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Autor

Gerd (Hase46ac)

Die Nacht der offenen Kirchen

Dom Abends
Freitag den 12. Oktober. In Aachen war wieder die Nacht der offenen Kirchen. Bereits zum 7. Male öffneten die Kirchen die Pforten und boten den Besuchern ein buntes gemischtes Programm.
Ich habe mir einige Kirchen angeschaut und ich musste feststellen es war lohnenswert.

Im Dom lautete das Motto:

Geistliche Begegnung mit dem Dom. Gebet, Musik und Kunst im Dialog.
Hier wurde den Besuchern geistliche Musik geboten mit verschiedenen Künstlern dargeboten.
Ein Auszug aus dem Programm:
Musik für Sopran und Viola da Gamba mit Nadine Balbeisi & Fernando Marin
Musik für Sopran, Querflöte, Violine und Orgel mit Katja Henkes-Rolle, Marion Lieck, Mareike Botzet & Berthold Botzet
Musik für 2 Trompeten und Orgel mit Didier Dhont, Norbert Vohn, Berthold Botzet & Nobert Richtsteig
Musik für Harfe mit Ute Blaumer

Dom Innen abends

St. Folian1

Nebenan in St. Foillan leuchten schon die Fenster in warmem Licht. Hier lautetst das Motto: Was mir auf der Seele liegt. Das Kreuzes-Mysterium
gestaltet mit Stapeln von Baumstämmen, schwarzen Schieferplatten und Licht. In der Kirche liegen baumstämme, und Schieferplatten. Auf den Platten
werden Wünsche oder Gebete eingekratzt. «Lieber Gott, bitte gib meiner Oma viel Kraft», steht auf einer Schieferplatte.

St. Folian2
Dann werden sie in die Stämme gesteckt, die später zu einer Kreuzskulptur zusammengefügt werden. In der Mitte der lirche stahz das osterlich, um geben von Sand, wo die
Besucher eine Kerze stecken können, die sie vorher am Psterfeuer entzümdet haben. Die ganze Kirche erstrahlt in buntem, warmem Licht, einfach
beeindruckend für mich muss ich sagen..

Rathaus abends

Der Dom vom Katschhof aus
Der Dom vom Kathhof aus gesehen
In der Kind Jesu Kapelle in der Jakobstraße war das Thema:
Entdecke den Roten Faden Deines Lebens! – Meiner Berufung auf der Spur . Ein roter Faden leitet in Stille die Besucher einzeln, schrittweise, meditativ weiter in ihr Inneres. Hier braucht man Zeit für sich selbst und Zeit für das Bedenken eigener Lebensvollzüge. Mit wenig Aufwand wurde der Besucher zum denken gebracht, und einzelne Station regten zum intensiven Denken an.


Annastrasse
In der Annastrasse
Weiter ging es dann zur Citykirche in der Großkölnstrasse Dort war das Motto:
Ein Raum und Musik im Raum. Aufführende:
Aachener Doppelquartett Pro Musica – Chorgesang (Ltg.: Elena Sibirtseva) Heribert Leuchter – Saxophone, Arup Sen Gupta – Tablas. Wunderbare Klänge waren in dieser Kiche zu hören und luden zum Verweilen ein. Man konnte genüßlich der Musik lauschen und kam auch dort zur Besinnung. Entsprechend groß war auch der Besucherandrang dort. Überall wo eine Sitzgelegenheit war, saßen die Besucher.

Brunnen abends
Der Abend war leider zu kurz, um mehr Kirchen zu besuchen, aber es hat sich gelohnt. Und im nächsten Jahr bin ich sicher wieder unterwegs.


Fotos: © by Gerd Hahn (Hase46AC )


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