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17.08.2016 Radtour durch Rostock

Wer nicht dabei war, hat etwas versäumt!

Eine Radeltour durch die Stadt, in der du seit über 60 Jahren lebst, durch die du fast täglich oder mindestens einmal in der Woche bummelst, was soll das denn? Da sind wir doch ganz anderes gewöhnt - 60-Kilometertouren durchs Mecklenburger Land, auch darüber hinaus. . .
Ob sich deshalb nur ein paar Radler eingetragen haben - gittelis voran, nomoko mit Arno, Blackhuskyman mit Christine und freizeitfan mit Sigmar?

Jedenfalls bestiegen wir derart gestärkt unsere E-getriebenen Gefährte und radelten wie von gittelis ausgekundschaftet los, um die Hansestadt Rostock zu besichtigen. Wir als Rostocker! Schon komisch, aber großartig! Hier schon einmal ein dickes Lob der Organisatorin! So haben wir unsere Stadt lange nicht angesehen! Also, zwölf Uhr radelten wir am Westfriedhof vorbei in Richtung Reutershagen, ließen Sternwarte, Arbeitsamt, Christophorus-Gymnasium und Bundespolizei
rechts und links liegen, um das Gelände der Neptunwerft anzusteuern. Natürlich nicht, ohne hier und da über die vielen neu gestalteten oder aufgepeppten Reutershäger Bauten zu staunen. Bestaunenswert aber noch mehr die neuen Wohnhäuser an den Ufern der Neptunwerft! Wer hier wohnt und sicher gut zahlt, hat einen Traumblick auf Warnow und Stadt. Spannend noch immer, was aus der Heinkelmauer wird, die inzwischen auf ziemlich wackeligen Füssen steht.

kurze Rast

Nachdem wir das Bauen an und auf der Holzhalbinsel genügend bestaunt hatten - Wiro, Medizin-Diagnostikzentrum u.a - radelten wir ins neue Petriviertel. Das jedoch, ohne in die Creperie an der Stadtmauer einzukehren, was besonders für nomoko eine besondere Härte war. . . Tolle neue Häuser, eine exclusive Wohngegend direkt an der Warnow, sehr schön gestaltet. Mit Spazierwegen, Kinderspielplatz, Liegestühlen. Klar, dass wir hier fürs Picknick Pause einlegten, und jeder holte aus der Radeltasche mindestens eine Leckerei. Dann aber gings weiter Richtung Wasserturm. Vorbei an Galloway-Kühen in Sildemow, durch Papendorf-Ausbau Richtung Pölchow zu Garten 256.

Stärkung bei gittelis mit Buletten usw.

Hierher lockten uns nicht nur gittelis mit Buletten, Kartoffelsalat, Tomaten aus eigener Ernte und warmem Brot, sondern auch gittelis' Arnold und Christines Blacky. Der allerdings war vom plötzlichen Regen ebenso durchnässt wie wir. Aber getreu der Devise, was uns nicht umbringt, macht und stark, haben wir uns bei fröhlichem Plausch in gittelis Gartenhaus trocknen lassen und diesen Tag allenthalben unter PLUS unserer Feierabenaktionen verbucht. Übrigens: wer nicht dabei war, darf ruhig ein bisschen traurig sein, weil er eine schöne Bildungsreise verpasst hat.
nomoko / 17. August 2016

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