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Poesiealbum



fleuriste schrieb am 24.02.24 um 19:47:09: ...bald ist es so weit:

"Wenn der Frühling ins Land zieht, wäre es eine Beleidigung der Natur, nicht einzustimmen in ihr Jauchzen."

John Milton
1608-1674
engl. Dichter
(375285)

Kuddelahh schrieb am 24.02.24 um 19:18:23: Frühlingsruf.
-.-
Oh Frühling, oh Frühling,
ich rufe es laut und weit hinaus,
bekommst von mir ein Applaus,
komm herbei, ich sehn' gar mich
so nach dir, es ist doch je schon
fast so weit. Lasse die Wiesen
wieder saftig gar grünen und die
vielen Blumen wieder erblühen,
gar so traumschön all die Bäume
in Grün uns entgegenstrahlen, ich
kann’s mir in aller Pracht ausmalen
Drum lieber guter Petrus fein, schicke,
uns viel Wärme, ein hellen Sonnenschein,
erlöse uns vom Wind und vielen Regenpein
auch das weiße Graupeln lasse nun gar sein.
Die Erde ist ja schon jetzt viel feucht, zu nass,
wir wollen jetzt wärmende Sonne, ohne Unterlass.
---….---
Hamburger Kuddelgruß von de Woterkant.
KopierFrei/GoogleBar NUR mit: > khahh7 <
https://jahreszeiten-reime.blogspot.com/

(375284)

fleuriste schrieb am 24.02.24 um 10:16:24: Der Unterschied zwischen Landschaft und Landschaft ist klein;
doch groß ist der Unterschied zwischen den Betrachtern.

Ralph Waldo Emerson
1803-1882
Malcesine am Gardasee
(375283)

fleuriste schrieb am 24.02.24 um 09:46:58: Eine lange Reise hört nicht am Ziel auf. Ein Stück von uns wird im Geiste
immer weiterreisen.
Andreas Bechstein
*1984 Aphoristiker

Foto: Heiligenblut
am Fuße des Großglockner 3798m
(375282)

wuestenblume1 schrieb am 24.02.24 um 08:33:27: Das Schicksal ist keine Frage des Zufalls,
es ist eine Sache der persönlichen Entscheidung.
Es ist nicht etwas, das einen erwartet, sondern
etwas, das man selbst erschafft.
- William Jennings Bryan -
US-amerikanischer Politiker
(375281)

wuestenblume1 schrieb am 24.02.24 um 08:28:27: Ich sterbe lieber aus Leidenschaft
als aus Langeweile.
- Vincent van Gogh -
(375280)

wuestenblume1 schrieb am 24.02.24 um 08:26:45: Stärke wächst nicht aus körperlicher Kraft,
vielmehr aus unbeugsamen Willen.
- Mahatma Gandhi -
(375279)

Wattinchen schrieb am 24.02.24 um 06:51:25:
BALD ....

Bald werd’ ich
sie wieder pflücken.
Primel und den Klee.
Oft muss ich mich danach bücken.
Auch das Blau ich gerne seh.
Solche Pflanzen sind die schönsten.
Bringen mir Erinnerung.
Wandern ist so etwas Schönes.
Gibt mir innerlichen Schwung.

© C.W.
(375278)

fleuriste schrieb am 23.02.24 um 17:02:54: „So müssen wir alle uns anhalten, unmittelbar zu sein
und die unausgesprochene Dankbarkeit
zur ausgesprochenen werden zu lassen.
Dann gibt es in der Welt mehr Sonne
und mehr Kraft zum Guten."

Albert Schweitzer
1875-1965
(375277)

Soff schrieb am 23.02.24 um 12:33:13: Dunkle Wolken…



Dunkle Wolken bedeuten
niemals etwas Gutes,
sei trotzdem frohen Mutes,

lass sie drohen, lass sie türmen,
lass sie am weiten Himmel
heftig ausgelassen stürmen,

verfalle durch sie nicht
in tiefe, unsagbare Traurigkeit,
behalte deine Besonnenheit,

vor allem stelle keine berechtigten Fragen,
du musst die dunkle Wolkenmasse
nicht an allen Tagen ertragen,

die dunklen Wolken begleiten
dich und andere durch ihr Leben,
die Menschen können sich über sie erheben…
Jürgen
(375276)


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