"Entschuldige ..." Teddy meint, es sei zu schnell gewesen.
"Stopp, Teddy, es war genau das, was ich wollte. Bleib drin, lass mich ihn spüren, wie er sich sanft verabschiedet. Komm, nimm mich fester in die Arme, lass die Körper weiter reden, ich höre gern zu. Mein Gott, was bist Du tief drin. Halt mich fest, Teddy, drück ihn tief rein, ich will ihn noch lange fühlen."
Mit geschlossenen Augen verfolgt Ellis, was mit ihr passiert, seinen dicken har-ten Finger innen, die heiße Gabe, die sich in ihr ausbreitet, die feinfühligen Hände, die festen Arme um sie herum, wie ihr Herz langsam zur Ruhe kommt.
Teddy sieht die Frau, fühlt den warmen Körper der Frau in seinen Armen, die sich an ihn schmiegt, kann immer noch nicht fassen, was da grade geschieht. Muss wohl, so tief, wie ich in ihr drin gekommen bin und wie fest sie mich hält. Nie wieder loslassen meldet sich ein Gedanke, gibt es an Arme und Hände weiter. Sie halten die Frau fester, gehen zärtlich über die sonnengebräunte, so sinnliche Haut. Nein, er will nicht heraus, wie sie es meint. Er denkt zurück an die Empfindungen, als er vorgestern und erst recht heute dieses Geschöpf gesehen hat, wie spontan er dabei dick geworden ist. Wie konnte, wie kann das sein, dass mich eine fremde Frau, sogar auf diese Distanz so verrückt nach ihr macht. Er gibt ihr nach und drückt leicht mit seinem Penis, der immer noch in ihr steckt.
Halt, was ist das? Spüre ich das richtig, er macht mit? Wieder ein wenig drü-cken, ja, es scheint so. Ellis sieht zu ihm auf, drückt ihn innerlich, hat sie das richtig gefühlt? Teddy sieht ihre Frage in den tiefblauen Augen, Erwartung, Skepsis.
"Drück ihn noch einmal, Ellis, er mag das." Verstehendes Lächeln, sie drückt den dicken Fremden in sich. "Hallo, willst Du noch mehr?" Stubs, stubs. "Ich auch, mein Gott, ist das gut, wann passiert einem schon so etwas." Sie hebt sich vom Tresen ab, er nimmt sie herunter und sie dreht sich. Ohne ihn zu ver-lieren, legt sie sich mit dem Kopf auf den Armen auf die Theke, ihr Rücken hängt durch, den Po einladend anhebend.
"So kann ich mich besser festhalten."
„Ich auch.“
Teddy ist gebannt, tief in dieser Frau, ihr Rücken, ihr Po an seinem Leib und ihre schlängelnde Einladung. Es ist großartig, sich so bewegen zu können, ihre saugende Öffnung, ihr Mitmachen, wenn er sich in ihr bewegt. Seidig glatt be-wegt er sich, so fühlt es sich an. Ihr Kopf auf den Armen ruhend, mit geschlos-senen Augen ganz ihren Empfindungen da innen lauschend. Fremdes hartes Fleisch da unten in mir, willkommenes Fleisch, so hart, so fordernd. Aber ich fordere ja auch, stoßen soll es, richtig hart stoßen soll es.
Er fühlt es auch, will es auch. Er schwingt seinen Hammer und Ellis begrüßt jeden Stoß mit einem Jubellaut. Ihre Hand greift hinunter, empfängt den schwingenden Beutel, der jedes Mal an ihre Falten klatscht, an die Spitze tupft und hilft mit. Es kommt, sie fühlt es, wie es kommt.
„Teddy – kannst Du noch?“ „Ja.“ Sie drückt die Beine zusammen, will den Druck erhöhen. „Mach, mach weiter, komm, Teddy, komm!“
Die gleißende Welle kennt sie, es wird wieder gut. Es kommt auf sie zu, Ellis wird aufmerksam, diese Wellen kommen in Weiß. Sie summen heran, füllen sie, überfüllen sie, spülen über sie hinaus auf ihn, auf die Hütte. Alles ist er-strahlt in hellem Glanz, sie knickt ein, Teddy fängt sie auf, opfert in ihrem Glanz.
