ist man im Herzen noch jung geblieben,
Fühlt man im Alter sich nicht allein.
Man muss auch langsam gehn,
Manchmal beiseite stehn.
Schön ist das Alter, trotz alledem.

Ist man erst älter, wird man bescheiden,
Man hofft nicht mehr auf das große Los.
Die Jugend braucht man nicht zu beneiden,
Wiegt man ein Enkelkind auf seinem Schoß.
Man muss auch langsam gehn,
Manchmal beiseite stehn.
Schön ist das Alter, trotz alledem.

Das Buch des Lebens hat viele Seiten,
Das Schicksal blättert um und fragt uns nicht.
Doch Gottes Segen wird uns geleiten,
Er schützt in Treue, gibt Kraft und Licht.
Man muss auch langsam gehn,
Manchmal beiseite sehn.
Schön ist das Alter, trotz alledem.

Freu Dich doch heute und nutz die Stunden
In Fröhlichkeit und Zuversicht.
Viel Schweres wurde schon überwunden,
Man scheute Mühen und Arbeit nicht.
Sei froh und unverzagt,
Sag' Dank für jeden Tag.
Was er auch immer uns bringen mag.

Verfasser: unbekannt

(352731)

sternwart schrieb am 23.09.20 um 13:10:55: Gedanken im Alter

Das aber ist des Alters Schöne,
daß es die Saiten reiner stimmt,
daß es der Lust die grellen Töne,
dem Schmerz den herbsten Stachel nimmt.

Ermessen läßt sich und verstehen
die eigne mit der fremden Schuld,
und wie auch rings die Dinge gehen,
du lernst dich fassen in Geduld.

Die Ruhe kommt erfüllten Strebens,
es schwindet des verfehlten Pein -
und also wird der Rest des Lebens
ein sanftes Rückerinnern sein.
Ferdinand von Saar

Mit guten Wünschen und lieben Grüssen
übermittelt
Heinz und Ruth Frink
Montabaur / WW
Gedanken im Alter

Das aber ist des Alters Schöne,
daß es die Saiten reiner stimmt,
daß es der Lust die grellen Töne,
dem Schmerz den herbsten Stachel nimmt.

Ermessen läßt sich und verstehen
die eigne mit der fremden Schuld,
und wie auch rings die Dinge gehen,
du lernst dich fassen in Geduld.

Die Ruhe kommt erfüllten Strebens,
es schwindet des verfehlten Pein -
und also wird der Rest des Lebens
ein sanftes Rückerinnern sein.
Ferdinand von Saar

Mit guten Wünschen und lieben Grüssen
sternwart
(352730)

sternwart schrieb am 23.09.20 um 13:08:56: Alt alt sein, alt werden......


DAS ALTER hat schon seine Mucken
nicht selten tut's in alten Gliedern zucken
Man nennt es Rheuma oder Zipperlein,
bald juckt's im Arm und bald im Bein.
Deswegen macht man nicht gleich schlapp
man weiß es längst, der Lack ist ab!
Auch mit dem Hören lässt es nach
das ist fürwahr schon eine Plag'.
Wenn man nicht richtig hören kann
ist man wahrhaftig übel dran.
Im Alter geht nicht alles glatt,
man weiß es längst, der Lack ist ab!
Auch mit dem Sehen will's nicht recht
ja, ja, die Augen werden schlecht.
Man schafft sich gleich zwei Brillen an,
damit man besser sehen kann.
Die Arbeit geht nicht mehr im Trab
man weiß es längst, der Lack ist ab!
Auch das Gedächtnis nimmt leicht Schaden
vergisst so viel, verliert den Faden.
Man sucht die Brille, Schlüssel, Schirm
klopft sich verzweifelt an die Stirn.
Zuletzt ist man ganz still und matt
man weiß es längst, der Lack ist ab!

Im Alter gibt es schon Probleme.
Zu ernst soll man sie doch nicht nehme.
Es gibt so vieles noch zum Freuen
so manches, um sich zu zerstreuen.

Der Herbst hat auch noch Blumenpracht
in reicher Fülle – nachgedacht,
ob Regen oder Sonnenschein
der Herbst des Lebens kann erfreulich sein.

PAROLE HEISST ZUFRIEDENHEIT
UND LEBEN IN BESCHAULICHKEIT

unbekannter Autor
(352729)

adrenal schrieb am 23.09.20 um 11:23:56:

Jahre zerbrechen an der Kraft des Augenblicks. Nichts bleibt, wie es ist.

Ernst Ferstl
(352728)

adrenal schrieb am 23.09.20 um 11:23:24: Philosophie.

Es ist das , was der Sinner spann., zumeist nur, was ein Spinner sann.

Sigmund Latzel
(352727)
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