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Ein Vers zum Nachdenken
Von
cytherea
Samstag 07.01.2012, 11:07
Ein Vers zum Nachdenken Rilkes 1894 Ich lieb ein pulsierendes Leben das prickelt und schwellet und quillt, ein ewiges Senken und Heben, ein Sehnen, das niemals sich stillt. Ein stetiges Wogen und Wagen auf schwanker, gefährlicher Bahn, von den Wellen des Glückes getragen im leichten, gebrechlichen Kahn... Und senkt einst die Göttin die Waage, zerreißt sie, was mild sie gewebt- Ich schließe die Augen und sage: Ich habe geliebt und gelebt.