Diese Woche wäre er 100 geworden...
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Feierabend-Mitglied
Freitag 25.03.2022, 17:44 – geändert Freitag 25.03.2022, 17:51
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Kritiker feiern ihn als ersten feministischen Regisseur Amerikas. Seine 23 Werke sind im Museum of Modern Art archiviert. Und Intellektuelle diskutieren ganz ernsthaft über seine Filme.
Das hat Russ Meyer wahrscheinlich nicht gewollt. Denn bei ihm ging es in erster Linie um Sex, Gewalt – und große Brüste.
Ein Drehbuch war für ihn erst dann gut, „wenn ich einen Harten kriege“. Und die Qualität seiner Filme maß er daran: „Wenn einer in die Küche geht und Bier geholt hat, muss er beim Reinkommen wieder ein paar Leute beim Bumsen sehen.“ Zitat bild.de
Auf diese Art kann man sich auch unsterblich machen und ins Kunstmuseum gelangen.