Das Sozialprojekt „Not in God’s Name“ holt für eine Gewaltpräventionsinitiative einen Mann nach Wien, der in seiner Profikarriere 44 Gegner k. o. geschlagen hat: Mike Tyson kommt am 18. April in die Neue Mittelschule Kagran.
Inzwischen ist die Boxlegende zum Islam konvertiert und setzt sich gegen religiöse Radikalisierung ein. Laut einer Aussendung wird Tyson im Rahmen seines Besuchs über Extremismus, Terror und die Notwendigkeit eines friedlichen interkulturellen Dialogs reden.
„Wir wollen die Jugendlichen erreichen, noch bevor diese sich radikalisieren. Unser Ansatz funktioniert über bekannte Vorbilder aus dem Kampfsport, die von muslimischen Jugendlichen als wahre Idole und Vorbilder gesehen und wahrgenommen werden“, betonte Alexander Karakas, einer der Gründer des Projekts „Not in God’s Name“.
Mike Tyson besucht Wiener Schule
Das Sozialprojekt „Not in God’s Name“ holt für eine Gewaltpräventionsinitiative einen Mann nach Wien, der in seiner Profikarriere 44 Gegner k. o. geschlagen hat: Mike Tyson kommt am 18. April in die Neue Mittelschule Kagran.
Inzwischen ist die Boxlegende zum Islam konvertiert und setzt sich gegen religiöse Radikalisierung ein. Laut einer Aussendung wird Tyson im Rahmen seines Besuchs über Extremismus, Terror und die Notwendigkeit eines friedlichen interkulturellen Dialogs reden.
„Wir wollen die Jugendlichen erreichen, noch bevor diese sich radikalisieren. Unser Ansatz funktioniert über bekannte Vorbilder aus dem Kampfsport, die von muslimischen Jugendlichen als wahre Idole und Vorbilder gesehen und wahrgenommen werden“, betonte Alexander Karakas, einer der Gründer des Projekts „Not in God’s Name“.
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