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Rundgang durch Klein-Glienicke
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- Der 66 m hohe Böttcherberg im „Landschaftspark Klein Glienicke" wurde von uns mit "großer Anstrengung" erklommen. Hier steht die Loggia Alexandra. In Auftrag von Prinz Carl wurde sie 1870 vom Bildhauer Alexander Gilli und Baumeisters Ernst August Petzholtz erbaut. Er setzte damit seiner Lieblingsschwester Charlotte von Preußen ein Denkmal. Nachdem sie 1817 den russischen Thronfolgr Nikolaus geheiratet hatte, ging sie als Zarin Alexandra Feodorowna in die Geschichte ein.
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- Ein auf das Jahr 1873 zurückgehendes und in Richtung des Babelsberger Parks gelegenes Gartenlokal, der Bürgershof, soll um 1900 zu den größten Gartenlokalen Europas gezählt haben.
Es liegt sehr schön an der Glienicker Lake.
Nun werden wir unsere müden Beine hier ausruhen und
können uns auch endlich etwas stärken.
Es war ein schöner Ausflug in die Potsdamer Umgebung. Viel Neues haben wir entdeckt. Bei der nächsten Wanderung sind wir wieder dabei.
Etwas Geschichtliches...
Klein Glienicke, früher ein selbständiges Dorf, heute ein Teil von Potsdam, wurde 1375 erstmals im Landbuch Kaiser Karl IV. erwähnt.
Es zieht sich am Griebnitzsee und an der Glienicker Lake entlang und ist nur durch die Parkbrücke, die über den Teltowkanal führt und ursprünglich nur für Fußgänger gedacht war, mit der Babelsberger Seite verbunden.
Zu DDR-Zeiten war es Sperrgebiet und ragte nach West-Berlin hinein. Es ist keine Enklave,da die Wasserfläche zwischen Babelsberg und Klein Glienicke vollständig zur DDR gehörte.
Ihren Namen verdankt die Brücke dem in der Nähe gelegenen ehemaligen Gut Klein Glienicke. Sie verbindet über die Havel hinweg die Städte Berlin und Potsdam.
Das Jagdschloß wurde in den Jahren zwischen 1682 und 1684 für den Kürfürst Friedrich Wilhelm I. nach den Plänen des Architekten Charles Philippe Dieussart im barocken Stil errichtet.
Heute zählt es zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Nach einem großen Brand im Jahr 2003 wird das Schloss saniert.
Heute zählt es zum Weltkulturerbe der UNESCO.
Nach einem großen Brand im Jahr 2003 wird das Schloss saniert.
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- Grabinschrift: "Lasset uns Gutes thun und nicht müde werden", Wilhelm Carl Christian von Türk Der "Königl. Preuss. Schulrat" hatte 1827 das Jagdschloss Glienicke gekauft und darin die erste "Civilwaisenanstalt" der Region eröffnet. Als "Pestalozzi von Brandenburg" gelangte er zu einiger Berühmtheit, bis er im Juli 1846 verstarb. Sein Grab ist das älteste, das erhalten blieb.





















