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Ein Clownskopf löst Carmens Hand auf der Bregenzer Seebühne ab. 13,5 Meter hoch und bis zu 11,3 Meter breit ist er. Er ist das neue Wahrzeichen der Festspiele, die in diesem und im nächsten Sommer Guiseppe Verdis „ Rigoletto“ zeigen. Der Kopf ist an einem riesigen Kran-Arm befestigt, der weit über die Hinterbühne ragt. Die massive Stahlkonstruktion mit allerlei hydraulischen Vorrichtungen ermöglicht Bewegungen.
Der Kopf soll sich drehen und neigen können, Augen und Mund werden sich öffnen – und irgendwie kann man sich vorstellen, dass das bis dahin freundliche Gesicht dann vielleicht etwas von einem Gruselclown bekommt. Wie genau es werden wird, kann man am 17.Juli erfahren, wenn „Rigoletto“ Premiere hat. Danach wird die Oper bis zum 18. August außer montags gespielt. Bericht von Elisabeth Schwind.

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