Es war ja auch mal Sommer
Von
Schachspieler
Dienstag 06.12.2022, 17:45
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Schachspieler
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Da stand ich nun mit meiner älteren Nachbarin in einer ihr unbekannten Arztpraxis in Rotenburg zur Knochendichtemessung. Die 40 Kilometer auf einer fremden Strecke hatte sie sich nicht mehr zugetraut. Die Arzthelferin ließ meine Nachbarin unterschreiben, dass sie die 55 Euro (privatärztliche Abrechnung) selbst bezahlen müsse und ich bekam gesagt, dass ich in einer guten Stunde wiederkommen solle.
Als wir endlich wieder in meinem Auto saßen, rief ich meine Frau an und sagte ihr, dass ich dann und dann wieder zuhause sei. Ich glaubte nach der Beendigung des Gespräches nicht richtig zu hören, als meine Nachbarin sagt: "Da wird man ja eifersüchtig, wie du mit deiner Frau sprichst!" Ich meinte ganz normal gesprochen zu haben, sie hat aber viel Wärme, Zartheitheit, Vertrautheit empfunden, oder sonstwas.
Wer Eifersucht empfindet, ohne ein Anrecht darauf zu haben, hat Fürsorge nötig, dachte ich mir und legte meine Hand auf ihren nackten Arm. Meine Hand streichelte hin und her, hin und her. Ihre Füße gingen weiter in den Fußraum, ihr Kopf legte sich gegen die Nackenstütze, die Augen hatte sie jetzt geschlossen. Mit einem Finger streichelte ich ihre Lippen und sagte leise: "Eifersucht? Was sind denn das für Gefühle? Du begehrst mich?"
Sie sagte nichts und ich fuhr los. Rotenburg ist eine kleine Stadt und schon nach kurzer Zeit ist man in der Natur. Beim Hinweisschild "Bullensee" bog ich ab und dann lagen wir auf einer Decke, im Schatten am See.
Mit geschlossenen Augen flüsterte sie: "Deine Frau wartet doch!" Schnell stand ich auf, ging einige Schritte weg und rief meine Frau an. Meine Nachbarin hätte ihre Handtasche in der Praxis vergessen und es würde etwas später werden.
Dann stand ich wieder bei ihr, zu ihren Füßen. Bereitwillig hob sie ihre Körpermitte an, damit ich ihr das Höschen ausziehen konnte. Sie schob aber gleich ihr Kleid wieder über ihre Scham, etwas Widerstand, anstandshalber, wollte sie wohl doch leisten. Es war aber leicht, ihre Beine auseinanderzulegen und als mein Stab bei ihr anklopfte, zog sie sofort die Beine an. Tief in ihr küsste ich sie leidenschaftlich, ohne mich viel zu bewegen. Jetzt sagte sie doch tatsächlich: "Das dürfen wir nicht!"
Zum Spaß zog ich ihn ganz heraus und antwortete: "Wirklich nicht?" Schon schob ich ihn wieder rein und sie sagte: "Wir dürfen es nicht!"
Als ich dann ein drittes Mal bei ihr eindrang, sagte sie nichts mehr!