Das ist Einheit, ein Fleisch!
Mühsam erwacht Ellis, sieht den Mann hinter sich, dessen Schweif sich grade langsam verabschiedet. „Komm, als uns hier im Schatten etwas hinlegen.“ Teddy breitet die Decke auf der anderen Seite im Schatten aus, holt noch die Gläser und sie ruhen. Ellis schaut ihn an, sieht, wie seine Augen über sie hin-gehen, sieht auch, dass es ihm gefällt. Er nimmt einen kleinen Schluck und geht mit dem betauten Glasboden an die Knospe, dicht neben sich. Die runzelt sich sofort. Ellis seufzt.
„Wer hätte das gedacht. Geht man jahrelang hier spazieren, sieht niemanden und dann ist da einer und wirft einen beim ersten Mal absolut aus den Bahnen. Das gibt’s doch nicht, sag, dass das nicht stimmt.“ Teddy schüttelt auch den Kopf, trinkt wieder ein Schlückchen. „Frag mich nicht, Ellis. Ich habe doch nicht umsonst zwei Drinks eingeschenkt. Nur für mich? Nee, da war noch eine Frau, die wollte unbedingt sehen, wie steif ich gewesen bin. Dann wollte sie noch un-bedingt meinen Namen wissen, bevor sie mich ganz rein ließ. Glaubst du es immer noch nicht? Dann fühl doch mal nach, ob da mehr ist, als sonst.“ Seine Augen wiesen zu ihren Beinen und Ellis fühlte tatsächlich nach. Es war, wie er sagte – alles nass, mehr noch, es musste von ihm sein.
Sie schüttelt den Kopf. „Niemanden hier gesehen bis vorgestern. Einen Typen, der in der Sonne lag. Der hat mich verrückt gemacht, sag mir, wie das geht, auf zwanzig Schritt Entfernung. Mann, mir taten nachher die Knospen fast weh.“ Ellis wies hin. „… sieh, nur dran denken und es geht schon wieder los!“ Sprachlos sieht Teddy zu, wie sie sich runzeln. Er nimmt die eine vorsichtig, Ellis entzieht sich ihm. „Nein – den Mund, bitte.“ Sie bietet sich ihm an. Tumult in ihrem Körper, mehr noch, als sie ihn wachsen sieht. Krächzen in ihrem Hals. „Das gibt es doch nicht!“
Teddy ganz in den Genuss dieser runzligen Beere vertieft, merkt es nicht. Erst ihre feste Hand auf seiner Härte, ihr tastender Druck, lässt ihn aufmerken. Bei-läufig nimmt er es wahr, doch ihre Brustspitzen sind ihm im Moment wichtiger. Alle Zärtlichkeit, aller Drang seiner Leidenschaft lässt er an ihnen aus. Ellis macht dem ein Ende, bestimmt schiebt sie ihn hinunter an ihre brennende Muschel. Dort braucht sie es mehr, braucht ihn mehr. Sie hebt sich ihm entge-gen, Teddy nimmt sie an, versinkt in ihrem Spalt. Sie jammert, er stöhnt, beider Bewegungen ein Tanz um die Paarung, bis er wieder in ihr ist. Zustimmung kommt aus beiden, ein heftiges Kopulieren, von den Körpern bestimmt, bis sie schreiend enden.
Erhitzt, erschöpft liegen sie im Schatten, beide sich fragend, was das war gra-de, beiden unverständlich, beide zutiefst zufrieden.
Zaghaft suchen sich die Augen, ungläubig, doch sehr zufrieden lösen sie sich von einander.
