Der ehemalige Generalstabschef der polnischen Armee Ajmund Andrzejczak erklärt im Interview:
"Na wojnie cudów nie ma. Zamiana na stanowisku naczelnego dowódcy nie mogła zmienić sytuacji strategicznej. Brakuje im ponad 10 milionów ludzi. Oceniam, że straty powinny być liczone w milionach, nie setkach tysięcy. W tym kraju nie ma zasobów, nie ma kim walczyć"
"Es gibt keine Wunder im Krieg. Ein Wechsel in der Position des Oberbefehlshabers könnte die strategische Lage nicht ändern. Es fehlen ihnen mehr als 10 Millionen Mann. Ich schätze, dass die Verluste in Millionen, nicht in Hunderttausenden zu beziffern sind. Es gibt keine Ressourcen in diesem Land, es gibt niemanden zum Kämpfen."
Der ehemalige Generalstabschef der polnischen Armee Ajmund Andrzejczak erklärt im Interview:
"Na wojnie cudów nie ma. Zamiana na stanowisku naczelnego dowódcy nie mogła zmienić sytuacji strategicznej. Brakuje im ponad 10 milionów ludzi. Oceniam, że straty powinny być liczone w milionach, nie setkach tysięcy. W tym kraju nie ma zasobów, nie ma kim walczyć"
"Es gibt keine Wunder im Krieg. Ein Wechsel in der Position des Oberbefehlshabers könnte die strategische Lage nicht ändern. Es fehlen ihnen mehr als 10 Millionen Mann. Ich schätze, dass die Verluste in Millionen, nicht in Hunderttausenden zu beziffern sind. Es gibt keine Ressourcen in diesem Land, es gibt niemanden zum Kämpfen."
Aber hey, es sind noch welche da. Noch.
Wer kein Polnisch kann, Onlineübersetzer helfen.
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