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Die Leichtigkeit des Seins

Von Luiserl Mittwoch 09.08.2023, 12:04 – geändert Mittwoch 09.08.2023, 12:20

Foto: Simon Eugster, 8. April 2005; via Wikimedia Commons; Liz.: CC BY-SA 3.

D.. as Leben ist ein Dasein mit Gewinn;
i.. . m großen Ganzen weder leicht noch schwer.
e.. in Kind ohn Vorbehalt von Anbeginn –

l... ebt dieses Leben, fragt nicht, wo kommts her-
e ... s schaut, nimmt an, was immer ihm gegeben,
i ... n Kinderaugen ruht die ganze Welt.
C... herub manchmal, kann auch vor Wut erbeben -
h... öchst lieblich, ruhig gar ist weit gefehlt!
t ... rotz allem ist aus Liebe es entstanden,
i... n seinem Umfeld findet es meist Schutz ...
g... enießt die Leichtigkeit, die noch vorhanden -
k ... ann zeigen sie, in Liebe wie im Trutz.
E... in kleines Kind, noch ist es sorgenlos
i ... n seiner kleinen Welt so ganz geborgen;
t ... anzt seinen eignen Tanz ganz virtuos

d ... enkt nicht an das, was ist am nächsten Morgen.
e ... in Mensch, der viele Jahre schon gelebt,
s ... ucht nach dem Sinn des Lebens oft vergeblich.

S ... ein Wirken ist nach Wohlstand oft bestrebt,
e ... rreicht er ihn, wird oft er überheblich;
i ... hm kommt die Leichtigkeit dadurch abhanden -
n... ur noch der Mammon und das Image zählt.
s.... pät sieht er ein, dass er hat falsch gewählt.

Versform: Akrostichon -

© Luzie-Rudde

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