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Jihad Mädl soll leben!

Von Hermaria Freitag 09.03.2018, 10:13 – geändert Freitag 09.03.2018, 10:14

IS angeschlossen

Mutter von „Dschihad-Mädchen“: „Tochter lebt“

„Meine Tochter lebt.“ Mit diesen Worten lässt nun die Mutter eines jener beiden Mädchen aus Wien, die sich vor beinahe vier Jahren in die Türkei absetzten und weiter nach Syrien reisten, um sich der Terrormiliz IS anzuschließen, in einem Interview aufhorchen. Die damals 15 Jahre alte Sabina und ihre 16-jährige Freundin Samra hatten ihren Familien im April 2014 lediglich Abschiedsbriefe hinterlassen, waren nicht mehr nach Hause zurückgekehrt. Als der Kontakt schließlich zur Gänze abbrach, ging man vom Tod der beiden Jugendlichen aus.

Im Fall der damals 16 Jahre alten Samra fehlt seit dem Kontaktabbruch jede Spur. Hinweise darauf, dass die junge Frau noch am Leben ist, gibt es nicht. Anders bei Sabina, deren Mutter die Hoffnung nie aufgegeben habe, so Christoph Leyermayr, Journalist des Magazins „News“, das seit Längerem mit der Frau Kontakt hat.


„Sie ist immer noch in Syrien“
Und tatsächlich soll es ein Lebenszeichen der jungen Frau geben, die vor vier Jahren Österreich verließ, um in den „Heiligen Krieg“ zu ziehen. „Meine Tochter lebt. Sie ist immer noch in Syrien“, so die Mutter der jungen Frau im Interview. „Sie erzählt, dass es ihr gut geht und ich mir keine Sorgen machen soll.“

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