ER gab uns ein Werkzeug!
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Feierabend-Mitglied
Montag 22.03.2021, 16:28
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Ein Werkzeug um IHN verstehen zu können.
Die wundervolle Deutsche Sprache sagt dazu: Verstand!
Gehe davon aus,
schließe es aus der Funktion dieses Werkzeugs,
ER möchte uns SEINE Schöpfung näher bringen.
Wir sollen sie verstehen.
Unsere vom Zusammensetzen der Begriffe lebende Sprache versucht es mit der Tätigkeit Wissenschaft. Wir schaffen also Wissen und sammeln dieses.
Beispiel:
Jemand meint, die Sonne besteht aus Kohle.
Nun beginnt ein anderer dies nachzurechnen und stellt fest: Ein Ball aus Kohle hätte schon längst erloschen sein müssen da die Kohle schnell verbrennt und von einem Nachschub an Brennmaterial nichts zu sehen ist.
Der Wissenszuwachs besteht darin, dass die These mit der Kohle falsch ist und es eine andere Energiequelle geben muss.
Damals war die Kernspaltung noch nicht entdeckt und die Wissenschaft stand vor einem unlösbaren Rätsel.
So wie man lernte keinen Teufel hinter einem Vulkanausbruch zu suchen, sondern eine natürliche Funktion der Erdkruste, so erkannte die Wissenschaft, die Funktion der Hormone.
Die Wissenschaft versucht uns vom Glaube zu befreien und zum Wissen hinzuführen.
ER gab uns den Verstand, um verstehen zu lernen.
Damit wir vom Glauben zum Verstehen wechsel können.
Es wird vermutlich noch sehr viel Zeit vergehen bis wir SEINE Ziele verstehen lernen.
Dafür müssen wir lernen die Welt zu hinterfragen.
Am Anfang war die Erde wüst und leer. Dies ist heute auch stand der Wissenschaft.
Danach nimmt Adam von Eva die Frucht vom Baum der Erkenntnis.
Sieht man es als die Frucht des Geistes und versucht nicht damit den Magen zu füllen ist die Geschichte sehr logisch und wahr.
Wer Ackerbau betreibt, hat eine planbare Zukunft und nicht eine unbedarfte, vom Jagdglück abhängige.
Allerdings wächst auf dem Acker nichts Verwertbares von allein!
Der Mensch muss jetzt Arbeiten und erntet erst Monate später.
Der angebliche Fluch: im Schweiße Deines Angesichts sollst Du Dein Brot essen, beschreibt lediglich den Beginn der Zivilisation.
Und so gehen die Metaphern weiter!
Unsere Vorfahren wussten genau was sie sagten.
Doch dann übernahmen andere die Geschichten. Schoben sie ins Mystische. Verknüpften sie mit GOTT und ließen es sich auf Kosten der Leichtgläubigen gutgehen.
ER staunt bestimmt über unsere merkwürdigen Rituale, mit denen uns unsere Kirchenführer einreden wollen, IHN bestechen zu können.
Als ob irgendetwas IHN den Allwissenden von einem einmal gefassten Beschluss abbringen könnte!
ER kannte Deine Argumente doch schon lange vor Deiner Geburt!
Heute haben wir all dies, durch die Proletarisierung des Wissens nicht mehr wirklich nötig. Einige lernten nämlich dabei, Unsinn als solchen zu entlarven.
Wer da Kreuz hat, segnet sich!
Lässt sich sogar mit "Eure Heiligkeit" ansprechen und schämt sich nicht vor IHM.
Erfrecht sich sogar, sich als SEINEN Stellvertreter auszugeben!
Lukas 14:11