Von Hermaria
Mittwoch 22.08.2018, 18:09 – geändert Mittwoch 22.08.2018, 18:12
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Eigentlich sind die alten Stahlträger, die bis in den Keller reichen, Schuld. Hätten Statik-Experten nicht eine minimale Senkung festgestellt, hätte die Filiale am Albertinaplatz vom Trend-Bäcker Joseph Brot nicht erst jetzt erweitert werden müssen, sondern gleich in der jetzigen Form eröffnet. Doch bis drei Gutachten erstellt waren und das uneingeschränkte behördliche OK für die Statik kam, vergingen elf Monate. Und so kam es, dass Josef Weghaupt im September 2017 zuerst seine Bäckerei und Bagels Manufaktur eröffnete und jetzt, im August 2018, die Lokalerweiterung zum Bistro samt Abendbetrieb folgte. Die Ausstattung orientiert sich stark an der beibehaltenen Ausstrahlung der 50er-Jahre-Fassade des früheren Pelzgeschäfts, sogar die mundgeblasenen italienischen Lampen passen ins Ambiente.
Das Warten hat sich ausgezahlt. Nicht nur, weil Josef Weghaupt Lehren aus früheren Erfahrungen mit seinem Bistro in der Landstraßer Hauptstraße gezogen hat. Damals musste das bereits eröffnete Lokal wegen einer fehlenden Bewilligung vorübergehend wieder geschlossen werden. Es gibt auch einige Neuerungen am Albertinaplatz, die einen Besuch lohnen. Nach der zweiwöchigen Soft-Opening-Phase ist nun das gesamte Repertoire verfügbar.
Bewährtes Konzept, aber leicht adaptiert
Neu ist dabei die Etagere, die nicht nur süß, sondern auch als Frühstücksvariation für zwei geordert werden kann. Um 42,80 Euro kommen auf der " Wiener Philharmoniker Etagere" etwa Lachs, Beinschinken, Eggs Benedict und Mini-Muffins an den
Naja, nur was fpr Leute mit viel Geld!!
Tisch. Das süße Pendant versüßt den Tag mit Variationen aus der "pheinen Patisserie" (15,70 €).
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Eigentlich sind die alten Stahlträger, die bis in den Keller reichen, Schuld. Hätten Statik-Experten nicht eine minimale Senkung festgestellt, hätte die Filiale am Albertinaplatz vom Trend-Bäcker Joseph Brot nicht erst jetzt erweitert werden müssen, sondern gleich in der jetzigen Form eröffnet. Doch bis drei Gutachten erstellt waren und das uneingeschränkte behördliche OK für die Statik kam, vergingen elf Monate. Und so kam es, dass Josef Weghaupt im September 2017 zuerst seine Bäckerei und Bagels Manufaktur eröffnete und jetzt, im August 2018, die Lokalerweiterung zum Bistro samt Abendbetrieb folgte. Die Ausstattung orientiert sich stark an der beibehaltenen Ausstrahlung der 50er-Jahre-Fassade des früheren Pelzgeschäfts, sogar die mundgeblasenen italienischen Lampen passen ins Ambiente.
Das Warten hat sich ausgezahlt. Nicht nur, weil Josef Weghaupt Lehren aus früheren Erfahrungen mit seinem Bistro in der Landstraßer Hauptstraße gezogen hat. Damals musste das bereits eröffnete Lokal wegen einer fehlenden Bewilligung vorübergehend wieder geschlossen werden. Es gibt auch einige Neuerungen am Albertinaplatz, die einen Besuch lohnen. Nach der zweiwöchigen Soft-Opening-Phase ist nun das gesamte Repertoire verfügbar.
Bewährtes Konzept, aber leicht adaptiert
Vom Konzept her ähnelt das neue Bistro zwar seiner älteren Schwester in der Landstraßer Hauptstraße: Bio-Frühstücksvariationen und Mittagsgerichte sowie Kaffee und die feine Bio-Patisserie stehen auch hier im Zentrum. Warum sollte man auch etwas mit Gewalt verändern, das gut eingeführt und bei den Gästen beliebt ist, sagt Weghaupt.
© Bild: Joseph Brot
Neu ist dabei die Etagere, die nicht nur süß, sondern auch als Frühstücksvariation für zwei geordert werden kann. Um 42,80 Euro kommen auf der " Wiener Philharmoniker Etagere" etwa Lachs, Beinschinken, Eggs Benedict und Mini-Muffins an den
Naja, nur was fpr Leute mit viel Geld!!
Tisch. Das süße Pendant versüßt den Tag mit Variationen aus der "pheinen Patisserie" (15,70 €).