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Bricat schrieb am 19.02.19 um 23:28:26:

Die besten Freunde

sind nicht die,

die du jeden Tag siehst,

sondern die,

die du in deinem Herzen hast.



(338539)

Eisscholle schrieb am 19.02.19 um 21:32:37: Wenige Menschen denken, und doch wollen alle entscheiden.

(Friedrich der Große)
(338538)

adrenal schrieb am 19.02.19 um 21:26:23: Wahrlich ist der Mensch der König aller Tiere,, denn seine Grausamkeit übetrifft die Ihrige, Wir leben von Tode anderer. Wir sind wandelnde Grabstätten.

Leonardo da Vinci
(338537)

wiener15 schrieb am 19.02.19 um 18:16:00: So mancher verarmt
an seinen Ersparnisse..E.Benyoetz
(338536)

_Lena_ schrieb am 19.02.19 um 17:57:31:
Bei allzu langem
Nachdenken kommt
man nicht auf den
richtigen Gedanken.

Aus Japan

(338535)

noiram2008 schrieb am 19.02.19 um 17:24:33: Ein Raum ohne Bücher ist ein
Körper ohne Seele.






(Marcus Tullius Cicero)
(338534)

Soff schrieb am 19.02.19 um 16:59:04: Das Streichholz

Es traf und dies ist scheinbar schade,
ein kleines Hölzchen ohne Gnade.
Denn irgendwer hat sich entschlossen,
gar kurzerhand und unverdrossen,
sein rotes Käppchen zu benutzen,
es abzubrennen und zu stutzen.
Zu guter Letzt noch anzublasen,
und wegzuwerfen, auf den Rasen.
Da liegt es nun, so halb verstümmelt
und sieht wie sich der Täter lümmelt.
Wie er die Wurst und Bier verzehrt,
das Steichholz-Dasein arg erschwert,
genüsslich danach eine raucht
und wiederum ein Hölzlein braucht.

Gabriela Bredehorn

(338533)

Steiger1 schrieb am 19.02.19 um 16:34:48: Heute Nacht ist Vollmond

Du bist mein Mond und ich bin deine Erde.
Du sagst, du drehst dich um mich.
Ich weiß es nicht, ich weiß nur, das ich werde
In meinen Nächten hell durch dich.

Du bist mein Mond und ich bin deine Erde.
Sie sagen, du veränderst dich.
Allein du änderst nur die Lichtgebärde
und liebst mich unveränderlich.

Du bist mein Mond und ich bin deine Erde.
Nur mein Erdschatten hindert dich,
Die Liebesfackel stets am Sonnenherde
Zu zünden in der Nacht für mich.

(von Friedrich Rückert)


(338532)

Kanon schrieb am 19.02.19 um 15:55:29: Ein neues Leben kannst du nicht anfangen, aber täglich einen neuen Tag.
(Henry David Thoreau)
(338531)

sternwart schrieb am 19.02.19 um 12:24:14: Die Jugend kennzeichnet nicht einen Lebensabschnitt,
sondern eine Geisteshaltung;
sie ist Ausdruck des Willens,
der Vorstellungskraft und der Gefühlsintensität.
Sie bedeutet Sieg des Mutes über die Mutlosigkeit,
Sieg der Abenteuerlust über den Hang zur Bequemlichkeit.
Man wird nicht alt, weil man
eine gewisse Anzahl Jahre gelebt hat:
Man wird alt, wenn man seine Ideale aufgibt.
Die Jahre zeichnen zwar die Haut
- Ideale aufgeben aber zeichnet die Seele.
Vorurteile, Zweifel, Befürchtungen
und Hoffnungslosigkeit sind Feinde,
die uns nach und nach zur Erde niederdrücken
und uns vor dem Tod zu Staub werden lassen.
Jung ist, wer noch staunen und sich begeistern kann.
Wer noch wie ein unersättliches Kind fragt: Und dann?
Wer die Ereignisse herausfordert
und sich freut am Spiel des Lebens.
Ihr seid so jung wie euer Glaube.
So alt wie eure Zweifel.
So jung wie euer Selbstvertrauen.
So jung wie eure Hoffnung.
So alt wie eure Niedergeschlagenheit.
Ihr werdet jung bleiben, solange ihr aufnahmebereit bleibt:
Empfänglich fürs Schöne, Gute und Große,
empfänglich für die Botschaften der Natur,
der Mitmenschen, des Unfaßlichen.
Sollte eines Tages euer Herz
geätzt werden von Pessimismus,
zernagt von Zynismus,
dann möge Gott Erbarmen haben
mit eurer Seele - der Seele eines Greises.

Marc Aurel ,römischer Kaiser, um 121 nach Christus

(338530)
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