Ein Traum
Von
Mucki2021
Montag 21.02.2022, 18:47
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Mucki2021
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Ich bin ins Bett gegangen und bin sehr schnell eingeschlafen. Ich konnte mich selber beobachten als würde ich über meinem Bett schweben. Es war dunkel aber nicht ganz, eher schummerig. Ich bemerkte ein Geräusch, es war die Türe, die sich ganz langsam und leise öffnet. Ein Männerkopf schob sich durch und schaute auf mein Bett. Er merkte dass ich mich nicht rührte und leise und gleichmäßig vor mich hin atmete. Er schaute sich um zu sehen ob er beobachtet wurde und langsam und auf leisen Sohlen schob er sich in meine Zimmer und schloss dieTüre leise hinter sich, mich nie aus den Augen lassend.
Leise schlich er zum Fußende meines Bettes, er blieb stehe und schaute mich eine ganze Zeit lang an. Seine Augen funkelten.
Plötzlich ergriff er meine Decke. Erst hielt er sie nur fest und hob sie nur kurz an ,als wolle überlegen ob er das wirklich machen sollte, aber da zog er sie ganz sachte von mir runter ,wenn ich mich ein wenig rühret hielt er inne und zog dann weiter. Ich lag auf dem Rücken die Arme hinter dem Kopf verschlungen. die Decke schob sich immer weiter von mir ,es waren schon meine Brüste zu sehen, kurz hielt die Decke inne ,die Augen des Mannes funkelten und er leckte sich leicht die Lippen, dann setzte sie sich wieder in Bewegung über meinen Bauch und entblößte meine Scharm, mein Besucher zitterte ein wenig und fing an zu schwitzen, seine Augen konnten sich nicht satt sehen. Ich rekelte mich ein wenig und er erstarrte schnell atmete ich wieder ganz gleichmäßig und meine Decke rutschte nun weiter über meine Beine. Leicht zitternd vor erregen strecke er seine Hand aus und berührt meine Beine, als er keine Regung bei mir bemerkt, schiebt er seine Hände immer höher ,über die innen Seite meiner Schenkel bis er mit den Fingerspitzen leicht meine Muschi berührt. Ich zuckte im Schlaf zusammen und er läst mich schnell los, aber nicht für lange ,er nimmt meine Beine sachte und winkelt sie an, schiebt meine Füße nach oben und spreizt die Knie, meine Beine fallen zur Seite weg, nun kann er in meine Schritt sehen, seine Augen haben sich an das Dämmerlicht gewöhnt und er kann alles gut sehen.
Er leckt sich wieder über die Lippen. Ganz vorsichtig legt er nun ein Knie auf mein bett dann das Andere und er krabbelt ganz langsam zwischen meine Beine nach oben bis er mit seinem Kopf über meine Muschi ist .Ich spüre seinen Atem und stöhne leise ohne mich zu rühren. Sein Kopf senkt sich und er küsst meine Muschi vorsichtig .Er hebt den Kopf und schaut mich an, ob ich wach werde, aber ich bin ganz entspannt und atme ruhig weiter.
Nun wird er mutiger, mit seiner gespitzten Zunge leckt er über meine Muschi, ich zittere leicht er hält inne ,aber nur kurz .Er spreizt mit seinen Fingern die Schamlippen und schaut sie sich genau von innen an ,sein Atem wird immer heftiger, nun hält er es nicht mehr aus seine Zunge leckt über die Innenseite meiner Muschi und findet den Kitzler , mit leichten kreisenden Bewegungen leckt seine Zunge darüber, mein Atem wird schneller und mein Becken vibriert aber ich schlafe weiter.
Er hält inne, als er merkt wie tief ich schlafe macht er weiter seine Zunge wird immer schneller und dringt dabei in mir ein. Seine Hände streicheln meinen Bauch bis sie an meinen Brüste anlangen und er sie streichelt und an den Nippeln spielt.
Ich spüre seinen heißen Atem an meiner Muschi jetzt ist es ihm egal ob ich wach werde ,sei lecken wird immer heftiger und ich zittere immer mehr, ein beben geht durch meinen Körper und ich kann nicht mehr still liegen, ich bewege mich sehr heftig so das er mich festhalten muss damit ich ihm nicht entgleite und er ein ziel mit der Zunge nicht verliert, er saugt sich da ran fest und leckt immer schneller, als wolle er meinen Kitzler nie mehr loslassen, ich zittere immer mehr, eine heiße Welle durchflutet meinen Körper es kribbelt und blitzt mir schwinden die Sinne und eine Gefühl der Unendlichkeit durchflutet meinen Körper ,Blitze schießen durch meinen Kopf und ich bäume mich auf, dabei drehe ich mich auf den Bauch, er konnte noch so eben seinen Kopf zur Seite nehmen, man sieht das er Angst hat das ich wach werde , es dauert aber nicht lange und ich atme wieder ruhig durch.
Danach schlafe ich wieder ein und wünsche mir dass der Mann noch mal kommt, er kann ruhig jede Nacht kommen,