Der Platz im Schatten hier ist gut, kaum zu sehen, doch der Ausblick ist ok. Teddy lehnt sich zufrieden an den Sockel der Hütte und schaut in die Weite. Sonst ist Stille. Ellis dicht an seiner Seite hält ihn teils umfangen und ruht, wie er. Beide hängen sinnend ihren Gedanken nach. Ihre Gläser wieder gefüllt – es gibt keine Notwendigkeit, sich viel zu bewegen. Die Frau in seinem Arm an seiner Seite, so viel nackte Haut, was will er mehr. Sie hebt die eine Brust an und legt sie besser an seine Seite, ein Bein von ihr kommt auf seine Schenkel. Alles ist gut, die Ruhe tut gut.
Sie seufzt. „Was denkst Du?“ „Nun, Teddy, ich staune und bewundere die Ver-trautheit, mit der wir hier liegen, kann es immer noch nicht fassen. Wir kennen uns noch keine zwei Stunden und sind vom Sex so überaus zufrieden und er-schöpft, wie ich es noch nie erlebt habe.“ Ihre Hand streicht hinunter zu seinen Hoden und hält sie umfangen. Es liegt so viel Vertautes darin, es gehört sich so und wirkt absolut nicht animierend. Teddy ist es schlicht angenehm. „Das kann ich nur unterschreiben. Ich verstehe es auch nicht. Wie konnte so etwas pas-sieren? Wir haben doch gar nichts gesagt.“ Das Gespräch schläft wieder ein. Sie nimmt einen Schluck aus seinem Glas, es steht grade so nahe, hernach nimmt sie seine Brustwarze zwischen die Lippen, auch die, weil sie ihrem Mund so nahe ist.
Die Kugeln in ihrer Hand fühlen sich gut an, Seltenheit, so damit spielen zu können. Auch Teddy gefällt es, wann hat man so etwas schon. Nein, weit ent-fernt von Kribbeln, auch gut so. Beider Gedanken sind weit fort, lassen die Hände machen, wie ihnen beliebt. Seine finden hinunter zu ihrem so prägnanten Hügel, der ihn schon aus der Ferne derart fasziniert hat. Nun kann seine Hand darauf ruhen.
So sieht Zufriedenheit hernach aus.
"Entschuldige ..." Teddy meint, es sei zu schnell gewesen.
"Stopp, Teddy, es war genau das, was ich wollte. Bleib drin, lass mich ihn spüren, wie er sich sanft verabschiedet. Komm, nimm mich fester in die Arme, lass die Körper weiter reden, ich höre gern zu. Mein Gott, was bist Du tief drin. Halt mich fest, Teddy, drück ihn tief rein, ich will ihn noch lange fühlen."
Mit geschlossenen Augen verfolgt Ellis, was mit ihr passiert, seinen dicken har-ten Finger innen, die heiße Gabe, die sich in ihr ausbreitet, die feinfühligen Hände, die festen Arme um sie herum, wie ihr Herz langsam zur Ruhe kommt.
Teddy sieht die Frau, fühlt den warmen Körper der Frau in seinen Armen, die sich an ihn schmiegt, kann immer noch nicht fassen, was da grade geschieht. Muss wohl, so tief, wie ich in ihr drin gekommen bin und wie fest sie mich hält. Nie wieder loslassen meldet sich ein Gedanke, gibt es an Arme und Hände weiter. Sie halten die Frau fester, gehen zärtlich über die sonnengebräunte, so sinnliche Haut. Nein, er will nicht heraus, wie sie es meint. Er denkt zurück an die Empfindungen, als er vorgestern und erst recht heute dieses Geschöpf gesehen hat, wie spontan er dabei dick geworden ist. Wie konnte, wie kann das sein, dass mich eine fremde Frau, sogar auf diese Distanz so verrückt nach ihr macht. Er gibt ihr nach und drückt leicht mit seinem Penis, der immer noch in ihr steckt.
Halt, was ist das? Spüre ich das richtig, er macht mit? Wieder ein wenig drü-cken, ja, es scheint so. Ellis sieht zu ihm auf, drückt ihn innerlich, hat sie das richtig gefühlt? Teddy sieht ihre Frage in den tiefblauen Augen, Erwartung, Skepsis.
