Die politischen Parteien haben sich historisch gesehen aus den gesellschaftlichen Zuständen gebildet und zwar der damals bestehenden Klassengesellschaft.
Christliche, Bürgerliche, Proletarische, aber alle mit dem Grundgedanken sozial zu sein, ob nun parlamentarisch oder revolutionär.
Während der Weltwirtschaftskrise haben sie es aber versäumt ihre unterschiedlichen Interessen zu bündeln um gemeinsam die faschistische Gefahr zu verhindern.
Heute haben wir keine Weltwirtschaftskrise, sondern leben in einer immer schneller wachsenden Globalisierung mit den Problemen der Verschmelzung unterschiedlicher Kulturen.
Was tun die etablierten Parteien? Die schwächsten lösen sich auf und die anderen verlieren kontinuierlich an Zustimmung.
Folglich entstehen neue Parteien, aber anstatt die Ursachen hierfür zu beseitigen, verteidigen die Etablierten ihre Grundsatzprogramme und Überzeugungen.
Bei den bevorstehenden Wahlen wird sich zeigen ob meine Überlegungen richtig sind.
Die politischen Parteien haben sich historisch gesehen aus den gesellschaftlichen Zuständen gebildet und zwar der damals bestehenden Klassengesellschaft.
Christliche, Bürgerliche, Proletarische, aber alle mit dem Grundgedanken sozial zu sein, ob nun parlamentarisch oder revolutionär.
Während der Weltwirtschaftskrise haben sie es aber versäumt ihre unterschiedlichen Interessen zu bündeln um gemeinsam die faschistische Gefahr zu verhindern.
Heute haben wir keine Weltwirtschaftskrise, sondern leben in einer immer schneller wachsenden Globalisierung mit den Problemen der Verschmelzung unterschiedlicher Kulturen.
Was tun die etablierten Parteien? Die schwächsten lösen sich auf und die anderen verlieren kontinuierlich an Zustimmung.
Folglich entstehen neue Parteien, aber anstatt die Ursachen hierfür zu beseitigen, verteidigen die Etablierten ihre Grundsatzprogramme und Überzeugungen.
Bei den bevorstehenden Wahlen wird sich zeigen ob meine Überlegungen richtig sind.