Frühlingsahnen
Von
Luiserl
Donnerstag 30.03.2023, 02:59 – geändert Donnerstag 30.03.2023, 08:16
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commons.wikimedia.org/ ... /File:Fr%C3%BChling_im_Naturpark_Barnim_%28Lobetal%29.jp g
Frühlingsahnen
Den Wintertagen sage ich „Ade“:
ein Frühlingsahnen hat mich eingefangen -
und plötzlich spür in mir ich nun Verlangen
nach hellem Sonnenschein und grünem Klee.
Schon geht der Frühling seine neuen Pfade –
der Sonne Schein wärmt meine blassen Wangen;
was viele Dichter vor mir schon besangen -
dies Neuerleben ist schon eine Gnade
Ein Frühling ist wie Leben in der Liebe;
denn die Natur spürt neue, frische Kraft;
an Bäumen, Sträuchern seh‘ ich frische Triebe -
die Schöpfung dies in jedem Jahre schafft;
Es ist die Kraft der alten Mutter Erde –
was auf ihr wächst, vergeht - und wieder - „WERDE.“
© Luzie Rudde