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Die unten als Quelle genannten Verweise (Links) sind keine Downloads, sondern führen lediglich zu den Internet-Seiten der Herausgeber (bzw. zu den entsprechenden deutschen Quellen), wo man die Programme dann selber herunter laden kann. Das hat unter anderem den Vorteil, dass man stets die aktuellste Version erhält.




Büro
  • AbiWord (Textverarbeitung)
    Wer kein komplettes Büropaket, wie OpenOffice benötigt, sondern lediglich ''normale'' Briefe schreiben will, der ist mit AbiWord zur Erstellung von Dokumenten sicherlich gut bedient. Das Programm verfügt über die wichtigsten Funktionen einer vollwertigen Textverarbeitung und belastet das System zudem nur minimal. Eignet sich durchaus auch als Zweit-Textverarbeitung für die schnelle und einfache Arbeit.
    Quelle: abiword.softonic.de/



  • Foxit PDF Reader (zur Darstellung von PDF-Dateien)
    Viele Dokumentationen findet man im PDF-Format vor, welches Windows von Hause aus aber leider nicht darstellen kann. Die Firma Adobe liefert dafür den so genannten Adobe Reader (früher Acrobat Reader), doch ist dieser im Laufe der Jahre sehr umfangreich und behäbig geworden. Als Alternative bietet sich der schlanke und schnelle Foxit PDF Reader an.
    Quelle: foxit-pdf-reader.softonic.de/



  • OpenOffice (erstellt Briefe, Präsentationen, Kalkulationen,…)
    Wem das Office-Paket von Microsoft zu teuer ist, der ist mit OpenOffice bestens bedient. An die etwas andere Bedienung hat man sich schnell gewöhnt.
    Quelle: de.openoffice.org



  • LibreOffice (erstellt Briefe, Präsentationen, Kalkulationen,…)
    LibreOffice ist eine leistungsfähige Office-Suite, voll kompatibel mit den Programmen anderer großer Office-Anbieter, für verbreitete Betriebssysteme wie Windows, GNU/Linux 32-/64-Bit und Apple Mac OS X geeignet. LibreOffice bietet sechs Anwendungen für die Erstellung von Dokumenten und zur Datenverarbeitung: Writer, Calc, Impress, Draw, Base und Math.
    Quelle: de.openoffice.org



  • QuickDic (übersetzt von Englisch nach Deutsch und umgekehrt)
    Dieses kleine Übersetzungsprogramm kennt nicht nur Worte, sondern auch Redewendungen und wartet zudem mit Beispielsätzen auf.
    Quelle: www.quickdic.org







Grafik und Foto
  • GIMP bzw. GIMPshop (Bitmaps bearbeiten, wie BMP, GIF, JPG, PNG und mehr…)
    Das ursprünglich für Linux entwickelte Grafik-Programm GIMP kann sich durchaus mit kostenpflichtiger Konkurrenz messen. Die Bedienung ist allerdings für Windows-Anwender recht gewöhnungsbedürftig.
    Quelle: chip.de/downloads/GIMP…

  • Die Version GIMPshop ist mehr an Windows angepasst, allerdings meines Wissens (noch?) nicht in Deutsch verfügbar.
    Quelle: chip.de/downloads/GIMPshop…



  • IrfanView (Bildbetrachter und Konvertierer)
    Mit diesem Programm gewinnt man einen guten Überblick in seinen Bilderordnern, wobei man zudem auch noch Bilder optimieren und konvertieren (Größe bzw. Format ändern) kann.
    Quelle: http://irfanview.de/

    Sehr nützlich: Zum Irfan gibt es ein deutschsprachiges Hilfeforum.
    Quelle: https://irfanview-forum.de/forumdisplay.php?f=20


  • microsoft-image-composite-editor.softonic.de


  • Paint.NET (Bitmaps bearbeiten, wie BMP, GIF, JPG, PNG und mehr…)
    Dieses in Zusammenarbeit mit Microsoft von einer amerikanischen Universität erstellte Grafik-Programm ist weit mehr, als nur ein kleiner Ersatz für das in Windows enthaltene Malprogramm Paint, sondern bietet bereits recht umfangreiche Bearbeitungsmöglichkeiten.
    Quelle: www.getpaint.net