"Drück ihn noch einmal, Ellis, er mag das." Verstehendes Lächeln, sie drückt den dicken Fremden in sich. "Hallo, willst Du noch mehr?" Stubs, stubs. "Ich auch, mein Gott, ist das gut, wann passiert einem schon so etwas." Sie hebt sich vom Tresen ab, er nimmt sie herunter und sie dreht sich. Ohne ihn zu ver-lieren, legt sie sich mit dem Kopf auf den Armen auf die Theke, ihr Rücken hängt durch, den Po einladend anhebend.
"So kann ich mich besser festhalten."
„Ich auch.“
Teddy ist gebannt, tief in dieser Frau, ihr Rücken, ihr Po an seinem Leib und ihre schlängelnde Einladung. Es ist großartig, sich so bewegen zu können, ihre saugende Öffnung, ihr Mitmachen, wenn er sich in ihr bewegt. Seidig glatt be-wegt er sich, so fühlt es sich an. Ihr Kopf auf den Armen ruhend, mit geschlos-senen Augen ganz ihren Empfindungen da innen lauschend. Fremdes hartes Fleisch da unten in mir, willkommenes Fleisch, so hart, so fordernd. Aber ich fordere ja auch, stoßen soll es, richtig hart stoßen soll es.
Er fühlt es auch, will es auch. Er schwingt seinen Hammer und Ellis begrüßt jeden Stoß mit einem Jubellaut. Ihre Hand greift hinunter, empfängt den schwingenden Beutel, der jedes Mal an ihre Falten klatscht, an die Spitze tupft und hilft mit. Es kommt, sie fühlt es, wie es kommt.
„Teddy – kannst Du noch?“ „Ja.“ Sie drückt die Beine zusammen, will den Druck erhöhen. „Mach, mach weiter, komm, Teddy, komm!“
Die gleißende Welle kennt sie, es wird wieder gut. Es kommt auf sie zu, Ellis wird aufmerksam, diese Wellen kommen in Weiß. Sie summen heran, füllen sie, überfüllen sie, spülen über sie hinaus auf ihn, auf die Hütte. Alles ist er-strahlt in hellem Glanz, sie knickt ein, Teddy fängt sie auf, opfert in ihrem Glanz.
Das ist Einheit, ein Fleisch!
Mühsam erwacht Ellis, sieht den Mann hinter sich, dessen Schweif sich grade langsam verabschiedet. „Komm, als uns hier im Schatten etwas hinlegen.“ Teddy breitet die Decke auf der anderen Seite im Schatten aus, holt noch die Gläser und sie ruhen. Ellis schaut ihn an, sieht, wie seine Augen über sie hin-gehen, sieht auch, dass es ihm gefällt. Er nimmt einen kleinen Schluck und geht mit dem betauten Glasboden an die Knospe, dicht neben sich. Die runzelt sich sofort. Ellis seufzt.
„Wer hätte das gedacht. Geht man jahrelang hier spazieren, sieht niemanden und dann ist da einer und wirft einen beim ersten Mal absolut aus den Bahnen. Das gibt’s doch nicht, sag, dass das nicht stimmt.“ Teddy schüttelt auch den Kopf, trinkt wieder ein Schlückchen. „Frag mich nicht, Ellis. Ich habe doch nicht umsonst zwei Drinks eingeschenkt. Nur für mich? Nee, da war noch eine Frau, die wollte unbedingt sehen, wie steif ich gewesen bin. Dann wollte sie noch un-bedingt meinen Namen wissen, bevor sie mich ganz rein ließ. Glaubst du es immer noch nicht? Dann fühl doch mal nach, ob da mehr ist, als sonst.“ Seine Augen wiesen zu ihren Beinen und Ellis fühlte tatsächlich nach. Es war, wie er sagte – alles nass, mehr noch, es musste von ihm sein.
