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Und nun bin ich da.Auch ich möchte hier
Von
christine816
Montag 05.12.2011, 22:27
Und nun bin ich da.Auch ich möchte hier ein herzliches Dankeschönunserem Botschafter Heinz (Enzio), der die Einladung zu diesem Fest ausgesprochen hat, hinterlassen. Ein liebes Danke auch anHelga, seiner Partnerin, ihre kreative Hand sehen wir überall. Und auch ein großes Danke, für das jeweils köstliche Getränk an uns Helfer.Es war ein schönes Fest, gut organisiert und durchdacht mit 4 Hauptspeisen zur Wahl plus Nachtisch. Keine lange Wartezeiten für das Essen und – die Teller übervoll und genussvoll dekoriert. Die Bedienung freundlich und flott. Für leckere Plätzchen dachte Traudl an uns und Erika überraschte uns mit wunderschönen und sehr kunstvoll gearbeiteten Weihnachtsgestecken.Freunde/Mitglieder brachten zum einen schon mal gute Laune mit, deshalb war die Stimmung auch sofort heiter und kommunikativ. Wir konnten in einem Raum feiern, wo wir nur unter uns waren, ich fand das sehr gut. Fazit: Gelungen, lieber Heinz, wir sind zufrieden und kommen gerne wieder. Auch Freunde/Mitglieder möchte ich hier erwähnen, die Grüße hinterlassen haben auch für eine fröhliche Feier, und nicht kommen konnten.Ja und ganz wichtig, ich kam mit einer neuen Idee nach Hause, wurde „angesteckt“: Ich buche im neuen Jahr einen Trommelkurs! Wow.***** Das Weihnachtsfest ist überall auf dieser Erde das menschlichste, innigste, besinnlichste Familienfest, voll guter Hoffnung bei den Großen, voll ungeduldiger Vorfreude bei den Kindern. Es ist nur natürlich, dass das Weihnachtsfest mit seinem Anspruch auf Glückseligkeit, stille Freude und Rückbesinnung jedes Jahr aufs Neue vielfacher Kritik ausgesetzt ist, die sich nicht mit dem widersprüchlichen Gegensatz zu den hastigen Vorbereitungen eines Festes abfinden will. Weil eben schöne Erinnerungen eine wahnsinnige Erwartungshaltung hervorbringen, leidet Weihnachten an Abnutzungserscheinungen, die in Familien konfliktgeladene Situationen schaffen. So werden wir neu lernen müssen, Weihnachten im guten Sinne neu zu begehen, ihm neue Inhalte zu geben, im Sinne einer nur für unsere engste Umwelt gültige eigene Festtradition. Nicht die Flucht vor den Weihnachtstagen oder die Kritik an ihrer Ausgestaltung werden uns dauerhaft helfen, sondern die Spontaneität, neue Ideen und Freude an individueller und selbstbewusster Gestaltung der Weihnachtszeit.****Ich wünsche sie Euch, diese neuen Ideen und die Freude an einer eigenen Gestaltung für Euere Weihnachtszeit. Und ein gutes Miteinander: still, ruhig, laut oder heftig, so, wie es für Euch stimmig ist.Einen noch wunderschönen, traumhaften Advent. Christine