im Internet.
Kürzlich hatte ich schon einen Beitrag eingestellt bezüglich dieses Online-Handels unter dem Aspekt des Umweltschutzes, da unglaubliche Mengen dieser Pakete per Flugzeug in die EU und nach Deutschland kommen und dann hier kleinteilig ausgeliefert werden. Zudem entgehen der EU Milliarden an Zoll- und Steuergeldern, Spielzeug ist giftig, etc. Nun hat man sich entschlossen das nicht mehr in dieser Form hin zu nehmen. Das begrüsse ich.
"Billighändler wie Temu, SHEIN und AliExpress expandieren in Europa. Für die nationalen Unternehmen bedeutet das teils massive Nachteile. Die Bundesregierung geht in den Angriffsmodus.
Berlin – „Shoppe wie ein Milliardär“, lockt die chinesische Verkaufs-App „Temu“ ihre Kundschaft. Dass es dabei einen Haken gibt, ist kein Geheimnis: In der Vergangenheit kam es häufiger zu Kritik wegen Qualitätsmängeln, Lieferproblemen und einem kaum zu erreichenden Kundenservice. Sowohl Temu als auch die Konkurrenzunternehmen SHEIN und AliExpress stammen aus China und wenden allerlei Tricks an, um sich Wettbewerbsvorteile zu erspielen. Vonseiten der Bundesregierung gibt es nun ein paar Ansätze, um das zu unterbinden.
Mehr Marktüberwachung gegen chinesische Billigprodukte?
Temu, SHEIN und AliExpress sind quasi chinesische Amazon-Varianten mit verschiedenen Schwerpunkten. SHEIN zum Beispiel hat sich auf Mode spezialisiert, während Käufer bei Temu alles von Spielzeug bis Elektronik finden. Gemein haben die drei Unternehmen ihr rasendes Wachstum und das aggressive Vorgehen. Wie sich die Bundesregierung diesbezüglich positioniert, wollte zuletzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Meister wissen.
In einem Schreiben an Meister, aus dem die Wirtschaftswoche zitiert, teilte der Wirtschaftsstaatssekretär Udo Philipp mit, dass Temu sich nicht groß um gesetzliche Vorgaben kümmert. Als Beleg führte er einen Testkauf der Bundesnetzagentur bei elektronischen Waren an, durchgeführt bei Temu. „Diese ergaben in nahezu allen Fällen, dass die gesetzlichen Anforderungen nicht eingehalten wurden“, hieß es in dem Schreiben.
Weiter schrieb Philipp: „Es muss sichergestellt werden, dass sich alle Händler an die regulatorischen Anforderungen halten.“ Jetzt will die Bundesregierung eine verschärfte Marktüberwachung und eine Reform der Zollverfahren erreichen. Meister selbst fordert eine flächendeckende Kontrolle der importierten Waren.
Chinesische Billighändler unter der Lupe – keine Mangelware an Mangelware
Die versandten Produkte selbst sind dementsprechend das erste größere Problem, vor das Temu, SHEIN und AliExpress die deutsche Wirtschaft stellen. Testkäufe legen wieder und wieder Mängel offen. Zuletzt hatte der Spielzeugverband „Toy Industries of Europe“ bei 18 von 19 gekauften Spielzeugen aus TEMUs Versand Sicherheitsrisiken für Kinder bemerkt, kein einziges Produkt war mit EU-Richtlinien vereinbar. Konkret hatte das beauftragte Labor wiederholt scharfe Kanten und lose Teile entdeckt, die zu Schnittverletzungen und Erstickung führen könnten. Gegenüber Ippen.Media hatte Temu sich selbst zu Wort gemeldet. (Anmerkung: im Artikel verlinkt) ......"
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Kürzlich hatte ich schon einen Beitrag eingestellt bezüglich dieses Online-Handels unter dem Aspekt des Umweltschutzes, da unglaubliche Mengen dieser Pakete per Flugzeug in die EU und nach Deutschland kommen und dann hier kleinteilig ausgeliefert werden. Zudem entgehen der EU Milliarden an Zoll- und Steuergeldern, Spielzeug ist giftig, etc. Nun hat man sich entschlossen das nicht mehr in dieser Form hin zu nehmen. Das begrüsse ich.
"Billighändler wie Temu, SHEIN und AliExpress expandieren in Europa. Für die nationalen Unternehmen bedeutet das teils massive Nachteile. Die Bundesregierung geht in den Angriffsmodus.
Berlin – „Shoppe wie ein Milliardär“, lockt die chinesische Verkaufs-App „Temu“ ihre Kundschaft. Dass es dabei einen Haken gibt, ist kein Geheimnis: In der Vergangenheit kam es häufiger zu Kritik wegen Qualitätsmängeln, Lieferproblemen und einem kaum zu erreichenden Kundenservice. Sowohl Temu als auch die Konkurrenzunternehmen SHEIN und AliExpress stammen aus China und wenden allerlei Tricks an, um sich Wettbewerbsvorteile zu erspielen. Vonseiten der Bundesregierung gibt es nun ein paar Ansätze, um das zu unterbinden.
Mehr Marktüberwachung gegen chinesische Billigprodukte?
Temu, SHEIN und AliExpress sind quasi chinesische Amazon-Varianten mit verschiedenen Schwerpunkten. SHEIN zum Beispiel hat sich auf Mode spezialisiert, während Käufer bei Temu alles von Spielzeug bis Elektronik finden. Gemein haben die drei Unternehmen ihr rasendes Wachstum und das aggressive Vorgehen. Wie sich die Bundesregierung diesbezüglich positioniert, wollte zuletzt der CDU-Bundestagsabgeordnete Michael Meister wissen.
In einem Schreiben an Meister, aus dem die Wirtschaftswoche zitiert, teilte der Wirtschaftsstaatssekretär Udo Philipp mit, dass Temu sich nicht groß um gesetzliche Vorgaben kümmert. Als Beleg führte er einen Testkauf der Bundesnetzagentur bei elektronischen Waren an, durchgeführt bei Temu. „Diese ergaben in nahezu allen Fällen, dass die gesetzlichen Anforderungen nicht eingehalten wurden“, hieß es in dem Schreiben.
Weiter schrieb Philipp: „Es muss sichergestellt werden, dass sich alle Händler an die regulatorischen Anforderungen halten.“ Jetzt will die Bundesregierung eine verschärfte Marktüberwachung und eine Reform der Zollverfahren erreichen. Meister selbst fordert eine flächendeckende Kontrolle der importierten Waren.
Chinesische Billighändler unter der Lupe – keine Mangelware an Mangelware
Die versandten Produkte selbst sind dementsprechend das erste größere Problem, vor das Temu, SHEIN und AliExpress die deutsche Wirtschaft stellen. Testkäufe legen wieder und wieder Mängel offen. Zuletzt hatte der Spielzeugverband „Toy Industries of Europe“ bei 18 von 19 gekauften Spielzeugen aus TEMUs Versand Sicherheitsrisiken für Kinder bemerkt, kein einziges Produkt war mit EU-Richtlinien vereinbar. Konkret hatte das beauftragte Labor wiederholt scharfe Kanten und lose Teile entdeckt, die zu Schnittverletzungen und Erstickung führen könnten. Gegenüber Ippen.Media hatte Temu sich selbst zu Wort gemeldet. (Anmerkung: im Artikel verlinkt) ......"
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