Einmal im Jahr ist ein Ausflug ins Elsass für uns ein *Muss* der ganz besonderen Art.
Bauernmakt in Obernai besuchen, die köstlichen Grillhähnchen auf einer schattigen Bank genießen, durch enge Fachwerkgässchen bummeln und die freundliche Lebensart der Elsässer, nicht nur an den Verkaufständen erleben.
Und dann nach Selestat fahren und sin den dortigen Kleidungsläden shoppen gehen.
Nur dieses mal war etwas anders als sonst. Unser gewohnter Parkplatz abgesperrt, Menschen versammelten sich rechts und links der Straße. Fahnen wehten Lautsprecher plärrten etwas, was wir nicht verstanden.
Dafür waren Innenstadt und Läden fast menschenleer...seltsam..
Als wir zum Auto gingen, sahen wir die Ursache:
Die Fahrradtour D´Elsac war im vollem Gang, oh je Massen von Rennfahrern und deren Begleitfahrzeuge hatten den Ort voll im Griff.
3x fuhren wir um den Stadtkern herum und landeten immer wieder dort, wo unsere Tour dÀlsac begann.
Fast 4 Stunden brauchten wir, ehe wir die Grenze in Breisach überfuhren.
Dafür gönnten wir uns noch einen Besuch in einer Tuniberger Strausse.
Und in der späten Abenddämmerung einen Gang durch die oberen Reblagen, während der Himmel über dem Esass sich dunkerot von der untergehenden Sonne färbte.......
Einmal im Jahr ist ein Ausflug ins Elsass für uns ein *Muss* der ganz besonderen Art.
Bauernmakt in Obernai besuchen, die köstlichen Grillhähnchen auf einer schattigen Bank genießen, durch enge Fachwerkgässchen bummeln und die freundliche Lebensart der Elsässer, nicht nur an den Verkaufständen erleben.
Und dann nach Selestat fahren und sin den dortigen Kleidungsläden shoppen gehen.
Nur dieses mal war etwas anders als sonst. Unser gewohnter Parkplatz abgesperrt, Menschen versammelten sich rechts und links der Straße. Fahnen wehten Lautsprecher plärrten etwas, was wir nicht verstanden.
Dafür waren Innenstadt und Läden fast menschenleer...seltsam..
Als wir zum Auto gingen, sahen wir die Ursache:
Die Fahrradtour D´Elsac war im vollem Gang, oh je Massen von Rennfahrern und deren Begleitfahrzeuge hatten den Ort voll im Griff.
3x fuhren wir um den Stadtkern herum und landeten immer wieder dort, wo unsere Tour dÀlsac begann.
Fast 4 Stunden brauchten wir, ehe wir die Grenze in Breisach überfuhren.
Dafür gönnten wir uns noch einen Besuch in einer Tuniberger Strausse.
Und in der späten Abenddämmerung einen Gang durch die oberen Reblagen, während der Himmel über dem Esass sich dunkerot von der untergehenden Sonne färbte.......