Strand
Von
speedygonzalez
15.01.2023, 10:18
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speedygonzalez
15.01.2023, 10:18
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Wir kamen um die Waldspitze herum, still war es hier. Auch die Vögel, die sonst ringsherum die Welt mit Ge¬sang erfüllten, hielten ihren Mittagsschlaf.
Nur wir zwei, wir konnten nicht, wollten auch nicht. Zu sehr geladen, zu sehr auf das Kommende erpicht. Darum waren wir so weit gelaufen, um allein zu sein, um uns hier in der freien Abgeschiedenheit berühren zu können. Berühren, uns unsere Zärtlichkeit zeigen, geben zu können, unserer Leidenschaft hier draußen nachgeben zu können, mit dem Kick, dabei in der Öffentlichkeit zu ein.
Als wir hinunter an den Strand gingen, hatten wir davon geflachst, gelacht und uns vorgestellt, es einmal draußen tun zu können. Es hatte uns richtig heiß gemacht.
Deshalb waren meine Blicke immer wieder forschend in die Runde gegangen, das Plätzchen zu finden, zu entdecken, wo wir uns in einander verkrallen könnten.
Amüsiert hatte Inge meine Bemühungen verfolgt und sich anstecken lassen. Mehr und mehr wurde es eine Suche von uns beiden. Mehr und mehr klopfte uns beiden das Herz, nahm meine Badehose bedenkliche Formen an, nein eher eine eindeutige Form.
Inge war sehr angetan davon, sah den Wulst, sah mich an, in ihren Augen lag eine Lust, die diese Wölbung noch höher trieb.
In solchen Fällen hat die Hose ihr Eigenleben. Bei der Enge gab es nur drei Formen, diesen störrischen Wulst unterzubringen, ohne ordnungswidriges Herausschauen.
Die typische Dreiecksunterbringung. Entweder nach unten zwischen den Beinen, was bei beginnendem Auftrieb, fast eine Revolte aufführte, in der rechten oder linken Leiste. Dann war der Aufstand fast perfekt.
Jetzt lag er zusammengekrümmt nach unten und ruckte ungebührlich in seinem Gefängnis gegen den Stoff.
Wir blieben stehen und sahen uns um. Nichts, es war nichts zu hören oder zu sehen, was uns gestört hätte. Beide sahen wir den Felsen - ein Findling glatt und breit, richtig einladend, sich dagegen zu lehnen, sich einladend nach hinten zu legen und …
Der Moment, der Inge immer so maßlos faszinierte, wenn sie mir die Badehose herunterzog: wie er sich befreit aufrichtete. Er kam, wie mit eingebauter Hydraulik. Er schwoll, reckte sich bis er weiter nicht mehr kam. Immer wieder bestaunte Inge dieses Kommen. Ganz unter uns, ich mochte es auch.
„Mein Gott, was bin ich nass …“
„Zeig …“
Beide keuchten wir fast. Das Laken auf meiner Schulter flog auf den Felsen und Inge lehnte sich dagegen. Ich kniete vor ihr, meinen Kopf an ihren Leib gepresst, die Arme um sie gelegt, hörte ihr Blut, roch ihren Duft. Ihre Finger in meine Haare gekrallt drehte sie meinen Kopf zu sich herum und ich zog ihr Höschen herunter.
„Ohhh …“
Nicht nur ihr Spalt innen, nein, bis zu dem Knötchen oben war der Glanz und mit ihm der betäubende Duft gesickert. Die Zunge fand ganz allein zu ihr. Inges Bauch ruckte vor unterdrückter Spannung. Sie sank zurück auf den Felsen, mein Gesicht impulsiv an ihr duftiges heißes Zentrum gepresst. Das Beben in ihr ließ nicht nach, ihre Wonne preßte sich aus der Kehle.
Meine Zunge feierte, sie kostete, sie schlängelte sich, stieß vor, wand sich durch sie, in sie hinein und half den Lippen, diesen Blütenkelch einzusaugen, zu ziehen, auszulassen und wieder zu ziehen. Es gab so viel zu naschen hier. Die Hände halfen hervorzulocken, was sich versteckte. Es half nichts, wir fanden alles. Bis Inge mich an den Haaren zerrte und sich in Krämpfen wand.
Ich kam hoch – schlierige Augen, die mich kaum sahen, doch ihr ganzer Ausdruck ließ sehen, wie sie meinen Schaft wahrnahm, der sich durch ihre Falten Zugang verschaffte. Ach – verschaffen – nein, willkommen geheißen, willigst sich öffnend, ihn einsaugen, ganz Muschel, ganz Aufnahme, bereitwilligste Aufnahme, tiefer und tiefer, höher und höher, bis alles in ihr war, ich ganz auf ihrem Bauch lag.
