Die Nöte der Geheimdienste
Von
speedygonzalez
Montag 03.01.2022, 10:33
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speedygonzalez
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"So etwas geht gar nicht." sagte die Bundeskanzlerin für die Öffentlichkeit. Wusste aber sehr genau, dass die Geheimdienste sich bei wem oder was nicht im geringsten darum scheren. Das folgende hätte sie auch schon in den Archiven nachlesen können:
Als Kurt Georg Kiesinger Bundeskanzler war hatte eines seiner Kinder eine Anstellung im Diplomatischen Chor in den USA. Ein Kleinkind, Kiesingers Enkel, sein "Fröscherl" war auch dabei.
Und bei jedem Telefonat mit den Familienangehörigen in den fernen USA fragte er halt auch, wie es "dem Fröscherl" geht.
Der Abhördienst stellte die Ohren horch. Der Fröscherl war nirgends im Botschaftspersonal gelistet. WAS GEHT DA VOR? Die Maßnahmen wurden verstärkt, aber das Schemen Fröscherl blieb monatelang ein solches.
Bis irgend ein Analytiker sich einmal die Inhalte näher ansah und mehr und mehr Hinweise auf Windeln, Babynahrung nächtliche Ruhestörung verortete.
Eine dezente weitere Nachforschung, zwangloses Plaudern über Kinder und Enkel im Allgemeinen und Besonderen, läuftet dann das Geheimnis um Herrn Fröscherl.
Erleichtertes Aufatmen von CID und NSA