  • PhotoPhiltre (optimiert und verändert Bitmaps)
    Dieses französische Programm (für das es natürlich auch eine deutsche Sprachdatei gibt) enthält diverse Funktionen zur Optimierung von Fotos, aber auch anderen Bildinhalten.
    Quelle: photofiltre.free.fr



  • XnView (Bildbetrachter und Konvertierer)
    Mit diesem Programm gewinnt man einen guten Überblick in seinen Bilderordnern, wobei man zudem auch noch Bilder optimieren und konvertieren (Größe bzw. Format ändern) kann.
    Quelle: pagesperso-orange.fr/…






Internet
  • Miranda (Alle Online-Kontakte auf einen Blick)
    Mit Miranda kann man nahezu alle seine Instant-Messenger (ICQ, AIM, MSN, YIM und mehr) zusammen fassen. Aussehen und Bedienung ähneln ICQ.
    Quelle: miranda-im.de/…



  • Firefox (Internet-Browser)
    Der Browser Firefox glänzt unzähliger Erweiterungen, eine wahre Fundgrube an Funktionalität.
    Quelle: www.mozilla-europe.org/…/firefox/

  • Opera (Internet-Browser)
    Wer ähnliche Sicherheit, wie bei Mozilla wünscht, aber keine Lust hat, sich die Programme mittels Erweiterungen selber zusammen zu stellen, der ist mit dem rundum recht kompletten Browser Opera bestens bedient.
    Quelle: de.opera.com<7



  • Safari (Internet-Browser)
    Mit Apples hauseigenem Programm Safari ist das Trio der sicheren Browser unter Windows komplett. Safari startet verdammt schnell und der Seitenaufbau funktioniert zügig. Auch konnte ich bei meinem Schnelltest keine gravierenden Darstellungsfehler finden. Unterm Strich kann man Apples weiteren Vorstoß in die Windows-Welt also als durchaus gelungen bezeichnen. Das Installationspaket, welches neben dem eigentlichen Browser auch noch andere Apple-Komponenten beinhaltet (z.B. QuickTime), ist allerdings um ein Vielfaches größer, als zum Beispiel Firefox oder Opera
    Quelle: apple.com/de/…



  • Thunderbird (eMail-Programm)
    Ähnlich wie Firefox ist auch das eMail-Programm Thunderbird sehr vielseitig und auch zusammen mit dem Firefox einsetzbar.
    Quelle: www.mozilla-europe.org/…/thunderbird/



  • Sunbird bzw. Lightning (Kalender mit Aufgaben- und Termin-Planer)
    Für alle, die Outlook gewöhnt sind und in Thunderbird die Aufgaben- und Terminplanung vermissen, ist Sunbird die ideale Ergänzung. Unter dem Namen Lightning kann man es sogar direkt in Thunderbird (und andere Mozilla-Programme) integrieren. Ich selber bevorzugte lange Zeit die eigenständige Variante Sunbird, habe mittlerweile aber auf Lightning umgestellt, da es sich jetzt optimal in Thunderbird integriert.
    Quelle: www.sunbird-kalender.de



  • Add-ons für Mozilla-Programme
    Diese sind inzwischen so zahlreich, dass ihre Liste hier jeden Rahmen sprengen würde. Sucht selbst unter Extras -> Add-ons -> Suchen oder schaut hier nach:
    Addons.Mozilla.org/de/







Mobiles

    SoftWare für Handys und PDAs von Softonic
    Diese beiden Internet-Dienste bieten nicht nur enorm viele gute Programme an (insbesondere für Windows Mobile), sondern bestechen auch durch sehr komfortable Bedienung. Man kann zum Beispiel detailliert nach Kategorien bzw. Unter-Kategorien suchen bzw. filtern und ob man nur Freeware oder auch Shareware bzw. kommerzielle Programme sehen will.


