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Autor
Gerd (Hase46ac)
Unser Besuch im Euregiozoo Aachen
Schon lange geplant aber wegen Regen immer wieder verschoben .Dieses mal klappte es und fast 20 Mitglieder der Region Aachen trafen sich bei strahlendem Sonnenschein zum Tierparkbesuch. Froh gelaunt ging es in den Tierpark, wo uns einige schöne Stunden erwarteten. Am 1. Gehege schauten uns schon ganz verdutzt einige Nandus an. Sie konnten es auch nicht glauben dass es geklappt hat.
Genau wie die Totenkopfäffchen. Auch hier konnte man die Hitze merken denn sie saßen auch ganz ruhig dort und ließen sich bestaunen.
Weiter ging es Richtung See und im Schatten dort konnte man den Tierpark genießen. Am Geheger der Präriehunde musste natürlich gehalten werden.
Am Gehege der Präriehunde standen die Kinder und Erwachsene, und schauten sich das putzige Spiel der kleinen Tiere an, die trotz der Sonne durch das Gehege tobten
Seltene Riesenvögel lagen im Schatten. Die Mitglieder waren alle am überlegen, was das für ein Vogel ist. Dann stand zum Glück auf dem Schild: Helmkasuare
Weiter ging es um den See bis zum Gehege der Erdmännchen, die durch das Gehege fegten und schon nach uns Ausschau hielten.
Als Gerd sie fotografieren wollte und die Kamera ins Gehege hielt, zeigten die kleinen ihre gewaltige Sprungkraft, ließen sich aber trotzdem in possierlicher Pose fotografieren. Die kleinen wurden ausgiebig betrachtet und es wurde viel hier gelacht über die quirligen Tiere.
Da im Aachener Tierpark ja eine Vielzahl von Tieren ist, wurde es keinem langweilig neues zu erkunden. Vorbei an Lamas, Trampeltieren und Rinder ging es zu den Zebras in der Afrikasteppe. Eine Vielzahl afrikanischer Tiere haben hier ihr zu Hause
Viel bestaunt wurden die kleinen Pandas, die im Gehege rum kletterten. Über eine Hängeleiter ging es mit den Tierchen bis auf das Dach des Gehäuses. Die muntere Runde zog weiter, vorbei an Waschbären, Uhus und schottischen Hochlandrinder. Die Wildschweine, die ein eigenes Deo hatten wühlten im trockenen und man wunderte sich dass sie trotzdem fündig wurden in dem Dreck.
Nach einer kurzen Pause im Schatten ging es zu den Vögeln. Auch hier konnte man über die Farben der Tiere nur staunen.
Zwischendurch hatte ReBo Gerd ein Spielzeug gefunden, dass es ihm angetan hatte. Einen Bagger. Schon war wieder Pause den Gerd musste erst einmal den Tierpark umbaggern.
Nach getaner Arbeit ging es weiter zu den Pinguinen die im Schatten dösten und sich den Winter herbei sehnten.
Hier wurden wir auch schon von lautem Rufen empfangen. Im Gehege gegenüber saßen Beos, die uns schon riefen und auch teilweise auslachten. Warum wohl ????? Da konnte keiner vorbei gehen und jeder versuchte sich mit den Beos zu unterhalten. Seltsamer weise hatte ReBo Josef den meisten Erfolg !!
Langsam näherte sich der Tierparkbesuch dem Ende und man strebte dem Ausgang zu, denn um 18 Uhr war ja auch Regionaltreffen im Hangeweiher.
Nach einigen Informationen von Gerd wurde in gemütlicher Runde zusammen gesessen und ein schöner Tag für die Mitglieder klang aus.


















