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Schwengel, Finale

Von speedygonzalez Mittwoch 23.02.2022, 23:45

Transparente Dachteile gaben dämmriges Licht im Lager. Sie bogen einmal ab und noch einmal.
Hier sieht uns aber garantiert niemand, dachte Miriam und sah den Fremden vor ihr an. Aber wenn jemand klingelt ... Sakra, ich könnte die Wände hochgehen.
„Hier müssten sie sein. Aber ich bin mir nicht sicher. So oft bin ich ja auch nicht hier.”
„Dann laß uns suchen, so klein sind die Schwengel ja wohl nicht.”
Und sie zog verschiedene Kartons aus dem Regal.
„Nee, das sind sie nicht.”
Bückte sich und suchte weiter unten. Ihr Po, kaum bedeckt durch ihr Kleidchen ragte gefährlich provoativ hervor.
Heiko drückte sich an ihr vorbei, um weiter hinten zu suchen.
Genau den meine ich, dachte Miriam, als seine Härte an ihr vorbei strich, das will ich noch einmal fühlen. Jetzt hilft nichts mehr. Wenn er jetzt ... dann ...
„Wo könnten noch welche sein? Wie heißt Du eigentlich?”
„Heiko und Du?”
„Miriam”
„Schau mal weiter da drüben, eventuell im obersten Regal.”
So heiß kann es hier doch gar nicht sein, dachte er, als er ihr erhitztes Gesicht sah. Ob sie wohl ...?
„Ok, sicherst Du mal die Leiter?”
„Mit Vergnügen. Sonst sieht man immer nur staubige Hosen vor einem auf der Leiter.”
„Und jetzt?”
“Stramme Waden, sehnsüchtige Kniekehlen und verführerische Schenkel, die unter einem viel zu langen Rock verschwinden.”
„Das kann man von meinem Rock aber nicht behaupten. Also hier ist nichts, ich schaue noch eine Lage höher nach.”
Miriam stieg noch eine Stufe weiter hinauf und sah zu ihm hinunter. Er hatte kaum Augen für ihren Rocksaum. Die Schenkel im Dämmerlicht und weiter oben ...
Wenn er weiter so schaut, kippe ich noch herunter, dachte sie. Aber es kitzelt mir verdammt angenehm im Bauch. Sie reckte sich noch etwas und schaute tief in das Regal hinein.
Heiko desgleichen hoch unter ihr Röckchen. Er sah nur ihren runden Po und die Beine. Der String war nicht zu sehen, sie sah aus, wie nackt und sein Ständer wurde immer härter.
„Hier oben gibt‘s keine brauchbaren Schwengel. Ich muss weiter unten suchen.”
Langsam kam sie herab. Als sie auf der untersten Stufe stand, ließ sie sich von der Sprosse abkippen. Spontan griff Heiko zu und fing sie auf, erwischte sie an Bauch und Brüsten. Miriam wurde an seinen Körper gedrückt, seinen harten Knorren spürte sie an ihren Backen.
„Doch - da ist einer.”
Sie drehte sich in seinen Armen und griff nach seiner Hose. Was sie da fühlte, ließ sie die Wände hochgehen.
„Siehst Du, ich wußte es ja, ich muss weiter unten suchen.”
Heiko sagte nichts. Er hatte seine Nase in ihrer Busenfalte und langte unter die langen Haare in ihrem Nacken, nach der Schleife, die das Oberteil festhielt. Er öffnete sie, zog die Teile herab und ihre warmen Früchte sprangen heraus.
„Oh Gott, wie schön.”
Ihre rosigen Warzen warteten auf seine Lippen und Miriam atmete keuchend. In Björns Laden, hinten im Lager, von einem Fremden, von dem ich nichts weiß, als seinen Namen.
Was zuerst in die Hände nehmen? Hier diese Bälle oder diese strammen Backen, oder abwechselnd? Heikos Hände waren überall auf ihr, er keuchte vor Erregung und Miriam auch.
Mit viel Mühe konnte sie an seinen suchenden Händen vorbei Gürtel und Reißverschluss öffnen. Was sie fand, ließ sie wieder aufkeuchen und ihre Erregung weiter empor schnellen.
„Welch ein Schwengel. Von dem hat Björn mir nichts gesagt.”
„Vielleicht war Deiner noch in Ordnung. Komm dreh Dich um, ich will an Deine Pumpe.”
„Ja, komm, probier den Schwengel aus.”
Miriam drehte sich um, stellte einen Fuß in ein Regal und beugte sich vor. Heiko zerfetzte ihren String und suchte mit seinem Schwengel nach der Pumpe.
Sie schrien beinahe, als er eindrang. Ihr leichtes Kleidchen war nur noch ein Schal um ihre Taille. Ihre Brüste schwangen vor ihr, bis Heiko sie einfing, die Spitzen zwischen den Fingern drückte und drehte.
Miriams Atem hetzte, ihr Bauch fühlte sich an, wie eine Lavasee. Sie folgte Heikos Schwengel, der in sie fuhr, bis sie glaubte, er käme zum Hals wieder heraus. So war sie noch nie ... im Lager von Björns Laden ... mein Gott, wenn jetzt jemand käme ... und die kennen mich doch alle im Dorf ... mein Gott, was kann der zuschlagen!
Heiko konnte nicht genug bekommen, von den festen Bällen in seinen Händen und seinem Schwengel in dieser engen ... Gott, was hatte ihm das gefehlt ... und diese Backen vor ihm im Dämmerlicht.
„Komm, dreh Dich um, ich will sehen, wie es Deiner Pumpe geht.”
„Ich kann nicht klagen, Heiko, aber sieh nach.”
Sie lehnte sich an die Leiter, hielt sich das Röckchen fest und streckte ihm ihr Becken hin. Nassverklebte Haare fand er und vergrub seine Zunge in ihrem Spalt.
Jetzt hängt sein Schwengel nutzlos da unten herum, das geht nicht.
„Komm nach vorne, ich will Dich auch haben.”
Sie entwand sich ihm und lief zurück in den Laden. Ein Rundumblick, die niedrige Theke, da geht es. Sie legte sich quer über den Tresen, ihr Röckchen um die Taille, die Beine auf dem Boden.
Heiko kam gleich richtig zu ihr, beugte sich über sie und fand ihre exponierte Muschel, die ihn schon zu erwarten schien.
Schon waren ihre Hände an seinem Schwengel, sie zogen ihn heran und dann wurde es feuchtwarm um ihn. Beide stöhnten verhalten mit vollem Mund und vor Wollust. Sie leckten, sie züngelten, sie bissen sich beide, bis sie dann wie auf Kommando herumkamen und er wieder in ihre Muschel schlüpfte.
Und dann pumpten beide, bis sie vor Lust und Erlösung aufschrieen.

„Hier hast Du einen neuen Schwengel, Miriam. Denk ein bißchen an meinen, wenn Du diesen an der Pumpe in den Händen hast.”
„Und ob, Heiko. Und dieses Stück Theke werde ich wohl auch so schnell nicht vergessen.”
Sie steckte die zerrissenen Teile ihres Tangas in die Tüte, band das Oberteil im Nacken wieder zu und ging. Hoffentlich weht der Wind jetzt nicht zu stark, bis ich nach Hause komme. Sonst ...

Aber eigentlich recht frisch, so ohne ...


PS.:
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In erotischem Schrifttum muss erst mal eine Atmosphäre geschaffen werden, sonst wird es statt erotisch nur Porno.
Beim Lesen ist zu sehen, dass es nirgends respektlose Bezeichnungen gibt, auch ein Kriterium zum Unterschied zur Pornogaphie.

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