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Was soll ich bloß schenken?
Mit dem Schenken hat so mancher seine liebe Not.
Martina hat eine prima Idee, wie man Kindern und Enkelkindern eine Freude machen kann.
„Ich weiß wirklich nicht,“ sagt Leo, „was ich den anderen zu Weihnachten schenken soll.
Mein Konto ist fast blank, basteln ist nicht mein Ding und jedes Jahr ein Buch schenken ist auch einfallslos.
Die Enkelkinder haben alle die neuesten Designerklamotten und Spielzeug in Hülle und Fülle. Auch die Kinder haben alles was in einem Hausstand nötig ist.“
„Mach es doch wie ich,“ rät ihm Martina.
„Ich schenke den Kindern 5 x einen freien Tag. Sie bringen unser Enkelkind zu uns und haben Zeit für sich. Währenddessen fahre ich mit unserem Enkelkind ins Legoland und in den Zoo, gehe zum Schwimmen und auf den Rummelplatz Karussell fahren.“
„Ach das ist doch nichts Ideenreiches“ meint Leo.
„Aber es ist doch gleichzeitig ein Geschenk für mich“, sagt Martina, „ich freue mich, wenn die Kinder Zeit für sich haben und ich habe mal das Enkelchen für mich.
Weißt du nicht wie es war, als wir jung waren?
Es war die größte Freude, dass wir ein paar Stunden für uns hatten und unsere Kinder kamen glückselig von Oma und Opa nach Hause und schwärmten uns vor.“
Ob Leo mit dieser Idee einverstanden ist?
Was habt Ihr, liebe FA- Freunde an Ideen für diejenigen, die keinen blassen Schimmer für ein Geschenk zu Weihnachten haben?
Ich habe Euch einen schönen Hinweis von Alan Alexander Milne
Die Kunst des Schenkens:
Einem Menschen etwas geben, was er sich nicht kaufen kann.
(Dann liegt doch Martina mit ihrem Geschenk gar nicht so falsch)
Von Birgit
Martina hat eine prima Idee, wie man Kindern und Enkelkindern eine Freude machen kann.
„Ich weiß wirklich nicht,“ sagt Leo, „was ich den anderen zu Weihnachten schenken soll.
Mein Konto ist fast blank, basteln ist nicht mein Ding und jedes Jahr ein Buch schenken ist auch einfallslos.
Die Enkelkinder haben alle die neuesten Designerklamotten und Spielzeug in Hülle und Fülle. Auch die Kinder haben alles was in einem Hausstand nötig ist.“
„Mach es doch wie ich,“ rät ihm Martina.
„Ich schenke den Kindern 5 x einen freien Tag. Sie bringen unser Enkelkind zu uns und haben Zeit für sich. Währenddessen fahre ich mit unserem Enkelkind ins Legoland und in den Zoo, gehe zum Schwimmen und auf den Rummelplatz Karussell fahren.“
„Ach das ist doch nichts Ideenreiches“ meint Leo.
„Aber es ist doch gleichzeitig ein Geschenk für mich“, sagt Martina, „ich freue mich, wenn die Kinder Zeit für sich haben und ich habe mal das Enkelchen für mich.
Weißt du nicht wie es war, als wir jung waren?
Es war die größte Freude, dass wir ein paar Stunden für uns hatten und unsere Kinder kamen glückselig von Oma und Opa nach Hause und schwärmten uns vor.“
Ob Leo mit dieser Idee einverstanden ist?
Was habt Ihr, liebe FA- Freunde an Ideen für diejenigen, die keinen blassen Schimmer für ein Geschenk zu Weihnachten haben?
Ich habe Euch einen schönen Hinweis von Alan Alexander Milne
Die Kunst des Schenkens:
Einem Menschen etwas geben, was er sich nicht kaufen kann.
(Dann liegt doch Martina mit ihrem Geschenk gar nicht so falsch)
Von Birgit

