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Soff schrieb am 20.09.20 um 16:41:16: Alle eure Sorgen werft auf ihn; denn er sorgt für euch.
1. Petrus 5, 7
(352669)

Bricat schrieb am 20.09.20 um 15:37:08:
Wer zwingen will die Zeit,

den wird sie selber zwingen;

Wer sie gewähren lässt,

dem wird sie Rosen bringen ...


Friedrich Rückert
(352668)

_Lena_ schrieb am 20.09.20 um 15:23:33: Sag´Dankeschön
mit Roten Rosen!

Schönen Sonntag!
(352667)

Kanon schrieb am 20.09.20 um 14:50:19: Der Biene ist die Blume ein Quell des Lebens. Und der Blume ist die Biene ein Bote der Liebe.
(Khalil Gibran)
(352666)

adrenal schrieb am 20.09.20 um 12:16:59:
Die Liebe ist die einzige Tiefe der Welt, die uns zugänglich ist.



Gertrud Simmel
(352665)

adrenal schrieb am 20.09.20 um 12:16:42: Trenne dich nie von deinen Illusionen und Träumen. Wenn sie verschwunden sind, wirst du zwar weiter existieren, aber aufgehört haben zu leben.

Mark Ttwain
(352664)

sternwart schrieb am 20.09.20 um 11:49:01: Fange jede Stunde von neuem an,
denn jede Minute bedeutet Glück,
so denkst du voll Freude dann,
an jede Sekunde zurück.
Unbekannter Autor

(352663)

sternwart schrieb am 20.09.20 um 11:43:09:


D


IE SONNE IST DA. Sie wird nicht müde
und steht jeden Tag von neuem auf.
Menschen stehen auf,
sie glauben an den neuen Tag.
Menschen sehen die Sonne aufgehen,
sie spüren die Wärme ihrer Strahlen,
und sie glauben wieder an das Licht.
Die Hoffnung ist da.
Es gibt noch Kinder mit lachenden Augen.
Es gibt noch viele Menschen,
unter deren Haut ein Herz schlägt.
MIT JEDEM GUTEN MENSCHEN AUF DER WELT
GEHT EINE SONNE DER HOFFNUNG AUF.
Einander Hoffnung geben heißt:
einander Mut machen, einander Leben geben.
Wir können die Wüste nicht auf einmal verändern,
aber wir können anfangen mit einer kleinen Oase.
Wo eine Blume blühen kann,
werden eines Tages tausend Blumen stehen.

Phil Bosmans, belgischer Ordenspriester, Literat, Telefonseelsorger



(352662)

sternwart schrieb am 20.09.20 um 11:38:54: In der Bibel, vor allem im Alten Testament, ist die Sieben die Zahl Gottes: In sieben Tagen erschuf er die Welt, sieben Arme hat der Leuchter in seinem Tempel, sieben Plagen schickt er über die Menschen, sieben Jahre sind eine viele Male gesetzte Frist, und sieben Todsünden soll man nicht begehen.
So begegnen wir der Zahl Sieben auch in unserem Volksglauben und in unserer Volkskultur. Da gibt es die sieben Zwerge hinter den sieben Bergen, die sieben Schwaben, die sieben Raben, die Siebenmeilenstiefel, die sieben Geißlein und die sieben auf einen Streich. Im altdeutschen Recht müssen sieben Zeugen benannt werden, der Kaiser wird von sieben Kurfürsten gewählt. Es wäre eher sonderbar, wenn diese geheimnisumwitterte Zahl nicht auch in die Namenwelt eingedrungen wäre.
In der als Brief an sieben Gemeinden gerichteten Offenbarung des Johannes (Apokalypse), dem Buch mit sieben Siegeln, wird die Sieben nicht weniger als 54 mal genannt. Die "sieben Posaunen", die jeweils eine weitere Endzeit-Erscheinung einläuten; sieben Engel, sieben Schalen, sieben Plagen, ein siebenköpfiges Tier usw.
Im Katholizismus gibt es sieben Tugenden (Glaube, Hoffnung, Liebe (Nächstenliebe), Klugheit, Gerechtigkeit, Tapferkeit und Mäßigung), sowie sieben Todsünden (Stolz, Geiz, Unkeuschheit, Neid, Unmäßigkeit, Zorn, Trägheit) (zusammengestellt von Papst Gregor dem Großen). Die katholische Kirche kennt auch sieben Sakramente: Taufe, Eucharistie, Salbung, Beichte, Ehe, Sakrament der Weihe, Krankensalbung.
Unbek. Verfs. und eigener Beitrag


Rosen vor mein em Haus

(352661)

Agnesanne schrieb am 20.09.20 um 09:26:47: Wenn der Frühling Verheißung ist und der Sommer Erfüllung, darf ein schöner Herbst als die schönste Gnade Gottes bezeichnet werden.





Unbekannt
(352660)
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