Sexuelle Begierde eines spanischenPolizisten .
Von
Jerryneu
Donnerstag 27.01.2022, 14:37
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Jerryneu
Donnerstag 27.01.2022, 14:37
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Es war im Jahre 1975, dem letzten Jahr der Herrschaft des Diktators Generalissimo Franco in Spanien,
Meine Frau und ich waren mit der Familie meines Bruders in einem Ferienhaus in Llanca an der Costa Brava.
Hanne, meine Frau und ich waren an einem Abend allein zum essen gefahren. Danach waren wir noch in einer Bodega, wo Gitarrenmusik gespielt wurde. Es war eine tolle Stimmung die vom Rotwein noch mehr verstärkt wurde.
Dann ging die Tür auf und 2 Beamte der Guardia Civil , mit ihren merkwürdigen Kopfbedeckungen betraten das Lokal. Der eine , um die 55 ziemlich stark beleibt, der andere so um die 30, schlank und recht nett in seiner Art. Er sprach sehr gut französisch. Llanca ist eine Grenzstadt zu Frankreich. Der dicke Polizist sprach kein Wort französisch. Die beiden namen uns gegenüber am Tresen Platz. Meine Frau war damals 24 Jahre alt, wirkte noch etwas jünger und war recht hübsch mit ihren blonden Haaren . Der dicke Polizist starrte unaufhörlich zu uns rüber. Er schickte Getränke zu uns. Er prostete meiner Frau zu mit den Worten " Bella Pupetta" Der Ausdruck "Bella Pupetta" kam öfters zu uns geflogen .
Dann gingen meiner Frau die Zigaretten aus. Es gab in dem Lokal keine Zigaretten mehr zu kaufen.
Der dicke Polizist, Polizeichef von Llanca, er war aus Südspanien, befahl nun seinem jungen Adjudanten in den 2 Polizei-Kopfbedeckungen im Lokal Zigaretten zu sammeln. Die füllten bald eine mittlere Tagetüte.
Während des Sammelns, sprach mich der junge Polizist auf französisch an:
"Geh um Gottes Willen mit deiner Frau aus der Bodega, mein Vorgesetzter hat ein Auge aud sie geworfen , und er nimmt sich was er will "
(Zur Erklärung: Franco besetzte alle höheren Stellen mit francotreuen Männern . die auch immer aus fernen Gegenden kamen, um zu vermeiden, dass sich Widerstand gegen seine Diktatur bildet, )
Ich konnte Hanne nicht überzeugen besser das Lokal zu verlassen. Als schnappte ich sie , legte sie mir über die Schulter und brachte sie zum Auto. Die Tüte mit den Zigaretten hatte sie immer noch in der Hand. Ich fuhr ohne Licht los, durch ein paar Seitenstraßen , Richtung Ferienhaus. In der Ferne hörten wir die Sirenen eines Polizeiautos. Ich fuhr das Auto schnell hinter das Haus.
Die Zigaretten in der Tragetasche fielen neben das Auto.
Mein Bruder, der immer sehr früh in dem kleinen Hafen einen Kaffee trank fand die Tüte am nächsten Morgen, beim weggehen und staunte nicht schlecht. Seine Zigaretten waren auch alle und dann so eine tolle Überraschung.
Na es war ja noch alles mal gut gegangen.