  • Mobile2Day
    Bei Mobile2Day kann man in den ''erweiterten Optionen'' zudem den genauen PDA- bzw. Handy-Typ vorgeben, so dass nur solche Programme angezeigt werden, die auf diesem Gerät tatsächlich laufen müssten. Es gibt zwar auch andere Anbieter mit exakt derselben Auswahl (wie zum Beispiel das anfangs hier genannte AreaMobile), doch bedienen die sich letztlich alle bei Mobile2Day.
    Quelle: www.mobile2day.de/list.html

  • Softonic
    Softonic selbst wartet mit einer eigenen Sammlung auf, die zudem deutlich besser kommentiert ist, was darauf schließen lässt, dass die Autoren die Programme wirklich selber ausprobiert haben. Softonic bietet übrigens nicht nur Software für mobile Geräte an, sondern auch eine erlesene Auswahl für Windows- und Mac-Computer.
    Quelle: www.softonic.de



  • Synchronisation mit Mozilla (Adressen, Termine, Dateien usw.)
    Den meisten modernen Handys liegt eine CD bei, mit der man die zum Synchronisieren zwischen Handy und PC erforderlichen Programme bzw. Treiber installieren kann. Meist ist die Synchronisation von Adressen und Terminen allerdings nur mit Outlook (manchmal auch mit Lotus Notes) möglich. Mozilla-Programme, wie Thunderbird und Sunbird bleiben leider außen vor. Doch zum Glück gibt es Lösungen.



  • Nokia (hier habe ich keine eigenen Erfahrungen):
  • PC Suite mit NokSync
    Die PC Suite gibt es kostenlos bei Nokia, allerdings ist sie von Hause aus auf Outlook (und Lotus Notes?) beschränkt.
    Quelle: www.nokia.ch/pcsuite



  • Thunderbird
    Ergänzt man die PC Suite aber mit der Thunderbird-Erweiterung NokSync, dann ist zumindest der Abgleich der Adressen mit Thunderbird gesichert. Eine Synchronisation mit Sunbird bzw. Lightning ist damit allerdings (noch?) nicht möglich.
    Quelle: www.kaarposoft.dk/noksync/



  • Mobile Master
    Eine Synchronisation sowohl von Thunderbird-Adressen als auch von Terminen und Aufgaben aus Sunbird bzw. Lightning mit Nokia-Handys ist meines Wissen nur mit dem kostenpflichtigen Programm Mobile Master möglich (allerdings nicht in der preisgünstigsten Version Light Edition). Mobile Master unterstützt übrigens nicht nur Nokia, sondern auch andere Fabrikate.
    Quelle: www.mobile-master.de



  • BirdieSync
    Unterstützt Android und auch der Abgleich mit Mozilla-Programmen.
    BirdieSync hat nur einen einzigen Nachteil - es ist keine Freeware.
    Doch weil es genial gut und einfach funktioniert und der Preis zudem erfreulich gering ist, habe ich es dennoch hier aufgeführt. Ich möchte jedenfalls nicht mehr darauf verzichten. Nach der Installation konfiguriert man einmalig BirdieSync und legt dann noch in Thunderbird und/oder Sunbird bzw. Lightning mittels der dann neuen Erweiterungen fest, welche Daten synchronisiert werden sollen. Von da an hat man mit BirdieSync nicht mehr viel zu tun, da es, ähnlich ActiveSync, alles nahezu automatisch erledigt.
    Quelle: www.birdiesync.com







Multimedia

  • K-Lite Codec Pack (macht Medienplayer zu Alleskönnern)
    Dieses so genannte Codec Pack ist kein Programm, das man direkt benutzt, sondern es arbeitet unauffällig im Hintergrund, indem es diverse Medienplayer ergänzt (selbstverständlich auch den Windows Mediaplayer), so dass diese dann auch Formate abspielen können, die sie von Hause aus nicht kennen, wie zum Beispiel 3GP-Videos (Format der meisten Handys) oder FLV-Videos (Internet-Format, z.B. bei YouTube).
    Tipp 1: Es werden auf der Downloadseite übrigens verschieden große Pakete angeboten, von denen allerdings das kleinste (Basic) für den Hausgebrauch meines Erachtens schon völlig ausreicht.
    Tipp 2: Bei der Installation keine Änderungen der angebotenen Konfigurationen durchführen, sondern alles so lassen, wie es vorgeschlagen wird. Wer unbedingt etwas ändern möchte, kann das auch später noch durch Aufruf des entsprechenden Programmes machen.
    Quelle: codecguide.com/



