Schwengel
Von
speedygonzalez
Dienstag 22.02.2022, 00:05
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speedygonzalez
Dienstag 22.02.2022, 00:05
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Heiko hütete also Björns Eisenwarenladen für eine Woche, da der auf eine dringende Reise gehen mußte. Sie kannten sich gut und er ihn vertrat ihn nicht das erste Mal.
Der Ort in dem der Laden liegt, war nicht allzu groß und so war nicht mit Käuferschlangen im Laden zu rechnen. Nach vier Tagen begann Heiko, sich zu langweilen. Björns Playboys hatte er alle angeschaut und es ging auf die Mittagszeit zu, wo es noch ruhiger sein würde.
Oh, Mann, soll ich den Laden zumachen, oder was, dachte er.
Da ging die Türglocke und herein kam seine Erlösung. Sehr weiblich, blond, langhaarig, vollbusig, elastisch und sie strahlte eine erotische Unterströmung aus, die sofort bei ihm einschlug, wie eine Granate.
Oh wei, dachte er, die hat eine Haut, die schreit nach geküsst werden.
Das alles kam verpackt in einem kurzen, weiten, sommerlich bunten Kleid, welches die wohlgeformten Beine kaum bedeckte. Das Licht von der Straße hinter ihr ließ im Schattenriss erkennen, dass die Beine bis ganz hinauf gehen mussten. Im Oberteil waren Halter für ihre wippenden Früchte eingearbeitet, der Stoff wurde im Nacken mit einer Schleife gehalten. So etwas sieht man doch gleich!
Dieses Wesen kam auf ihn zu und hielt den Schwengel für eine Gartenpumpe in der Hand, der wohl kurz über dem Ansatz abgebrochen war.
Sie sah ihn an und stutzte, sah ihn dann noch einmal genauer an. Sie war offenbar zufrieden, denn nun ging sie mit festerem Schritt auf Heiko zu.
„Heya, ist Björn nicht da?”
„Hey, nein er ist auf Reisen, aber wenn es um Schwengel geht, da kann ich Dir auch helfen.”
Er duzte sie einfach, weil das hier im Ort alle taten.
Sie sah ihn verwirrt an und wurde dann liebenswürdigerweise etwas rot. Ziemlich frech der Kerl, dachte sie, sah seinen Blick, mit dem er sie schon die ganze Zeit gemustert hatte und es wurde ihr warm. Au verdammt, ging es ihr durch den Kopf. Der sieht mich so an, als wolle er mich hier im Laden verna-schen und zwar lieber jetzt, als sofort.
„Ich ... wieso ...? Mit wessen Schwengel?”
Nun wurde sie wirklich rot, als ihr ihre Formulierung bewusst wurde. Sie sah sich das Teil in ihrer Hand an und dann wieder ihn. Klar, was der denkt. Sieht ja auch genauso aus. Mensch und ich habe nur diesen Muschelhalter drunter. Der will Dich doch wohl hier nicht ... so fast in der Öffentlichkeit ...?
„Jetzt versteh ich, Du wolltest mich auf den Arm nehmen.”
Derweil war sie an den Tresen herangetreten und stützte das lädierte Teil auf die Platte. So wie sie es hielt, hätten ihre Hände sehr gut jeden anderen Schwengel, besonders jene am unteren Ende des männlichen Körpers halten können.
Er sah diese Hände an, dann daran vorbei auf die wohlgerundeten Früchte in ihren Körbchen und Verlangen, davon zu kosten regte sich in ihm so vehement, wie selten.
„Nicht wirklich; eine so schöne Frau nimmt man nicht auf den Arm, sondern in den Arm.”
„Da könnte jeder kommen!”
„Aber jetzt bist Du hier, sonst keiner und brauchst einen Schwengel. Das stimmt doch soweit, oder?”
Miriam wollte aufbrausen bei dieser Keckheit. Sie hatte sehr wohl die Zweideu-tigkeit verstanden. Laß mal, mal sehen, wie weit er es treibt. Und dann ritt sie der Teufel. Dabei sah der Kerl noch verdammt gut aus. Aber hier in Björns Laden ...?
„Hast Du was Brauchbareres, als das hier anzubieten?” Ihre Augen blitzten.
Heiko nahm ihr den abgebrochenen Schwengel ab und schaute sich die Bruchstelle an.
„Mit Sicherheit. Ich geh mal schauen.”
Im Lager atmete er erst einmal tief durch. Mein Gott, die würde ich jetzt gerne vögeln, stand in Großbuchstaben in seinem Hirn und auch im Bauch. Was die für herrliche Brüste mit sich herumträgt.
Er ging durch die Lagergassen und fand ein Teil, was offensichtlich nicht paßte. Er nahm es trotzdem mit.
Miriam hatte sich eine andere Pumpe aus einem Regal genommen und auf ein Stück des Tresens gelegt, welches um einiges niedriger war, geeignet, um schwerere Teile abzulegen.
Ein Spiegel am Fuße des Regals hinter ihr für die Käufer von Schuhen oder Gummistiefeln stand zu günstig.
Sie untersuchte die Pumpe interessiert und Heiko, der grade zurückkam, konnte ihre Beine bis unter das Röckchen in diesem Spiegel sehen. Da sie vornüber gebeugt die Pumpe genau inspizierte, bekam er einen aufregend schönen Einblick in ihr Himmelreich.
Mit einem Fuß bequem auf dem Rohr unten am Tresen, der Stringtanga, der ihre Backen bloß ließ und nur ihr Muschelchen einfasste, war fast zu viel für ihn.
Oh, Mann, sind das süße Backen, richtig zum Kneten, zum Reinbeißen. Er bekam sofort eine bemerkenswerte Verhärtung in seiner Hose.
Das wiederum fiel Miriam auf. Oha, dachte sie, das ist aber deutlich. Der ist wirklich zu allem bereit, oh Gott, in einem Laden, wo jeden Augenblick einer kommen kann.
Sie sah den Schwengel, den er ihr hinhielt. So hält er wohl auch seinen Schwengel, ging es ihr blitzartig durch den Kopf. Miriam griff danach und besah sich das Teil.
„Kann nicht stimmen, da muss es noch besseres geben. Björn hat mir die alte Pumpe verkauft und gesagt, dass er immer Ersatz da haben würde.”
„Dann komm selber mit suchen. Es geht wohl leichter so - Moment eben.”
Heiko ging zur Eingangstür, schloss ab und drehte das Schild um von auf . Mit flackernden Augen kam er zurück.
„Wenn ich hinten im Lager bin, kann ich die Tür nicht offen lassen, wenn ich allein bin. Das verstehst Du doch, oder?”
Sie verstand, besonders, was er nicht gesagt hatte. Ihr Herz begann zu flattern und die Hummeln in ihrem Bauch begannen heftig zu summen. Er hat tatsächlich einen Ständer in der Hose, dachte sie. Und er will mich umlegen, hier oder hinten, mein Gott, ist mir heiß ... zwischen den Regalen ...
„Klar, alles wegen einem richtigen Schwengel.”
Sie ging hinter ihm her.