Bundesweit kleben sich Aktivisten der Letzten Generation in den vergangenen zwei Jahren auf Straßenkreuzungen fest. Damit ist nun Schluss. Die Gruppe will ihre Proteste aber nicht einstellen. Folgen sollen nun "ungehorsame Versammlungen".
Nach gut zwei Jahren Straßenblockaden mittels festgeklebter Aktivisten will die Klimaschützer-Gruppe Letzte Generation künftig darauf verzichten. "Von nun an werden wir in anderer Form protestieren - unignorierbar wird es aber bleiben. Ab März werden wir zu ungehorsamen Versammlungen im ganzen Land aufrufen. Statt uns in Kleingruppen aufzuteilen und Straßenblockaden zu machen, werden wir gemeinsam mit vielen Menschen ungehorsame Versammlungen machen", teilte die Gruppe in Berlin mit. Das "Kapitel des Klebens und der Straßenblockaden endet damit".
Außerdem wolle man "die Verantwortlichen für die Klimazerstörung in Zukunft verstärkt direkt konfrontieren" und dazu Politiker und andere Entscheider "öffentlich und vor laufenden Kameras zur Rede stellen", hieß es weiter. "Zum anderen werden wir verstärkt Orte der fossilen Zerstörung für unseren Protest aufsuchen, so wie es in der Vergangenheit schon bei Protesten an Öl-Pipelines, Flughäfen oder dem Betriebsgelände von RWE der Fall war."
Nun denken sich die Hobby-Kleber etwas Neues aus.
Bundesweit kleben sich Aktivisten der Letzten Generation in den vergangenen zwei Jahren auf Straßenkreuzungen fest. Damit ist nun Schluss. Die Gruppe will ihre Proteste aber nicht einstellen. Folgen sollen nun "ungehorsame Versammlungen".
Nach gut zwei Jahren Straßenblockaden mittels festgeklebter Aktivisten will die Klimaschützer-Gruppe Letzte Generation künftig darauf verzichten. "Von nun an werden wir in anderer Form protestieren - unignorierbar wird es aber bleiben. Ab März werden wir zu ungehorsamen Versammlungen im ganzen Land aufrufen. Statt uns in Kleingruppen aufzuteilen und Straßenblockaden zu machen, werden wir gemeinsam mit vielen Menschen ungehorsame Versammlungen machen", teilte die Gruppe in Berlin mit. Das "Kapitel des Klebens und der Straßenblockaden endet damit".
Außerdem wolle man "die Verantwortlichen für die Klimazerstörung in Zukunft verstärkt direkt konfrontieren" und dazu Politiker und andere Entscheider "öffentlich und vor laufenden Kameras zur Rede stellen", hieß es weiter. "Zum anderen werden wir verstärkt Orte der fossilen Zerstörung für unseren Protest aufsuchen, so wie es in der Vergangenheit schon bei Protesten an Öl-Pipelines, Flughäfen oder dem Betriebsgelände von RWE der Fall war."
n-tv