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Wir waren in Brandenburg
Nach einer Hiobsbotschaft von Uwe/Feierabendradler20 am Freitag Abend, er sei krank und kann uns nicht durch Brandenburg führen, haben wir - 23 FAler - doch Brandenburg angesteuert und Elga, Uwe's Ehefrau, hat uns ganz herzlich empfangen.
An dieser Stelle: Gute Besserung lieber Uwe.
An dieser Stelle: Gute Besserung lieber Uwe.
Wir wurden eingeladen zu einem Besuch nach Brandenburg an der Havel, in die älteste Stadt der Mark Brandenburg, die der Mark und dem Land ihren Namen gab.
Nun noch ein Bild. Das ist bei Feier@bendlern so. Ohne dies geht es gar nicht.
Auf unserem Weg zum Dom gab es natürlich noch schöne Motive zu sehen.
Auf unserem Weg zum Dom gab es natürlich noch schöne Motive zu sehen.
Der Dom St. Peter und Paul ist das erste, vollständig in unverblendetem Backstein aufgeführte Bauwerk der Mark Brandenburg.
Helga führte uns durch das alte und neue und auch grüne Brandenburg zu unserer "Futterkrippe": die Bismarckterrassen.
Aus der umfangreichen Speisekarte bestellte jeder nach seinem Geschmack und schon bald standen die leckeren Gerichte auf dem Tisch.
Hier in den Bismarckterassen wurde sogar Fürst Otto von Bismarck wieder lebendig. Er und die preußischen Königin Luise begrüßten uns auf ihre Art.
So gefiel es Dir bestimmt
Christel, Kaffee, Kuchen und
Ausruhen vom Laufen.
Jetzt können wir uns langsam
auf den Weg zum Bahnhof
zu unserem Zug begeben.
Christel, Kaffee, Kuchen und
Ausruhen vom Laufen.
Jetzt können wir uns langsam
auf den Weg zum Bahnhof
zu unserem Zug begeben.
Tschüss Fritze Bollmann. Unser Spaziergang durch Brandenburg mit vielen neuen Eindrücken geht zu Ende.
Es war ein schöner Tag mit viel Spass, aber auch anstrengend für unsere Füßchen.
Vielen Dank Elga, Du hast uns gut geführt und vieles über Brandenburg erzählt. Aber nun ist es genug. Wir fahren wieder nach Potsdam und Berlin.
Wir kommen bestimmt einmal wieder.
Es war ein schöner Tag mit viel Spass, aber auch anstrengend für unsere Füßchen.
Vielen Dank Elga, Du hast uns gut geführt und vieles über Brandenburg erzählt. Aber nun ist es genug. Wir fahren wieder nach Potsdam und Berlin.
Wir kommen bestimmt einmal wieder.
Hier können noch weitere Bilder angesehen werden von:
kojaun/Brigitte
karegu/Gudrun
Und hier ein kleiner Film:
Karl-Heinz
Vielen Dank dafür.
Und hier ein kleiner Film:
Vielen Dank dafür.
Der Domstift St. Peter und Paul zu Brandenburg.
Im 12. Jh. entstand als „Mutterkirche“ der Mark Brandenburg der ursprünglich romanische Dom. Als selbständige Einrichtung gehört er zur Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz.
Im 12. Jh. entstand als „Mutterkirche“ der Mark Brandenburg der ursprünglich romanische Dom. Als selbständige Einrichtung gehört er zur Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz.
Die Ausführung des netten Herrn, der uns durch den Dom führte, waren sehr umfangreich. Wir haben viel Interessantes gesehen
und gehört.
und gehört.
Hier könnten noch viel mehr Bilder vom Dom zu sehen sein, aber da reicht unser Platz nicht mehr für anderes aus.
Auf in's Slawendorf,
es stellt die Nachbildung einer
slawischen Siedlung mit einer
kleinen Wallburg aus der Zeit
des 11. Jahrhunderts dar.
Heute ist Erntefest und
das wollen wir erleben.
es stellt die Nachbildung einer
slawischen Siedlung mit einer
kleinen Wallburg aus der Zeit
des 11. Jahrhunderts dar.
Heute ist Erntefest und
das wollen wir erleben.
Nach dem reichlichen Essen ging es nun ins Slawendorf.
Mitchy sah sich natürlich gleich in den Hütten um, ob noch ein Plätzchen frei ist.
Mitchy sah sich natürlich gleich in den Hütten um, ob noch ein Plätzchen frei ist.
Nachdem wir vergebens nach einem ordentlichen Kaffee Auschau gehalten hatten, entschlossen wir uns, vorbei an der Johanniskirche entlang am neu gestalteten Salzhofufer zur Jahrtausendbrücke zu gehen.
Im Ristorante Totò im Fontaneklub bekamen wir endlich unseren Kaffee. Wir haben ihn uns wohl verdient.
Es ist 17.oo Uhr durch,
aber noch angenehm herbstlich warm.
Wir gehen zum Bahnhof und sagen:
Auf Wiedersehen Brandenburg.
aber noch angenehm herbstlich warm.
Wir gehen zum Bahnhof und sagen:
Auf Wiedersehen Brandenburg.











































Danke Gudrun ein toller Bericht mit tollen Bildern,es war ein schöner Tag,alles hat gestimmt,danke auch an Elga für die gute Führung.Dir Uwe gute Besserung!!!!Gruss Dacca
Das war ein sehr ausführlicher Bericht mit ganz tollen Fotos. Man kann den schönen Ausflug noch einmal ins Gedächtnis rufen. Gisela (hermsi)
Liebe Gudrun, danke für den tollen Bericht, da können wir, die nicht dabei waren, sehen, was ihr so erlebt habt. Muß ja sehr schön gewesen sein, das zeigen die Bildchen mit den dazugehörigen Kommentaren. Danke für den Bericht und gute Besserung an Uwe wünschen Karin und Karl-Heinz