Arztbesuch
Von
Schachspieler
07.08.2022, 08:38
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Schachspieler
07.08.2022, 08:38
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Meine ältere Nachbarin fuhr gerne Auto, aber nur noch auf Strecken, die sie gut kannte. Dann fuhr ich sie mal wieder, weil ihr Facharzt in einem entfernteren Ort praktizierte.
Ich wartete am Auto auf sie und es dauerte auch nicht sehr lange, bis sie wieder zurückkam. Mit einem strahlenden Lächeln bedankte sie sich für das Aufhalten der Beifahrertür. In der geöffneten Tür sah ich zu, wie sie sich vergeblich bemühte, sich anzuschnallen. Dann beugte ich mich vor, um ihr zu helfen. Es ließ sich nicht vermeiden, dass wir Wange an Wange waren, während ich so tat, als ob auch ich Schwierigkeiten hätte, das Schloss zu finden. "Es ist gar nicht so einfach, das Ding einrasten zu lassen", sagte ich leise, direkt an ihrem linken Ohr". sie ließ sich aber nichts vormachen und antwortete: "Irgendwann wirst du das Ding schon reinkriegen, du Schuft!" Überrascht nahm ich meinen Kopf etwas zurück und schaute sie an, sie hatte die Augen geschlossen. Ich gab ihr einen Kuss auf die fest geschlossenen Lippen, dann noch einen und noch einen. Ganz leicht öffnete sie die Lippen und ließ es nur kurz zu, dass unsere Zungenspitzen miteinander spielten. Leider klickte das Schloss hörbar ein, trotzdem ließ ich meine Wange an ihrer Wange, vergeblich versuchte ich eine Hand zwischen ihre fest geschlossenen Schenkel zu bekommen.
"Mein lieber Nachbar, ich muss es dir doch wohl nicht sagen, wir sind hier immer noch auf dem Arztparkplatz!" Während sie das sagte, zuckte ich heftig, sie hatte mich da irgendwo "versehentlich" berührt. Sanft schob sie mich zurück und zog die Autotür von innen zu. Während der ganzen Rückfahrt hatte sie ihre linke Hand auf meinem rechten Oberschenkel. Zweimal wollte ich in einen Feldweg abbiegen, sie verhinderte das mit der Bemerkung: "Ich will von keinem Jäger beobachtet werden!" Trotzdem freute mich natürlich die Bemerkung, es machte mir Hoffnung, auf eine schöne Fortsetzung in ihrem Bettchen. Vor ihrer Haustür wartete aber schon ein Handwerker und es blieb mir nichts anderes übrig, als auf ein nächstes Mal zu hoffen.