  • MP3 (MP3-Tags bearbeiten)
    Wer eine MP3-Sammlung seiner CDs auf dem Rechner hat, sollte sich MP3Tag ansehen.
    Mit wenigen Klicks sind alle Tags der Audiodateien in ein einheitliches Format gebracht, das sich mit einer entsprechenden Software schnell durchsuchen lässt.
    Quelle: http://www.mp3tag.de

    Auch MP3Tag hat ein eigenes deutsches Forum.
    Quelle: http://forums.mp3tag.de/index.php?showforum=16



  • TV-Browser (Fernsehzeitung auf dem PC)
    Der TV-Browser kann eine Fernsehzeitung komplett ersetzen. Man kann sich die gewünschten Sender selber zusammenstellen und sich sogar an Lieblingssendungen erinnern lassen. Auch das Ausdrucken im Stile einer Fernsehzeitung ist möglich was sich allerdings wegen der Druck-Kosten kaum lohnen dürfte.
    Quelle: www.tvbrowser.org/…







Sicherheit

  • Avast Virenschutz)
    Eine Besonderheit von Avast, das ich auch selber lange Zeit benutzte, ist die Möglichkeit, auf Wunsch beim nächsten Windows-Start auch solche Bereiche der Festplatte untersuchen zu lassen, auf die Windows selbst einem Virenscanner normalerweise keinen Zugriff gewährt. Eine weitere angenehme Funktion ist Möglichkeit der regelmäßigen Viren-Suche genau dann, wenn sie am wenigsten stört, nämlich wenn der Bildschirmschoner läuft. Hierzu wählt man unter Windows einfach den Bildschirmschoner avast! antivirus und in dessen Konfiguration dann wieder den eigentlich gewünschten (oder eben gar keinen anderen) Bildschirmschoner.
    Quelle: www.avast.de (dort darauf achten, dass man wirklich die Freeware-Version nimmt)



  • a-squared Anti-Dialer Schutz vor teuren Internetverbindungen)
    Wer noch ein analoges Modem bzw. eine ISDN-Karte im Betrieb hat, den schützt dieses Programm vor den in der Regel ebenso unerwünschten wie teuren Einwahl-Programmen (englisch: Dialer), die sich meist in entsprechend manipulierten Internet-Seiten oder eMails verstecken.
    Quelle: www.emsisoft.de/…



  • Brain.exe (Rundum-Schutz vor allem, was Schaden anrichten kann)
    Dieses bereits bei jedem Computer-Besitzer vorinstallierte ''Programm'' ist immer noch der beste Schutz vor Schädlingen jeder Art. Es erfordert allerdings eine ausreichend leistungsfähige Hardware (die leider nicht nachrüstbar ist), sowie eine stets aktuelle mit korrekten Informationen gefüllte Datenbank. Auf Brain.exe basieren übrigens alle(!) anderen Programme, die je geschrieben wurden. Brain.exe ist nämlich nichts anderes, als das, was Jeder zwischen den Ohren hat. ;o)
    Quelle: brain.yubb.de



  • Microsoft Security Essentials (MSE) Virenschutz)
    Die Microsoft Security Essentials schützen Windows-Systeme vor diversen Schädlingen. Ich bin auf diese Software umgestiegen, weil sie direkt von Microsoft stammt, denn ich gehe davon aus, dass sich Niemand besser mit Windows auskennt. Die Bedienung ist erfreulich übersichtlich, und zudem ist in der Praxis (außer bei Schädlingsfunden) ohnehin keine Bedienung erforderlich. Integriert ist übrigens auch der Windows Defender (siehe weiter unten), welcher kritische Systemänderungen im Auge behält.
    Quelle: www.microsoft.com/security_essentials


  • Personal Software Inspector (Aktualitätsprüfung von Programmen)
    Der Personal Software Inspector kennt Tausende von Programmen und überprüft laufend, welche der installierten Programme noch aktuell sind. Das Programm hat mittlerweile auch einen deutschen Dialog.
    Quelle: psi.secunia.com


