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Halloren, Hallenser und Hallunken


Hallenser und Hallunken hatten wir zu Besuch und Halloren wurden mitgebracht in Form von Kugeln.
Endlich war es soweit, nach langer Vorbereitung hatte es endlich geklappt, dass wir Besuch aus Halle/Saale, unserer Patenstadt, empfangen konnten. Pünktlich wie die Bundesbahn (?) konnten wir sie in Hildesheim auf dem Bahnhof, Gleis 3 um 10.58 Uhr begrüßen.

Es wurden einige Worte gewechselt, kurz die Hände geschüttelt und auf ging es zum Stadtrundgang. Wir rollten die Rosenroute von hinten auf. Dank Rüdiger, der sich kurzfristig zur Verfügung stellte, wurde dieser sehr interessant und ein Genuß. Trotz der kurzen Vorbereitungszeit war er hervorragend informiert und konnte dieses auch sehr gut weitergeben.

Um 13.00 Uhr war beim Paulaner im Kniep ein Tisch bestellt. Fast pünktlich konnten wir unsere Plätze einnehmen. Da unsere Gäste von den Hildesheimern vorgewarnt wurden, haben alle zum Essen „kleine Portionen“ bestellt, die aber auch im nachhinein sehr reichlich waren. Bevor das Essen gebracht wurde, begrüßte ich unseren Besuch und es wurden Gastgeschenke von beiden Seiten überreicht.

Die Hallenser brachten für jeden einen Beutel weißes Gold sowie Informationsmaterial und Solebonbons mit, die den Hals verwöhnen sollen. Als Nachtisch öffneten wir ein Päckchen Hallorenkugeln, die wir uns schmecken ließen.



Wie geplant ging es nach dem Essen zur Besichtigung des Marktplatzes, wo uns Annette aus Hannover schon erwartete. Rüdiger konnte über jedes Haus etwas berichten.
Den Nachmittag ließen wir an einer langen Tafel im Bäckeramtshaus gemütlich ausklingen. Annette bedankte sich bei Peter und Helga für die Hilfe beim Aufbau der neuen Regionalseite mit einem kleinen Geschenk.

Um 17.01 Uhr fuhr der Zug unser Hallenser Freunde und um 17.02 Uhr der von Annette. Wir brachten sie pünktlich zum Bahnhof und es war ein herzlicher Abschied.
Alle stiegen freiwillig in den Zug von Halle, nur Gerd (Jusl) stieg zweimal wieder aus. Ich konnte gerade noch verhindern, dass die Tür geschlossen wurde Da der Zug schon anfuhr, musste ich ihn mit sanfter Gewalt in den Zug drängen.

Autor: Eckbert


Nun ein paar Bilder aus dem Cafe im Bäckeramtshaus,

wo je nach gusto mit Kaffee und Kuchen oder riesigen Eisbechern zugeschlagen wurde.

Doch vorher musste gewählt, bestellt und gewartet werden

Und nicht vergessen: Mit einem Klick auf die Bilder kann man sie vergrößern

Ein an sich sehr trauriges Bild, denn hier sind unsere Gäste schon auf dem Bahnhof kurz vor der Heimfahrt

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