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Die Ambivalenz der Bibel

Von ehemaliges Mitglied Mittwoch 27.12.2017, 13:47

Neulich diskutierte ich mit einem angehenden Missionar über das Thema:
Jesus, Gottes Sohn als Erlöser
Sein Ansatz: Er möchte Den Menschen Gottes Liebe und Wort nah bringen damit sie an ihn glauben und nicht in den Abgrund der Vedammnis fallen.

Ich sehe schon im Ansatz die Unlogik Gottes:
*Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde.*

wenn das so ist, sind wir Menschen eine Fehlkonstruktion.

*Joh 3,16: Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.*

und was ist mit denjenigen, die nicht von Kindheit an mit *Gotteswort* erzogen wurden und deshalb nicht an ihn glauben?
Und was soll der Begriff:
Diejenigen, die an Gott glauben, sind Gottes Kinder.
Nur Gottes Kinder, die an ihn glauben, kommen in den Himmel?

verfallen die dann der Verdammnis und landen in der Hölle?

Sagt die Bibel nicht, wir Menschen sind seine Kinder?
Oder dürfen nur diejenigen seine Kinder sein, die an ihn und Jesus als Gottes Sohn glauben?

verfallen die dann auch der Verdammnis und müssen Höllenqualen leiden, nur wel sie nicht uneingeschränkt glauben - obwohl sie schon aus sich heraus, alle Gebote erfüllen - und zwar, weil sie klug genug sind, einzusehen, dass
ein soziales Miteinander nur dann funktioniert, wenn man die selben Regeln, wie die Gebote erfüllt, jedenfalls ab dem 2.

Was ist das für ein Gott, der einen Teil von sich als seinen eigenen Sohn in Form eines Kindes auf die Erde schickt, damit er für die Sünden der Menschen sterben muss um sie von ihre Schuld zu erlösen?


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