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Poesiealbum

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sternwart schrieb am 26.11.22 um 17:03:38: ast du heute schon
ein Licht angezündet
und weitergereicht,
von Hand zu Hand,
von Herz zu Herz ?
Mach du den Anfang,
dann wird es heller und wärmer
in unserem Land.
© Monica Maria Mieck

(369503)

sternwart schrieb am 26.11.22 um 17:00:53: ngel begegnen uns auf Schritt und Tritt -
nicht nur in der Heiligen Schrift.
Sie spielen in Dramen mit, schweben und schreiten in Erzählungen und Gedichten, sie handeln in Romanen.
Sie grüssen von Portalen der Kathedralen, ernst-heitere, schweigend-schöne, überirdisch-fesselnde Gestalten.
Lieder und Schlager besingen sie.
"Bleibt ihr Engel, bleibt bei mir", heisst es in Bachs Kantate.
"Du siehst aus wie ein Engel, doch ein Engel bist du nicht"
so der Titel eines Songs.
Engel erscheinen in Träumen und am Tage.
Sie mahnen, trösten, stärken.
Die Sprache braucht die himmlischen Wesen, um das Hilfreiche, Ergreifende ausdrücken zu können.
Du bist ein rettender Engel.
Du redest mit Engelszungen.
Da habe ich einen Schutzengel gehabt.
Gelbe Engel auf der Strasse, Engel im Büro, im Krankenhaus, in Schaufenstern, in der Reklame.
Was wäre Weihnachten ohne Engel?
Diese sinnvolle Betrachtung von Schulpfarrer Josef Ernst aus Arzbach

(369502)

sternwart schrieb am 26.11.22 um 16:59:39: von Unbekannt....

Mein Engel'

Du hast ganz fest mich im Visier
Bist mein Freund in Ewigkeit
Hälst Kontakt zum Schöpfer mir
Machst stetig meinen Weg bereit

Du bist zu meinem Heil bestellt
Dein Wirken gilt nur meinem Wohle
Schützt meine Seele als mein Held,
damit sie Luzifer nicht hole

Du standest schon an meiner Wiege
Gibst später mir des Todes Kuss,
wenn ich bereit zum Sterben liege,
mein guter Geist, mein Angelus

Bringst meine Seel’ durchs Fegefeuer
Hin zu ihm, der alles hält
Zu ihm, dem ich so lieb und teuer,
zu meinem Vater, Herr der Welt

Wirst einen Stein mir übergeben,
in dem mein Name immer stand
Mein Titel für das ew’ge Leben
gemeißelt fest in Gottes Hand

(369501)

fleuriste schrieb am 26.11.22 um 15:54:24: Ein Mann mit weißen Haaren ist wie ein Haus,
auf dessen Dach Schnee liegt.
Das beweist aber noch lange nicht,
dass im Herd kein Feuer brennt.

Maurice Chevalier
1888-1972
frz. Chansonnier
(369500)

fleuriste schrieb am 26.11.22 um 10:01:20: Der kleine Vogel im Sturm -
nichts vermag ihn zu erschrecken,
weder Wind noch Regen.
Er weiß, dass hinter den Wolken
seine Sonne immer noch scheint.

Theresia von Lisieux
1873-1897
(369499)

fleuriste schrieb am 26.11.22 um 09:59:01: 'Wir sind nicht nur verantwortlich für das,
was wir tun,
sondern auch für das,
was wir nicht tun.'

Molière
(Jean-Baptiste Poquelin)
1622-1673
franz. Schauspieler,
Theaterdirektor+Dramatiker
(369498)

Agnesanne schrieb am 26.11.22 um 09:09:45: Noch ist Herbst nicht ganz entflohn,
Aber als Knecht Ruprecht schon
Kommt der Winter hergeschritten,
Und alsbald aus Schnees Mitten
Klingt des Schlittenglöckleins Ton.

Und was jüngst noch, fern und nah,
Bunt auf uns herniedersah,
Weiß sind Türme, Dächer, Zweige,
Und das Jahr geht auf die Neige,
Und das schönste Fest ist da.

Tag du der Geburt des Herrn,
Heute bist du uns noch fern,
Aber Tannen, Engel, Fahnen
Lassen uns den Tag schon ahnen,
Und wir sehen schon den Stern.

Theodor Fontane (1819 - 1898), dt. Schriftsteller, Journalist, Erzähler und Theaterkritiker

(369497)

wuestenblume1 schrieb am 26.11.22 um 08:25:00: Sterne können wir überall sehen,
wenn Zuversicht im Herzen wohnt.
- Hanna Schnyders -
(369496)

wuestenblume1 schrieb am 26.11.22 um 08:22:57: Die Kraft gehört der Gegenwart.
Ihr zu vertrauen ist Liebe.
- Milena A. L. -
(369495)

wuestenblume1 schrieb am 26.11.22 um 08:21:22: Dasein füllt den Augenblick mit dankbaren
kleinen und großen Kostbarkeiten.
- H.S. Sam -
(369494)
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