Aus dem Tagebuch einer Ehefrau
Von
Schachspieler
Samstag 14.01.2023, 15:32
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
Von
Schachspieler
Samstag 14.01.2023, 15:32
Du möchtest die Antworten lesen und mitdiskutieren? Tritt erst der Gruppe bei. Gruppe beitreten
Dieter war gerade aus dem Haus, ich wollte duschen, als es klingelte, die Nachbarin stand vor der Tür. Als sie mich im Bademantel sah, sagte sie lächelnd, "da komme ich ja gerade richtig!".
Ein wenig ratlos stand ich ihr im Flur gegenüber, um mir anzuhören, was ich für sie tun kann. Sie sagte aber nichts, sie trat dicht an mich heran und umarmte mich. Da standen wir Wange an Wange und ich zuckte zusammen, leicht hatte Evas rechte Hand den Weg zu meinen nackten Schoß gefunden. Ich wich zurück, sie folgte und bald hatte ich die Wand in meinem Rücken.
Was hätte ich jetzt alles sagen sollen! Ich bin verheiratet, ich liebe meinen Mann, ich bin nicht lesbisch. Nichts sagte ich, ich ließ mich küssen. Nackt, denn mein Bademantel lag am Boden.
Sie küssste wundervoll, sie spielte meisterlich mit meinem Schoß, noch nie hatte ich so einen Höhepunkt gehabt. Lange streichelte Eva mich weiter und flüsterte mir ins Ohr: "Ich liebe dich schon lange!"
Jetzt, da meine Erregung weg war, war mir meine Nacktheit im Flur peinlich. Lächelnd stand Eva auf meinem Bademantel und sagte: "Gehe ruhig duschen, ich warte auf dich. Oder soll ich mitkommen?
Wortlos ging ich die Treppe hoch, ihre Blicke auf meinem nackten Rücken spürend. "Wie schön du bist!", rief sie hinter mir her. Ich wollte gerade die Duschkabine schließen, als sie sich nackt zu mir drängte. Unwillen stieg in mir hoch, aber nicht lange. Ein schöner, zärtlicher Kuss und mein Körper schaltete wieder auf Wollen und Lust.
Lange wuschen wir uns gegenseitig, immer wieder zärtliche Blicke tauschend und dann endlich im Bett, sie auf mir und ich auf ihr, wir drehten uns hin und her, nicht mehr zwei Körper sondern einer.