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Von mir kein Wort dazu.
Jetzt streiken aber die Beschäftigten des Öffentlichen Nahverkehrs zusammen mit den Friday's fürs Klima. Endlich entwickelt sich wieder so etwas wie Solidarität.
Der Chef von Verdi Hessen Meffert: „Was nützt mir ein günstiges Ticket, wenn kein Geld für die Infrastruktur und das Personal da ist?“ In diese Kerbe hauen auch die Friday's. Schriftlich fordern sie von Kanzler Scholz Investitionen in den Klimaschutz und ein Ende de Sparpolitik. In dieser Woche stünden die Städte still, weil Beschäftigte in U-Bahnen, Trams und Bussen streikten – und am Freitag gehen wir Seite an Seite mit Ihnen auf die Straße. Denn der öffentliche Nahverkehr wird kaputtgespart und die Klimaziele vor die Wand gefahren.
Vielleicht sollte irgendein Berater unseren Politikern mal den von ihnen so oft missbrauchten Begriff „Nachhaltigkeit“ erklären. Denn die scheinen keine Ahnung zu haben, was der eigentlich bedeutet.
Ich höre sie schon schreien: „Woher soll denn das Geld kommen?“ Dämlicher geht es nun wirklich nicht. Denn wenn man darauf Antworten gibt wird sofort heftig abgewunken. Denn die Bewahrer der Demokratie haben eine gewisse Aversion gegen gegenteilige Meinungen. Die wollen sie, ganz undemokratisch, nicht hören. Oder es folgt das neue Modewort „Verschwörungstheorie“. Das kommt immer dann, wenn in der eigenen Birne die Rollläden heruntergelassen werden.
Jetzt aber doch noch was zum Thema Abgeordnete.
Schon Kohl verkündete damals: „Uns geht's gut, so soll es bleiben“. Leider scheinen das die Wählern völlig falsch interpretiert zu haben. Wie viele Jahre später den Satz aus der Wirtschaft: „Geiz ist geil“. Wer aus Prinzip gehorsam ist lässt sich eben leicht verführen.
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Jetzt streiken aber die Beschäftigten des Öffentlichen Nahverkehrs zusammen mit den Friday's fürs Klima. Endlich entwickelt sich wieder so etwas wie Solidarität.
Der Chef von Verdi Hessen Meffert: „Was nützt mir ein günstiges Ticket, wenn kein Geld für die Infrastruktur und das Personal da ist?“ In diese Kerbe hauen auch die Friday's. Schriftlich fordern sie von Kanzler Scholz Investitionen in den Klimaschutz und ein Ende de Sparpolitik. In dieser Woche stünden die Städte still, weil Beschäftigte in U-Bahnen, Trams und Bussen streikten – und am Freitag gehen wir Seite an Seite mit Ihnen auf die Straße. Denn der öffentliche Nahverkehr wird kaputtgespart und die Klimaziele vor die Wand gefahren.
Vielleicht sollte irgendein Berater unseren Politikern mal den von ihnen so oft missbrauchten Begriff „Nachhaltigkeit“ erklären. Denn die scheinen keine Ahnung zu haben, was der eigentlich bedeutet.
Ich höre sie schon schreien: „Woher soll denn das Geld kommen?“ Dämlicher geht es nun wirklich nicht. Denn wenn man darauf Antworten gibt wird sofort heftig abgewunken. Denn die Bewahrer der Demokratie haben eine gewisse Aversion gegen gegenteilige Meinungen. Die wollen sie, ganz undemokratisch, nicht hören. Oder es folgt das neue Modewort „Verschwörungstheorie“. Das kommt immer dann, wenn in der eigenen Birne die Rollläden heruntergelassen werden.
Jetzt aber doch noch was zum Thema Abgeordnete.
Schon Kohl verkündete damals: „Uns geht's gut, so soll es bleiben“. Leider scheinen das die Wählern völlig falsch interpretiert zu haben. Wie viele Jahre später den Satz aus der Wirtschaft: „Geiz ist geil“. Wer aus Prinzip gehorsam ist lässt sich eben leicht verführen.