Partnerwahl.
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Feierabend-Mitglied
Freitag 01.10.2021, 16:17
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Freitag 01.10.2021, 16:17
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Man schaue sich einmal nur die Titel hier an.
Erotik ist nicht für jeden dasselbe.
Es geht über alle Bereiche und dabei auch über das Geschlechtliche hinaus.
Für so mach einen, ist es das Blubbern eines Motors oder das Wiehern eines Pferdes.
Vieles kann ich verstehen, anderes nicht. Beides liegt an meiner persönlichen Konstellation.
Will nun nicht über die, aus negativer Erfahrung resultierende Ablehnung zukünftiger Partner sinnieren, sondern über die unterschiedlichen erotischen Bedürfnisse. Diese werden normalerweise vom Hormonhaushalt gesteuert.
Durch Hormone erhält man die geschlechtliche Identität. So wird vorgeburtlich entschieden, welche Geschlechtsmerkmale gebildet werden oder in der Pubertät, ob sich eine junge Frau oder ein junger Mann entwickelt.
Dabei entscheidet sich auch der Grad der Weiblich- bzw. Männlichkeit.
Es scheint sich auch zu entscheiden, welcher Typ Mensch als anziehend erlebt wird
Meine Theorie besagt nun: Ein Teil des Bedürfnisses nach Nähe könnte hormonell gesteuert werden.*
Bekannt ist auch: bei der Partnerwahl ist die Nase maßgebend.
= die Genitalien finden sich!
Die Erfahrungen tun ein übriges.
So viele Konstellationen und Kombinationen, dass die Schwierigkeiten bei der Partnersuche verständlicherweise enorm sind.
Es muss eben erst einmal passen!
*
Die hormonelle und medikamentöse Steuerung des Verhaltens ist allgemein anerkannt. Ich selbst habe es mit einem Cholesterinsenker erlebt. Unter diesem Medikament bekam ich regelrechte Heulanfälle, die mit Absetzen sofort verschwanden und nach erneuter Einnahme prompt zurückkehrten.
Seit der Erfahrung nehme ich Beipackzettel wesentlich erster.
Es gibt einen Parasiten, der sich im Magen von Grasfressern vermehrt.
Um in deren Magen zu gelangen, infiziert er eine Ameise, die mit Kot in Kontakt gekommen war.
Kaum in dem Tier wird es umprogrammiert. Es kriecht dieses an einem Grashalm hoch und verbeißt sich in dessen Spitze.
So ist die Wahrscheinlichkeit erhöht von einem Grasfresser aufgenommen zu werden.