  • Spybot Search&Destroy Schutz gegen Spione und mehr)
    Dieses Programm dient der Entdeckung und Beseitigung diverser Schädlingsarten, die ein Antiviren-Programm prinzipiell nicht finden kann, ist also eine gute Ergänzung zu einem solchen. Man sollte allerdings das Programm besser selber ab und zu starten (ich mache das etwa ein Mal pro Woche). Der im Programm enthaltene automatischen Wächter, genannt Teatimer, bleibt dagegen besser ausgeschaltet, denn dessen Meldungen sind eher verwirrend als informativ. Das kann der Windows Defender besser.
    Quelle: www.safer-networking.org/de/…



  • ADW-Cleaner (Entfernt Toolbars und anderes Lästiges)
    Das kann versehentlich eingefangene Toolbars und andere Störer entfernen.Er ist ohne Installation lauffähig und lässt sich als portable Software auch vom USB-Stick aus mit Administratorenrechten starten.
    Quelle: http://www.heise.de/download/adwcleaner-1191313.html



  • Windows Defender (Schutz gegen schädliche System-Veränderungen)
    Dieses Microsoft-Programm schützt den PC vor dem Einfluss schädlicher Programme, wobei (ähnlich wie bei Antiviren-Programmen) sowohl eine regelmäßige Durchsuchung des Systems, als auch eine Live-Überwachung aktiviert werden kann. Bei Veränderungen des Systems wird man dann informiert, um zu entscheiden, ob diese akzeptiert werden sollen oder nicht. Diese Funktion ähnelt dem Teatimer von Spybot Search&Destroy, ist aber meines Erachtens deutlich informativer. Übrigens, in den Microsoft Security Essentials (siehe weiter oben) ist der Windows Defender bereits integriert.
    Quelle: www.microsoft.com/…/…de…
    Hinweis: Welche der angebotenen Versionen die passende ist, hängt von der Windows-Version ab. Die X64-Version ist also nur dann zu wählen, wenn der PC nicht nur über einen 64-Bit-Prozessor verfügt, sondern wenn auch die entsprechende Windows-Version installiert ist (was wohl eher selten der Fall sein dürfte).



  • Windows-Dienste abschalten (Schutz gegen Eindringlinge)
    Eine echte Firewall ist immer Hardware (also ein eigenständiges Gerät). In vielen DSL-Routern ist eine solche Firewall meist schon integriert, so dass ein zusätzlich auf dem PC installiertes Firewall-Programm im Grunde überflüssig ist. Doch auch wenn keine Hardware-Firewall vorhanden sein sollte, schützen geschlossene Ports deutlich besser, als solche Programme. Denn oft stiften diese mehr Verwirrung als Nutzen, und öffnen mitunter sogar Sicherheitslöcher, die ohne sie geschlossen oder nicht mal vorhanden wären! Unter Windows XP ab SP2 (Service Pack 2) erledigt das Schließen der Ports bereits die von Haus aus mitgelieferte 'Firewall' (die eigentlich besser Türschließer heißen müsste), indem sie nicht benötigte Windows-Dienste deaktiviert. Wer ganz sicher gehen will, der kann das aber auch selber tun. Das kleine Tool eines CCC-Mitgliedes erledigt das sogar mit einem einzigen Klick:
    Quelle: dingens.org








Windows System

  • Notepad++ (editiert HTML- und andere Text-Formate)
    Dieser gute Ersatz für den Windows-Editor Notepad beherrscht auch Syntax-Hervorhebung, wodurch das Bearbeiten von zum Beispiel HTML-Dateien deutlich übersichtlicher wird. Ich habe übrigens auch diese Seite hier damit erstellt.
    Quelle: notepad-plus.sourceforge.net/de/…



  • TrayBackup (Datensicherung)
    Mit diesem Programm können sowohl ganze Festplatten, als auch einzelne Dateien, Dateitypen und Ordner auf ein anderes Laufwerk gesichert werden. Der Vorteil ist, dass bei der nächsten Sicherung nur noch neue und veränderte Daten gesichert werden, so dass nach dem ersten Mal der Durchlauf recht schnell geht. Anschließend kann man noch prüfen, ob in der Sicherung Dateien oder Ordner enthalten sind, die auf dem Ursprungslaufwerk gelöscht wurden und kann dann entscheiden, ob sie auf dem Sicherungslaufwerk ebenfalls gelöscht oder beibehalten werden sollen. Die Bedienung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber bei dem gebotenen Leistungsumfang wohl erforderlich.
    Quelle: traybackup.de

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