Von Harvey11
Donnerstag 25.04.2024, 07:45 – geändert Donnerstag 25.04.2024, 08:43
Das Problem mit denn fehlenden bezahlbaren Wohnungen ist schon lange bekannt. Nur jetzt, wo es an allen Ecken und Kanten knirscht, wo immer mehr Menschen in die Armutsfalle geraten und wo, nicht zu vergessen, Wahlen anstehen, stellt man Pläne auf. Pläne, aber keine Wohnungen.
Wie viele Pläne gab es schon die verfehlt wurden? Der gewollte schlanke Staat hat eben, wie die meisten Kommunen, kein Geld für den Wohnungsbau.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Wahnsinn der grenzenlosen Privatisierung dazu geführt hat, dass Wohnungen in öffentlichem Besitz reihenweise verkauft werden mussten.
Bei den Wohnungskonzernen besteht derzeit auch kein Interesse an neuen Bautätigkeiten in diesem Mietbereich. Denn das sind keine Wohlfahrtsinstitute, die wollen nur sehr viel verdienen.
Also wird sich an dem selbst geschaffenen Problem so schnell nichts ändern.
Einerseits werden die bisherigen Mittel wie Mietpreisbremsen von diesen Konzernen durch Neubauenthaltung bekämpft, andererseits bekämpft Lindner mit seiner Schuldenbremse jeden Neubau der öffentlichen Hand.
So nebenbei wird damit auch die deutsche Bauwirtschaft bekämpft.
Also weiterhin trübe Aussichten für Wohnungslose und die Menschen, die auf Geheiß der Jobcenter sich billigere Wohnungen suchen müssen.
Dazu passt dass die Ampel einen Aktionsplan der zuständigen Ministerin beschlossen hat.
Also sie planen, dass sie was tun wollen. Was? keine Ahnung. Lächerlicher geht es nicht mehr.
Dafür haben sie aber die Freiheit reisen zu können wohin sie wollen. Das ist doch auch schon was.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
Das Problem mit denn fehlenden bezahlbaren Wohnungen ist schon lange bekannt. Nur jetzt, wo es an allen Ecken und Kanten knirscht, wo immer mehr Menschen in die Armutsfalle geraten und wo, nicht zu vergessen, Wahlen anstehen, stellt man Pläne auf. Pläne, aber keine Wohnungen.
Wie viele Pläne gab es schon die verfehlt wurden? Der gewollte schlanke Staat hat eben, wie die meisten Kommunen, kein Geld für den Wohnungsbau.
Erschwerend kommt hinzu, dass der Wahnsinn der grenzenlosen Privatisierung dazu geführt hat, dass Wohnungen in öffentlichem Besitz reihenweise verkauft werden mussten.
Bei den Wohnungskonzernen besteht derzeit auch kein Interesse an neuen Bautätigkeiten in diesem Mietbereich. Denn das sind keine Wohlfahrtsinstitute, die wollen nur sehr viel verdienen.
Also wird sich an dem selbst geschaffenen Problem so schnell nichts ändern.
Einerseits werden die bisherigen Mittel wie Mietpreisbremsen von diesen Konzernen durch Neubauenthaltung bekämpft, andererseits bekämpft Lindner mit seiner Schuldenbremse jeden Neubau der öffentlichen Hand.
So nebenbei wird damit auch die deutsche Bauwirtschaft bekämpft.
Also weiterhin trübe Aussichten für Wohnungslose und die Menschen, die auf Geheiß der Jobcenter sich billigere Wohnungen suchen müssen.
Dazu passt dass die Ampel einen Aktionsplan der zuständigen Ministerin beschlossen hat.
Also sie planen, dass sie was tun wollen. Was? keine Ahnung. Lächerlicher geht es nicht mehr.
Dafür haben sie aber die Freiheit reisen zu können wohin sie wollen. Das ist doch auch schon was.
Externer Inhalt
Dieser Inhalt wird nicht von Feierabend.de bereitgestellt. Du kannst ihn nur lesen, wenn Du zustimmst, dass er von jungewelt.de nachgeladen wird. Bist Du einverstanden, dass externe Inhalte nachgeladen werden? Mehr dazu erfährst Du in unseren Datenschutzbestimmungen.
einverstanden