"Hoffnung" Leseprobe von meiner Geschichte.
Von
Althaeuser
Montag 14.03.2022, 08:47
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Althaeuser
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Kapitel 1 Die letzte Fahrt.
Zum dreihundertsten Male fuhr der Tanker „Corelli“ in die Unendlichkeit des Meeres. Sven, der alte Steuermann, hatte alleine Dienst auf der Brücke. Während der Kapitän mit der Besatzung seinen sechzigsten Geburtstag feierte. „Ein Hoch auf dem Kapitän“ grölt es aus der Messe. „Was soll es, ich kann auch alleine feiern“. Sagt sich Sven und nahm einen großen Schluck aus seiner Flasche. Er verschluckte sich am Hochprozentigen. In seiner Not stützte Sven sich auf dem Steuerpult ab. Baske, der erste Offizier, betrat fünf Stunden später die Brücke, um den Steuermann abzulösen. Sein erster Blick auf das Meer ließ sein Gesicht erstarren.
"Riff voraus“, schrie er. Während er den Antrieb des Tankers auf volle Fahrt zurückschaltete. „Kapitän auf die Brücke und alle Mann auf Deck“ schrie er in die Bordsprechanlage. „Corllis“ stählerne Haut wurde vom messerscharfen Riff aufgerissen. Als er zum stehen kam, schlug Baske auf den Notausschalter. Der Kapitän sprach „geh auf das Vordeck schaue, wie schlimm es ist. Hinnerk funke die Reederei an, gib die Position durch und was geschehen ist. Nils, du kontrollierst den Maschinenraum und die Tanks".
"Wo zum Teufel kommt das Riff her? Es gibt weit und breit keines auf dem Kurs" Baske stotterte „Ich weiß es nicht, habe wie immer auf den Autopiloten vertraut.“ Hinnerk rief aus dem Funkraum „Kapitän wir sind einhundert Seemeilen vom Kurs ab Richtung Süden“ „Sven was war los? Raus mit der Wahrheit. Gemeinsam bekommen wir es wieder hin.“ Fragte der Kapitän ihn. „Ich habe mir einen Schluck gegönnt, wirklich nur einen. Mich dabei verschluckt und am Steuerpult abgestützt. Dabei muss ich den Autopiloten ausgeschaltete haben.Es tut mir leid ausgerechnet auf meiner letzten Fahrt."
Baske berichtete „Der Tanker ist auf gut zehn Meter aufgerissen, die Ladung läuft aus. Was haben wir geladen? Das Zeug stinkt voll wie Chemikalien. Es sollte doch leicht radioaktives Wasser an Bord sein?“ „Ich weiß, scheiße wie sollen wir das erklären, ich melde es dem Reeder Herrn Steinbeißer soll er das regeln. Ist ja sein Problem, wenn falsche Papiere ausgefertigt werden."
Nils kam nach drei Stunden aus dem Maschinenraum zurück. „Das Wasser erreicht in wenigen Minuten die Motoren und die Tanks. Wir sollten das Schiff aufgeben Kapitän.“Schlug Nils vor „Du hast recht alle Mann von Bord“ befahl er. Sie legten die roten Rettungsanzüge an, kletterten in das leuchtende orangefarbene Rettungsboot. Der Kapitän stieg als letzter ein Verriegelte die Luke. Löste die Halterung des Bootes. Im freien Fall schlug es auf dem Meer auf.
„Kurs Süd, da sollte eine Insel liegen.“ Befahl der Kapitän. Ihre „Corllis“ meldete sich mit einer meterhohen Flamme, die aus dem Maschinenraum ins Freie schlug. Gefolgt vom Donnerknall und einer riesigen schwarzen Rauchwolke. „Hoffentlich verbrennt ein Teil die Ladung! Eine Sorge weniger.“ Sprach Hinnerk, während er auf das Meer sah. „Land und Feuerschein Backbord voraus“ meldete er:
Sie landeten auf der Schellinsel. In "ihren roten Rettungskleidung" standen sie auf dem Strand. Eine Gruppe von großen, schlanken Männern ging auf sie zu. Der älteste trat vor, und zeigte mit seinem Arm auf den brennenden Tanker und die toten Fische am Strand. „Ich verstehe sie nicht! Ja, da brennt unser Tanker. Es tut mir leid, wegen der toten Tiere. Wir werden ihnen helfen“ antworte der Kapitän und nickte zur Bestätigung mit dem Kopf. Er konnte die Verzweiflung und Wut der Männer verstehen. Als sie zurückgingen. Er stieg ins Boot, um ungestört mit Herrn Steinbeißer dem Reeder zu sprechen.
„Chef, der Tanker ist explodiert und brennt. Die Ladung läuft aus. Was für "eine Teufelszeug" haben wir geladen? Es tötete Fische und Vögel so schnell? Auf der Insel leben Menschen! Ihnen muss geholfen werden.“Seine befehlsgewohnte Stimme drang aus dem Funkgerät. "Ich mache mich sofort mit einem Rettungsteam auf den Weg,“