Sie schüttelt den Kopf. „Niemanden hier gesehen bis vorgestern. Einen Typen, der in der Sonne lag. Der hat mich verrückt gemacht, sag mir, wie das geht, auf zwanzig Schritt Entfernung. Mann, mir taten nachher die Knospen fast weh.“ Ellis wies hin. „… sieh, nur dran denken und es geht schon wieder los!“ Sprachlos sieht Teddy zu, wie sie sich runzeln. Er nimmt die eine vorsichtig, Ellis entzieht sich ihm. „Nein – den Mund, bitte.“ Sie bietet sich ihm an. Tumult in ihrem Körper, mehr noch, als sie ihn wachsen sieht. Krächzen in ihrem Hals. „Das gibt es doch nicht!“
Teddy ganz in den Genuss dieser runzligen Beere vertieft, merkt es nicht. Erst ihre feste Hand auf seiner Härte, ihr tastender Druck, lässt ihn aufmerken. Bei-läufig nimmt er es wahr, doch ihre Brustspitzen sind ihm im Moment wichtiger. Alle Zärtlichkeit, aller Drang seiner Leidenschaft lässt er an ihnen aus. Ellis macht dem ein Ende, bestimmt schiebt sie ihn hinunter an ihre brennende Muschel. Dort braucht sie es mehr, braucht ihn mehr. Sie hebt sich ihm entge-gen, Teddy nimmt sie an, versinkt in ihrem Spalt. Sie jammert, er stöhnt, beider Bewegungen ein Tanz um die Paarung, bis er wieder in ihr ist. Zustimmung kommt aus beiden, ein heftiges Kopulieren, von den Körpern bestimmt, bis sie schreiend enden.
Erhitzt, erschöpft liegen sie im Schatten, beide sich fragend, was das war gra-de, beiden unverständlich, beide zutiefst zufrieden.
Zaghaft suchen sich die Augen, ungläubig, doch sehr zufrieden lösen sie sich von einander.
Der Platz im Schatten hier ist gut, kaum zu sehen, doch der Ausblick ist ok. Teddy lehnt sich zufrieden an den Sockel der Hütte und schaut in die Weite. Sonst ist Stille. Ellis dicht an seiner Seite hält ihn teils umfangen und ruht, wie er. Beide hängen sinnend ihren Gedanken nach. Ihre Gläser wieder gefüllt – es gibt keine Notwendigkeit, sich viel zu bewegen. Die Frau in seinem Arm an seiner Seite, so viel nackte Haut, was will er mehr. Sie hebt die eine Brust an und legt sie besser an seine Seite, ein Bein von ihr kommt auf seine Schenkel. Alles ist gut, die Ruhe tut gut.
Sie seufzt. „Was denkst Du?“ „Nun, Teddy, ich staune und bewundere die Ver-trautheit, mit der wir hier liegen, kann es immer noch nicht fassen. Wir kennen uns noch keine zwei Stunden und sind vom Sex so überaus zufrieden und er-schöpft, wie ich es noch nie erlebt habe.“ Ihre Hand streicht hinunter zu seinen Hoden und hält sie umfangen. Es liegt so viel Vertautes darin, es gehört sich so und wirkt absolut nicht animierend. Teddy ist es schlicht angenehm. „Das kann ich nur unterschreiben. Ich verstehe es auch nicht. Wie konnte so etwas pas-sieren? Wir haben doch gar nichts gesagt.“ Das Gespräch schläft wieder ein. Sie nimmt einen Schluck aus seinem Glas, es steht grade so nahe, hernach nimmt sie seine Brustwarze zwischen die Lippen, auch die, weil sie ihrem Mund so nahe ist.
Die Kugeln in ihrer Hand fühlen sich gut an, Seltenheit, so damit spielen zu können. Auch Teddy gefällt es, wann hat man so etwas schon. Nein, weit ent-fernt von Kribbeln, auch gut so. Beider Gedanken sind weit fort, lassen die Hände machen, wie ihnen beliebt. Seine finden hinunter zu ihrem so prägnanten Hügel, der ihn schon aus der Ferne derart fasziniert hat. Nun kann seine Hand darauf ruhen.
So sieht Zufriedenheit hernach aus.