Erotik oder schon Sex? Die Übergänge sind fließend
Von
Schachspieler
18.12.2022, 15:48
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Schachspieler
18.12.2022, 15:48
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Ich war erst ein Jahr im Außendienst als Versicherungsvertreter der Hamburg-Mannheimer unterwegs, hatte schon eine gewisse Routine bei der Verkaufsgesprächen erworben, was ich aber an diesem Abend erleben sollte, hätte ich mir nicht vorstellen können.
Der 20 Uhr-Termin war bei einem Ehepaar, um die 50 Jahre alt, in einem gediegenen Einfamilienhaus. Beide waren nett, aber nicht so konzentriert bei der Sache, ihre Gedanken waren sonst wo, aber nicht so sehr bei dem Thema Versicherungen. Ohne besondere Begründung lobten sie mein jugendliches Alter, meine schlanke Figur, sie machten mich verlegen. Beim Thema Hausratversicherung bestanden sie darauf, mir ihre gesamte Wohnung mit allen Zimmern zu zeigen, was eigentlich nicht nötig gewesen wäre.
Wir gingen von Zimmer zu Zimmer, entweder berührte sie mich "versehentlich" oder er. Beim Treppensteigen, sie ging vor mir, ließ mich ihr großer Po in der engen Hose nicht unberührt. Dazu ihr betörendes Parfüm, mir wurde "ganz anders". Das steigerte sich, als wir das Schlafzimmer, mit großem Spiegelschrank und Spiegel unter der Decke in Augenschein nahmen. Irritiert war ich zudem, dass er die Tür hinter uns zumachte. Sie setzte sich aufs Bett und erzählte lächelnd, dass sie sich gerade gute und teure Matratzen gekauft hätten, auch die wären bei der Hausratversicherungssumme zu berücksichtigen.
Sie bestand auf mein "Probesitzen", neben ihr. Er setzte sich dann auch zu uns, ich war in ihrer Mitte und mir wurde sehr warm. Sie hatte eine Hand auf einem Oberschenkel von mir, er auf dem anderen Bein.
Dann ließen beide sich auf den Rücken fallen und zogen mich mit. Sie winkten mir über den Deckenspiegel zu und lachten über mein erschrockenes Gesicht. Ich war aber nicht nur erschrocken sondern mittlerweile auch sehr erregt. Selbst mir war jetzt klar, dass ich Spielball eines Ehepaares war, das etwas Abwechslung in ihr Sexleben haben wollte, mit mir. Er zog mir die Schuhe und die Socken aus, sie nahm mir den Schlips ab und machte die Hemdknöpfe auf. Er war schneller, schon hatte ich die Gürtelschnalle und den Hosenknopf geöffnet und ehe ich es verhindern konnte, war zusammen mit der langen Hose auch die Unterhose weg. Sie streichelte mir die nackte Brust, drückte ihren Mund auf meine Lippen, hochkommen konnte ich nicht.
Während sie mich gierig küsste, ihre Zunge rotieren ließ, machte er Dinge, die ich noch nicht kannte, jedenfalls nicht mit einem Mann. Und schon gar nicht mit so schamlosen Geräuschen. Er nahm meinen Penis tief in den Mund, saugte kräftig und zog den Mund zurück. Mit einem schmatzenden Geräusch verließ mein Ding seinen Mund, immer wieder. Meine abwehrenden Hände hielt er einfach fest und oben sorgte sie für Ablenkung.
Und er kannte sich mit der Behandlung von Männern aus. Ich wurde fast ohnmächtig. Sie musste mich nicht mehr festhalten, das tat meine Lust, ich ließ ihn machen. Sie erhob sich und zog sich aus. Dann schob sie ihren Mann weg und setzte sich auf mein erregtes Glied, das noch kurz zuvor im Mund ihres Mannes gewesen war. Während sie sich nach vorne beugte und wir beide uns wieder erregt küssten, zuckte mal sie, mal ich. Sie flüsterte mir ins Ohr: "Er ist aber heute wiede eine geile Sau, eine richtig geile Sau!" Wohl ausgelöst auch durch ihre eigenen Worte, kam es ihr gewaltig. Sie war sehr laut. Nur gut, dass sie in einem freistehenden Einfamilienhaus wohnten. Dann war sie aus dem Schlafzimmer verschwunden und ich hatte nur noch mit ihm zu tun.
Er verlangte aber nicht viel, sondern bearbeitete sein Glied wie wild selbst und spritzte mir auf meine geschwollenen Lustkugeln. Sanft verrieb er das Sperma auf Penis und Hoden. Meine Explosion ließ nicht auf sich warten, sie war gewaltig. Das Ergebnis hatte er dann in seinem Mund. Sagen konnte er zunächst nichts mehr, er hielt nur einen Daumen hoch.