Ein erlösender Seufzer von ihr, so war es richtig.
Gegen sie gelehnt, den lodernden Schaft gut in ihrer saugenden Mitte versorgt, konnten die Hände sich um ihre Brüste kümmern, die sich mir erwartungsvoll entgegen streckten. Zwei richtig schöne Handvoll, die gestreichelt, liebkost werden wollten. Die mit dem Mund umrundet, erklommen werden wollten, die sich ein Gefecht mit der Zunge und den Lippen lieferten.
Inges Kopf flog wieder hin und her. Verneinen wollte nichts, sie konnte sie nur nicht fassen, diese geballte Ladung Lust und Freude am Sex.
Wieder streckte sie sich. Wieder fühlte ich, wie sie mit ihrem Becken gegen mein Eindringen in ihr stieß. Ihr Ächzen und die Lustschreie, als diese Agonie sie sich strecken, sie rucken und zusammenfahren ließ.
Es sind dies die Momente, die man nicht vergessen wird, die aus einem Alltag im Urlaub den Schönsten werden läßt und beim Weitergehen wieder und wieder in ihrem Gesicht den Nachhall, das Wetterleuchten zu dieser Klimax zu sehen.
Ich mußte sie einfach in die Arme nehmen, nackt, wie wir waren. Mein Penis kam im Eilmarsch und stupste gegen ihre Falten.
Ungläubig sah Inge mich an, dann strahlte sie und hob einfach ihr Bein. Inge kann das, sie könnte ihrer Kniescheibe im Stehen Küsschen geben. Hilfsbereit nahm ich ihr Bein auf den Arm. Die Küsschen bekam ich jetzt, und die Falten wurden zerwühlt, bis er wieder verschwunden war. Lust pur.
Im Weitergehen hatte Inge weiter vorne ein paar Stangen von verschiedener Höhe gesehen, an denen Kinder hangeln und turnen können. Nun waren keine Kinder da, auch sonst niemand.
Da zog es Inge hin. Was hatten die Monteure sich bei der Höhe der Stangen gedacht?
Inge hing von einer dieser Stangen herab, genau in der Höhe meiner Härte und schon bekam er die Einladung. Ich allerdings auch, denn ihre duftige Muschel schwebte genau vor mir und ich konnte mich bedienen. Diese Muschel, der Name paßt so treffend, denn genauso sieht es aus, zu öffnen, ist ein so sinnliches Erleben. Es treibt mich fast zur Entladung, besonders wenn Mund und Lippen meinen Schwanz schon wieder so umspielen. Welch ein Genuss. Als ich merkte, wie sie wieder auf einen Höhepunkt zutrieb und ich es anders machen wollte, schüttelte sie vehement den Kopf, ohne mich auszulassen. Dann hatten wir sie wieder, die Lust pur.
Wie Leiber sich krümmen, wenn sie von den Spasmen durchfahren werden. Meiner, als er sich in ihrem Mund verströmte und ihrer auch, als sie kopfunter an dieser Stange hing.
Ich umfing sie mit den Armen, um ihre Kniekehlen etwas zu entlasten. Herunterlassen? Auf keinen Fall. So einladend hatte ich sie selten.
Ihr ging es nicht viel anders, wie sie sich mit meinem Gehänge beschäftigte. Ich schob ihre Beine etwas weiter auseinander. Herrlich, diese Blume.
Stupf, stupf meinte meine Zunge, sie drückte sich tief in den Kelch.
Inge fand es richtig, wie ihre gedämpfte Äußerung zu verstehen gab. Mit so vollem Mund ging es wirklich schlecht mit dem Reden, doch ich verstand sie wunderbar.
Bei dem verliebten Abzähl-Spielchen: Sie liebt mich – sie liebt mich nicht, werden einer Blüte immer eins nach dem anderen die Blätter abgezupft. Hier war es anders. Meine Lippen zupften und zupften an ihren, zogen sie lang und ließen sie aus. Der Mund kletterte die Beine hinauf und glitt wieder herab in ihre Blüte.
Inge zappelte, sie konnte nicht weg, ich hielt ihr Becken fest umschlungen. Wie gefräßig sie an mir war.
Zu Hause fehlt uns der einsame Strand und die Zeit, doch die Erinnerung an solchen Urlaub gibt uns auch im eigenen Bett immer wieder ein reiches Erleben.