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Kapital gegen Bürgergeld

Von harrymann Dienstag 26.03.2024, 09:09

Da werden im Fernsehen Täglich die bekannten Quasseln Sendungen gezeigt, Maischberger, Hart aber fair,Lanz usw.
Dann sitzen dort Leute die ihre Meinung sagen....und nicht mehr, diese Leute aber jenseits der Bemessungsgrenze ihr Geld verdienen und mit der Gesetzlichen Renten und Krankenkassen nichts am Hute haben. Ab und zu quasseln sie durcheinander und man so wie so nichst versteht, und überhaupt nicht versteht was die sagen, da sie meist an der Realen Sache vorbeireden.
Es wird über Rentner gesprochen, das nun bald eine Arbeiterin oder ein Arbeiter für drei Rentner Arbeiten müsste. Weil, ja weil es eben zu viele Rentner gibt. Aber es gab ja schon immer viele Rentner ?
Nein, diese Diskussion zu viele Rentner und zu wenige Beitragszahler ist eine Schmierenkomödie. Diese Schmierenkomödie kann man genau so gut auf das Gesundheitssystem übertragen. Die angeblichen knappen Gelder in der Rentenkasse, und dem Gesetzlichen Krankenversicherungen liegt daran, das es eine Bemessungsgrenze in Deutschland gibt, in der sich Besser verdienende aus der Solidargemeinschaft verabschieden und sich in Privaten Kranken und Renten Vorsorge begeben können.
Wenn alle, auch die Politiker in die Staatliche Rentenkassen und Krankenkassen einzahlten, gebe es diese Debatten gar nicht....denn dann wäre genügend Geld in diesen Kassen! Siehe Schweden,Finnland , dort leben dann auch die glücklichsten Menschen.

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