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Zupfen

Von speedygonzalez Donnerstag 22.07.2021, 08:37


Immer wieder kommt mir in Erinnerung, wie alles begann und eine immense Freudigkeit erfüllt mich dabei.

Ich lag an einem weiten Strand am Schwarzen Meer und der Badebetrieb mit und ohne Textilien hielt sich noch in Grenzen. Ein paar Schritte neben mir lag in den letzten Tagen eine äußerst attraktive Frau in meinem Alter, proper in ihren Proportionen. Ohne Streifen auf der Haut, Nacktbaden war sie anscheinend gewohnt. Wir hatten uns schon freundlich zu genickt, uns aber ansonsten weniger zur Kenntnis genommen.

Jetzt, am frühen Nachmittag, war noch nicht viel Betrieb, kurz nach mir kam sie auch. Diesmal war ihr Lächeln deutlicher, sie ging zu ihrer Liege und entblätterte sich.
War ich empfänglicher für ihre fraulichen Reize oder machte sie es anders als sonst? Jedenfalls löste es angenehme Gefühle aus, ihr beim Eincremen zuzusehen. Sie war sich meines Zusehens bewusst, auch wenn sie es nicht merken ließ. Als der BH fiel und sie ihren Busen, einen überaus ansehnlichen Busen, sorgfältig versorgte, sah sie wieder herüber.
„Das hätte ich jetzt auch gern getan.“ Feixend, auf ihre Brust schauend. An diesen Knospen zu zupfen, was wäre das fein!
Sie nickte lächelnd. „Und das ich glaube Ihnen auch noch.“
„Wollen wir Kaffeetrinken?“
„Geht wohl leichter.“ Grinsend nickte sie und band sich die zwei kleinen Dreiecke, richtige Störenfriede, wieder um. Das dritte unten war in meinen Augen hoffnungslos überfordert, was mich nicht sonderlich störte.
Es kribbelte enorm in meinem Bauch, wenn ich sie ansah. Ich muss schon sagen, dieser dottergelbe Stoff auf ihrer bronzegetönten Haut war schon eine Sensation. Doch ohne diese Sensation – welch eine Sensation! Beide waren wir vermutlich über unseren Zenit hinaus und konnten uns wohl deshalb etwas gelassener in dieser Situation geben.

Im Strandcafé, einem Strohdach auf hölzernen Stelzen, stellten wir uns erst einmal vor. Sie hieß Sybille und ich, Erich, wie immer schon. Wir unterhielten uns zwanglos oder doch nicht und auf einmal waren wir wieder beim Eincremen. Sie lächelte schelmisch.
„Also das Eincremen, das würde Ihnen gefallen?“
„Sehr und noch ein paar feine Handreichungen, die aber etwas öffentlichkeitsscheu sind.“
Sie lachte. „Ich glaube, die kenne ich auch.“ Sie trank ihren Kaffee aus.
Mit spitzbübischer Miene meinte sie: „Nun, da soll es ja auch Ausnahmen geben. Mir wäre jetzt nach etwas Laufen, Ihnen auch?“
Das klang wie eine Einladung und ich nahm sie an. Es kribbelte noch mehr. Sie ging an ihrem Liegeplatz vorbei und warf sich ein Handtuch über die Schulter.
Ich tat es ihr gleich. Man kann ja nie wissen.

Wir liefen weit, weit den nun gänzlich einsamen Strand entlang, unterhielten uns über den Urlaub hier, das Essen und die Unterbringung.
Die oberen Stoffdreiecke waren schon lange wieder verschwunden (welch eine Sensation!) und ihre Brüste schwangen bei jedem Schritt mit. Die Höfe, dunkler und dicker: ein entzückender Anblick, der es mir manchmal schwer machte, dem Gespräch zu folgen. Zu gerne hätte ich sie gestreichelt. Da wir schon von den Kindern geredet hatten, kam mir ihr Körper für ihr Alter sehr straff vor.
Voraus trat ein niedriger Höhenrücken näher an den Strand heran und schickte eine kleine Waldzunge bis nahe ans Wasser.
Hier sind wir noch alleiner als eben, dachte ich.
Sybille zog es mehr an den sonnenbeschienen Waldrand hinüber und legte ihr Laken in den Sand. Meines fand dicht neben ihr auch etwas Platz.
Lange lagen wir so, die Hände im Nacken und sahen den Seevögeln hoch oben im Winde zu. Die Wolken flogen am Himmel und wir träumten vor uns hin.
Ich drehte mich auf die Seite und sah sie an. An ihrem schlanken Hals, der grade aus Schultern herauswuchs, klopfte sacht eine Ader. Die Augen hielt sie geschlossen, das Gesicht zeigte zufriedene Entspannung. Ahnte sie meine Stimmung? Ihre Brust hob und senkte sich leise. Der Bauch darunter ließ nicht erkennen, dass sie schon zwei Kinder hatte. Er war sehr flach mit einer wirklich süßen kleinen Wölbung. Er verschwand unter dem bißchen Stoff, dem letzten Dreieck auf einer noch herzhafteren Wölbung. Zwei gelbe Bänder hielten ihn es Ort und Stelle. Ihre Beine könnten die einer Läuferin sein.
Ein längerer Grashalm mußte dran glauben. Ich riss ihn aus und ging ganz leicht damit über ihre Haut. Gleich die Reaktion von ihr, wie zur Abwehr einer Fliege. Ich spielte weiter, diesmal um die eine Warze und sie wurde sofort hart und runzelig.
Mit einem Blinzeln erfasste Sybille, was es war und machte schnell die Augen wieder zu.
„Tätest du auch gern ... hast du vorhin gesagt.“
Nur so dahin gesagt, hatte es doch eine richtungsgebende Wirkung.
„Ja, täte ich auch gern, aber was ist mit der Öffentlichkeit?“ Kam es seufzend von mir.
„Stimmt auch wieder ... aber es gibt ja Ausnahmen ...“
Ein ausschlaggebendes Schweigen, das sich dehnte.
Ich fasste mich. „Ist jetzt Ausnahme ... Sybille?“
Ein Blick aus dunklen Augen, das Blut in der Ader am Hals klopfte deutlicher, ihr offener erwartungsvoller Mund.
„Ich glaube ja.“

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