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Hilfe in der Nachbarschaft

Von Schachspieler Dienstag 18.01.2022, 09:46

Im Sonnenschein
Bei gutem Wetter saß er gerne nackt auf seiner Terrasse. Gesehen werden konnte er ausschließlich aus dem Badezimmerfenster im Obergeschoss des Nachbarhauses. Dort wohnte aber nur eine ältere, alleinstehende Dame, die am Tage selten im Badezimmer war.
Jetzt aber sah er, wie sich die Gardine an diesem Fenster bewegte. Der Wind konnte es nicht sein, das Fenster war geschlossen. Schon rührte sich etwas bei ihm da unten, es erregte ihn, beobachtet zu werden.
Durch seine Sonnenbrille konnte er unbemerkt zum Fenster sehen, die Nachbarin war tatsächlich in ihrem Badezimmer.
Überraschend wurde die Gardine zur Seite geschoben, das Fenster wurde geöffnet. Weger der Wärme wohl trug sie am Oberkörper nur ein "Rüschen-Spaghetti-Top". Schnell legte er sich die Hände in den Schoß, seine Erregung sollte nicht gesehen werden.
Die Nachbarin begrüßte ihn und berichtete von ihrem kaputten Fernsehgerät. Ob er, der Nachbar, sich mit so etwas auskenne. "Ich hole mir nur einen Bademantel und komme durch die Gartenpforte", sagte er hilfsbereit, erhob sich nackt und ging ins Haus. Er ging schnell, hoffend, dass sie so seine noch vorhandene Erregung nicht sehen konnte.
Sie holte ihn an ihrer Terrassentür ab, er schaute zum Fernseher, sie erklärte aber: "Nicht dieser, das Gerät im Schlafzimmer macht Schwierigkeiten". Im Schlafzimmer stand tatsächlich ein altes Gerät. Er setzte sich auf ihren Wunsch hin aufs Bett und versuchte mit der Fernbedienung ein Bild zu bekommen, vergeblich. Die ältere Dame saß dicht bei ihm, sie waren Schulter an Schulter, ihre Hand streichelte ihm nur leicht über den Rücken. Er spürte die Wirkung sofort, sie konnte seine Erregung unter dem Bademantel noch nicht sehen, zog aber eine Hälfte einfach zu sich her und schon war es unverkennbar, ihm gefiel ihre Nähe. Nach einigen kurzen Berührungen ließ er sich rückwärts auf das Bett sinken. Er wollte auch sie anfassen, was sie aber nicht wollte.
Es dauerte nicht lange und er spürte, dass er bald kommen würde. Seine Versuche, es zu verhindern nutzten nichts. Sie wollte es so und es kam so.
Lange blieben sie nebeneinander auf dem Bett. Es war ihm peinlich, dass er nichts für sie getan hatte, nichts tun durfte. Sie sagte aber nur leise: "Ich glaube, du kommst wieder!"

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