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„Für mich gibt es nur eine angenehmere
Von ehemaliges Mitglied
Dienstag 09.08.2011, 01:29
„Für mich gibt es nur eine angenehmere Art zu reisen als zu Pferd: Das Wandern zu Fuß. Man bricht auf wenn es einem behagt, man macht nach seinem eigenen Willen halt, man streng sich so viel oder so wenig an, wie man will. Man schaut sich das ganze Land an; man wendet sich nach rechts, nach links, lässt sich auf alles ein, was einen ergötzt; man verweilt an einem Aussichtspunkt. Erblicke ich einen Fluß, gehe ich ihm entlang; einen dichten Wald, wandle ich in seinem Schatten; eine Grotte, so besuche ich sie; einen Stinbruch, untersuche ich die Mineralien. Wo es mir gefällt, da bleibe ich. Sobald ich mioch langeile, ziehe ich weiter. Ich bin weder von Pferden noch vom Postillion abhängig. Ich habe es nicht nötig, ausgebaute Wege, bequeme Straßen zu wählen. Ich komme überall durch, wo ein Mensch passiert, sehe alles, was ein Mensch zu sehen vermag; und ich bin von mir selbst abhängig, genieße ich die ganze Freiheit, deren sich ein Mensch freuen kann.“- Aus „Lob des Wanderns“ von Jean Jacques Rousseau.
„Für mich gibt es nur eine angenehmere Art zu reisen als zu Pferd: Das Wandern zu Fuß. Man bricht auf wenn es einem behagt, man macht nach seinem eigenen Willen halt, man streng sich so viel oder so wenig an, wie man will. Man schaut sich das ganze Land an; man wendet sich nach rechts, nach links, lässt sich auf alles ein, was einen ergötzt; man verweilt an einem Aussichtspunkt. Erblicke ich einen Fluß, gehe ich ihm entlang; einen dichten Wald, wandle ich in seinem Schatten; eine Grotte, so besuche ich sie; einen Stinbruch, untersuche ich die Mineralien. Wo es mir gefällt, da bleibe ich. Sobald ich mioch langeile, ziehe ich weiter. Ich bin weder von Pferden noch vom Postillion abhängig. Ich habe es nicht nötig, ausgebaute Wege, bequeme Straßen zu wählen. Ich komme überall durch, wo ein Mensch passiert, sehe alles, was ein Mensch zu sehen vermag; und ich bin von mir selbst abhängig, genieße ich die ganze Freiheit, deren sich ein Mensch freuen kann.“- Aus „Lob des Wanderns“ von Jean Jacques Rousseau.