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Filmmuseum-Frankfurt/Main

Heinz-Günter "mcpride" hatte uns am 26.02.2014 16:00 Uhr in das Filmmuseum in Frankfurt zu einer Führung durch das Filmmuseum eingeladen.
Die Dauerausstellung des Deutschen Filmmuseums ist in zwei Teile gegliedert und erstreckt sich über das erste und zweite Obergeschoss.
Der erste Teil befasst sich unter dem Titel "Filmisches Sehen" mit der historischen Entwicklung visueller Medien, während sich die Ausstellung im zweiten Stockwerk der Wirkungsweise von Film widmet, dem "Filmischen Erzählen".

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Foto: lahnelster

Hier werden wir von unserer Museumsführerin begrüßt und wurden in zwei Gruppen eingeteilt.

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Foto:lahnelster
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Foto:lahnelster

Die beiden Masken stehen im Erdgeschoss, dort befindet sich auch die Kasse, Museumsshop und das Filmcafé wo es leckeren Kuchen gibt.

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Foto:lahnelster
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Foto:lahnelster

Kostüme von Klaus Kinski und Claudia Cardinale als Brian "Fitzcarraldo", Fitzcarraldo und Molly 1982.

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Foto:lahnelster

Kostüm von H.R. Giger für Stuntman Eddie Powell in "Alien-Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt"-1979.

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Foto:lahnelster

Make-Up-Applikation von Helge Schneider als "Adolf Hitler", Mein Führer, die wirklich wahrste Wahrheit über Adolf Hitler, 2007.

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Foto:lahnelster

Helm und Gesichtsmaske von Darth Vader, aus Star Wars: Episode V - Das Imperium schlägt zurück-1980.
Dieses frühe Testmodell wird während der Dreharbeiten als Lichtreferenz benutzt.


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Foto:lahnelster

Academy Award von Maximilian Schell für die beste männliche Hauptrolle in "Das Urteil von Nürnberg" 1961.

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Foto:lahnelster
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Foto:lahnelster

Interessant war für uns der "Greenscreen", bekannt durch die Wetterkarte im Fersehen, dort aber der "Bluescreen".

Die Greenscreen Technik basiert auf dem sogenannten Chroma Key Verfahren und war zunächst gar nicht grün, sondern blau. Im Film „King Kong“ von 1933 wurde zum ersten mal ein blauer Schirm benutzt, um Gegenstände, Personen und Skylines nachträglich in den Hintergrund einer Aufnahme einzufügen.

Die Idee ist denkbar einfach: Eine Person oder ein Gegenstand wird vor einem Hintergrund gefilmt, der sehr gut ausgeleuchtet ist und aus der jeweiligen Farbe, Greenscreen oder Bluescreen, besteht. In der Video Bearbeitung wird dann im Nachhinein die blaue, bzw. grüne Farbe einfach aus dem Bild entfernt – diesen Prozess nennt man Freistellen, oder auch Keying – wodurch ein „Leerraum“ entsteht. In diesen freien Raum legt der Video-Techniker dann ein anderes Video, einen Text oder eben Computer-Effekte.

In der heutzutage modernen Digital-Bearbeitung von Film- und Bildmaterial ist man auf keine Farbe, wie Blau oder Grün mehr angewiesen – statt dessen kann jede Farbe als Hintergrund verwenden. Dieses modernere Greenscreen Verfahren nennt man Chroma Key.

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Foto:lahnelster

Hier auf dem Foto mit dem Greenscreen sind von links "Apfelsinchen","Gina44","baerle" und "Velvi".

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Foto:lahnelster

Die Debbrie Super Parvo Kamera der CCC-Film GmbH. Die klassische 35mm Studiokamera verfügt über ein schweres Schallschutzgehäuse, das die Laufgeräusche des Kameramechanismus kompensiert. Dadurch ist die Kamera an ein Stativ gebunden und in ihrer Beweglichkeit eingeschränkt. Sie kommt bei zahlreichen Spielfilmproduktionen der Berliner CCC-Film ab 1945 zum Einsatz.

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Foto:lahnelster

Die Modifizierte Arri II B-Kamera von Jost Vacano wurde in dem Film "Das Boot" 1981 eingesetzt.
In der beengten Drehsituation im Inneren des nachgebauten U-Boots erlaubt diese Konstruktion größere Bewegungsfreiheit.


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Foto:lahnelster

Modell des Frankfurter Panoramas (1880-97) Nachbau 1984 von J.Lipp.
1880 eröffnete Europas größtes Panoramagebäude in Frankfurt am Main in der Nähe des Palmengartens in der Corneliusstraße. Dort konnten Panoramagemälde von bis zu 120 Meter Umfang ausgestellt werden. Das erste Gemälde zeigte die Schlacht von Sedan (1871).


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Foto:lahnelster

Auf diesem Bild wird eine Anamorphose gezeigt.
Anamorphosen sind verzerrte Bilder, die durch den richtigen Betrachtungswinkel oder einen speziell geformten Spiegel zu entschlüsseln sind.
Im Spiel mit Sein und Schein zeigen Anamorphosen die Grenzen der menschlichen Wahrnehmung auf.


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Foto:lahnelster

Funktionsnachbau des Automaten-Schnellsehers von Ottomar Anschütz-Siemens&Halske (1891).

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Foto:lahnelster

Nach der Museumsführung hatte Heinz-Günter "mcpride" im Gemalten Haus Plätze reserviert für unseren Regioabend Februar.
Hier möchte ich mich im Namen aller die dabei waren, für die gute Organisation bei Heinz-Günter bedanken.
Unser ReBo Winny konnte aus gesundheitlichen Gründen nicht dabei sein, ihm wünschen wir gute Besserung.


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Foto:lahnelster
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Foto:lahnelster
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Foto:lahnelster

Text & Fotos: Hans-Rüdiger(lahnelster)

Layout: Hans-Rüdiger (lahnelster)


*** Zur Diashow von Hans-Rüdiger ***

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